Herz & Kreislauf
Zentrilobuläres Emphysem trifft vor allem die Oberlappen. CT-Muster, GOLD-Gruppen A/B/E, Sauerstoff ab 88 Prozent und wann die Notaufnahme nötig ist.
Schwere Beine, Juckreiz oder Ulkus bei Krampfadern: Duplex klärt den Reflux. Ablation vor dauerhaften Strümpfen; bei Blutung sofort ärztliche Hilfe
Kalter Schweiß kann auf Herzinfarkt, Unterzucker oder Schock hinweisen. Bei Brustschmerz, Atemnot oder Verwirrung 112 rufen und die Ursache klären
Oberes Vena-Cava-Syndrom staut Blut aus Kopf und Armen. Gesichtsschwellung oft früh; Stent bei schweren Zeichen rasch. Stridor oder Verwirrtheit: Notaufnahme.
Lungenhochdruck heißt erhöhter Druck in den Lungenarterien. Über 20 mmHg gilt er als auffällig; bei Atemnot, Ohnmacht oder Ödemen rasch
Protein-C-Mangel kann Venenthrombosen begünstigen. Chromogener Test erst nach Absetzen von Vitamin-K-Hemmern; Beinschwellung oder Atemnot sofort abklären.
Eine Lungenembolie blockiert eine Lungenarterie, oft nach einer Beinvenenthrombose. Plötzliche Atemnot, Brustschmerz oder Ohnmacht: sofort Hilfe holen.
Paroxysmales Vorhofflimmern endet oft binnen sieben Tagen. Schlaganfallrisiko folgt dem Score; Ablation kann Erstoption sein. Bei Brustschmerz 112 rufen.
Niedrige MCHC heißt hypochrome Zellen, meist Eisenmangel. Ferritin messen, WHO-Anämiegrenzen 2024 nutzen; bei Brustschmerz oder Ruhedyspnoe Arzt rufen.
Unter 150.000 Plättchen pro Mikroliter gilt die Zahl als niedrig. Ursachen, Blutungsrisiko und ITP-Therapie; unstillbare Blutung sofort abklären lassen.
Hämorrhagischer Schlaganfall bedeutet Blutung im Gehirn. FAST-Zeichen oder Donnerschlagschmerz: Notruf 112; CT, Blutdruck unter 140 und Gerinnung zählen.
Hämoglobinspiegel zeigen, wie viel Sauerstoff das Blut trägt. WHO-Grenzen 2024, Ursachen für niedrige und hohe Werte und wann Sie zum
Hypovolämischer Schock entsteht bei Verlust von über 15 Prozent Blutvolumen. Vier Stadien, Notruf 112 und frühe Blutprodukte statt großer Infusionen.
Cheyne-Stokes-Atmung wechselt tiefe Atemzüge und Atempausen. Bei Herzschwäche Schlafstudie klären; Notarzt bei Brustschmerz oder einseitiger Schwäche.
Eine Fassbrust wirkt dauerhaft eingeatmet. Sie kann auf COPD, Arthrose oder Asthma deuten; bei Luftnot, Brustschmerz oder Gewichtsverlust abklären lassen.
Basalganglienschlag trifft tiefe Hirnkerne. BE-FAST, CT, Lyse in 4,5 Stunden oder Blutdruckziel 140 mmHg. Bei plötzlicher Schwäche sofort 112 rufen.
Cholesterinspiegel-Ziele folgen dem Herzrisiko, nicht nur dem Alter. LDL-Werte in mmol/l, Testintervalle nach Lebensphase und wann der Arzttermin nötig ist.
WPW-Syndrom entsteht durch eine extra Leitungsbahn. Anfälle 150–220/min, selten Kammerflimmern. Ablation meist Erstlinie; bei Vorhofflimmern keine AV-Blocker.
Ruheherzfrequenz Erwachsener meist 60-100/min. Werte nach Alter, Trainingszone 50-85 Prozent, Pulsmessen; bei Brustschmerz oder Ohnmacht 112 rufen.
Offene Herz-OP oft 3–6 Stunden, Klinik etwa eine Woche. Wundzeichen, Brustbeinheilung und wann TAVI statt Brustkorbschnitt infrage kommt, einordnen.
Hyperthermie entsteht, wenn Hitze den Körper überfordert. Krämpfe, Erschöpfung, Verwirrtheit; Fiebermittel helfen nicht, bei Bewusstseinstrübung 112 rufen.
LDL lagert Cholesterin in Arterien ein, HDL trägt es zur Leber. ESC-Ziele richten sich nach dem Herzrisiko; Test alle 4–6
Ruhe-Puls 60–100/min, Trainierte oft 40–60. Tasten am Handgelenk oder einseitig am Hals. Unregelmäßigen Puls eine Minute zählen; bei Brustschmerz 112.
Schlaganfall unterbricht die Hirndurchblutung, ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. BE-FAST, Donnerschlagkopfschmerz und wann der Notruf nötig ist.
