Basalzell- und Plattenepithelkarzinom der Haut

Basalzell- und Plattenepithelkarzinom der Haut

Basalzellkarzinom und kutanes Plattenepithelkarzinom sind die beiden häufigsten Hautkrebse. Sie entstehen in der Oberhaut, wachsen meist langsam und lassen sich in frühen Stadien oft dauerhaft entfernen, während eine Fernabsiedlung beim Basalzelltyp selten bleibt und beim Plattenepitheltyp häufiger vorkommt.

Die eigentliche Sorge nach einem verdächtigen Fleck lautet, ob der Tumor schon gestreut hat und ob die Operation das Gesicht entstellt. Laut einer hausärztlichen Übersicht von 2020 bleibt das Metastasenrisiko beim Basalzellkarzinom unter einem Prozent; beim kutanen Plattenepithelkarzinom liegt es im Mittel bei etwa drei Prozent und steigt bei Immunsuppression, großer Tiefe oder Befall der Lippe. Unbehandelt können beide Formen Knochen, Nerven und Weichteile zerstören, auch wenn sie nicht in Organe wandern.

Die American Cancer Society schätzt für die USA etwa 5,4 Millionen Diagnosen dieser beiden Typen pro Jahr bei rund 3,3 Millionen Betroffenen, weil viele Menschen mehr als einen Tumor bekommen. Etwa acht von zehn Hautkrebsfällen sind Basalzellkarzinome, etwa zwei von zehn Plattenepithelkarzinome. Seit 2021 steht nach Versagen oder Unverträglichkeit der Hedgehog-Hemmer der PD-1-Antikörper Cemiplimab für fortgeschrittene Basalzellkarzinome zur Verfügung; für lokal fortgeschrittene oder metastasierte Plattenepithelkarzinome nennt das National Cancer Institute Cemiplimab und Pembrolizumab.

Was sind Basalzell- und Plattenepithelkarzinom?

Beide Tumoren gehen von Keratinozyten der Epidermis aus und werden deshalb zunehmend als Keratinozytenkarzinome bezeichnet, nicht mehr nur als Nicht-Melanom-Hautkrebs. Das Basalzellkarzinom startet in den runden Zellen der basalen Epidermisschicht, die laufend Nachschub für die Oberfläche bilden. Das Plattenepithelkarzinom entsteht in den flachen Zellen weiter oben, die sich abschilfern. Die American Cancer Society ordnet etwa acht von zehn Hautkrebsfällen dem Basalzelltyp zu und etwa zwei von zehn dem Plattenepitheltyp.

Die Haut besteht aus Epidermis, Dermis und Unterhautfett. Die meisten dieser Karzinome bleiben zunächst in der Oberhaut, können aber die Basalmembran durchbrechen und in Dermis, Knorpel oder Knochen vordringen. Das Melanom entsteht dagegen in Melanozyten und ist seltener, verursacht aber den Großteil der Hautkrebstodesfälle. Merkelzellkarzinom, Kaposi-Sarkom und Hautlymphome machen zusammen weniger als ein Prozent der Hautkrebse aus und folgen anderen Behandlungspfaden.

Fachleute sprechen im Deutschen auch von Basaliom und Spinaliom. Gemeint sind dieselben Diagnosen. Ein Karzinom kann prinzipiell in jedem Epithel entstehen, etwa in Lunge oder Darm; diese Seite behandelt die kutanen Formen, weil sie denselben UV-Mechanismus teilen und in der Hautarztpraxis denselben Differenzialweg durchlaufen. Die NCCN-Patientenleitlinie zum Basalzellkarzinom, Stand Version 1.2026, nennt die Erkrankung die häufigste Hautkrebsform und schätzt, dass etwa jeder fünfte Mensch in den USA im Leben betroffen ist.

Wachstumstempo und Streuneigung trennen die beiden Typen klar. Basalzellkarzinome brauchen umliegendes Stroma und metastasieren deshalb selten auf dem Blut- oder Lymphweg. Plattenepithelkarzinome können Gewebsspalten, Nerven und Gefäße nutzen und Lymphknoten erreichen. Beide können lokal zerstören, wenn Monate oder Jahre vergehen, bevor jemand die Stelle zeigen lässt. Frühe Entfernung senkt das Risiko für große Defekte an Nase, Lid oder Ohr.

Wer schon einen dieser Tumoren hatte, trägt ein erhöhtes Risiko für den nächsten, einschließlich Melanom. Firnhaber zitiert 2020 eine Kohorte, in der das Fünf-Jahres-Risiko für ein weiteres Keratinozytenkarzinom nach der ersten Diagnose bei 40,7 Prozent lag und nach mehr als einer Diagnose auf 82 Prozent stieg. Das erklärt, warum Nachsorge die ganze Haut meint und nicht nur die Narbe.

Diagramm der Schichten der Haut.

Wie sehen die Hautveränderungen aus?

Kein einzelnes Bild beweist oder schließt ein Karzinom aus; jede neue, wachsende oder nicht heilende Stelle verdient eine ärztliche Prüfung. Die Mayo Clinic beschreibt das Basalzellkarzinom häufig als glänzende, durchscheinende Papel, auf heller Haut perlmuttartig weiß oder rosa, auf brauner und schwarzer Haut oft braun oder glänzend schwarz mit aufgeworfenem Rand. Feine Gefäße können sichtbar sein, auf dunkler Haut aber schwerer. Manche Läsionen bluten, bilden eine Kruste und scheinen zu heilen, bevor die Wunde zurückkehrt.

Weitere Basalzellbilder nennt dieselbe Klinik: eine braune, schwarze oder blaue Läsion mit durchscheinendem Rand; ein flacher schuppiger Fleck, der mit der Zeit groß wird; eine weißliche, wachsartige, narbenähnliche Fläche ohne scharfe Grenze. Das American Family Physician fasst den klassischen knotigen Typ als glänzende Papel mit glatter Oberfläche, aufgeworfenem Rand und verzweigten Teleangiektasien zusammen. Etwa 85 Prozent der Basalzellkarzinome sitzen an Kopf und Hals. Der oberflächliche Subtyp bevorzugt Rumpf und Extremitäten und kann einem Ekzem ähneln, behält aber oft den perligen Saum.

Pigmentierte Basalzellkarzinome enthalten Melanin und werden leicht mit einem Melanom verwechselt. Sklerodermiforme oder infiltrative Formen wirken wie eine derbe Narbe, haben unscharfe Ränder und wachsen unter dem sichtbaren Rand weiter. Gemischte histologische Muster kommen in mehr als 40 Prozent der Fälle vor, schreibt dieselbe Übersicht. Eine kleine Probe mit harmlos wirkendem Oberflächenbild kann in der späteren Exzision einen aggressiveren Anteil zeigen; die Therapie folgt dem ungünstigsten Anteil.

Plattenepithelkarzinome sitzen oft an Kopfhaut, Handrücken, Ohren oder Lippen, können aber überall entstehen, auch in der Mundhöhle, an den Fußsohlen oder im Genitalbereich. Die Mayo Clinic listet einen derben Knoten in Hautfarbe, Rosa, Rot, Braun oder Schwarz; eine flache Wunde mit schuppiger Kruste; eine neue Erhebung in einer alten Narbe; eine raue schuppige Lippenstelle, die aufbricht; eine raue Stelle im Mund; eine warzenartige Erhebung an After oder Genitale. Bei Menschen mit dunkler Haut entstehen diese Tumoren häufiger an sonnenarmen Arealen.

Patienten beschreiben oft eine Stelle, die bei leichtem Stoß blutet. Die Bowen-Krankheit ist ein Carcinoma in situ und wächst als langsam größer werdende, schuppige rote Plaque. Ein Keratoakanthom erscheint als rasch wachsender roter Knoten mit zentralem Hornpfropf; es kann einen ruhigen Verlauf nehmen, wird aber wie ein Plattenepithelkarzinom behandelt. Ein Hauthorn kann aus einer aktinischen Keratose hervorgehen und invasiven Krebs enthalten. Sichtbare Unterschiede helfen bei der Sortierung, ersetzen aber die Gewebeprobe nicht.

Merkmal Basalzellkarzinom Plattenepithelkarzinom
Anteil an Hautkrebs etwa 8 von 10 Fällen, ACS 2026 etwa 2 von 10 Fällen, ACS 2026
Typisches Bild glänzende Papel, perliger Rand, feine Gefäße derber Knoten oder schuppige Plaque, oft Kruste
Metastasenrisiko unter 1 Prozent, AAFP 2020 etwa 3 bis 4 Prozent im Mittel
Häufige Lokalisation Kopf und Hals, auch Rumpf sonnenexponierte Haut, Narben, Schleimhaut
Dringlichkeit lokal destruierend, selten streuend zügigere Abklärung, weil Streuung häufiger

Wann sollte ich mit einer Hautstelle zum Arzt?

Jede neue Wucherung, jede Veränderung einer bekannten Stelle und jede Wunde, die wiederkehrt, soll ärztlich angesehen werden. Die Mayo Clinic formuliert das für das Basalzellkarzinom so und nennt für das Plattenepithelkarzinom zusätzlich eine Kruste, die etwa zwei Monate nicht heilt, oder einen flachen schuppigen Fleck, der nicht verschwindet. Warten auf den nächsten Vorsorgetermin ist unnötig, wenn die Stelle wächst, blutet oder schmerzt.

Rote Flaggen, die denselben Tag oder den nächsten Werktag rechtfertigen, sind rasches Wachstum, Taubheit, Kribbeln oder Schmerz im Verlauf eines Nervs, fest verbackene Lymphknoten am Hals oder eine Läsion, die das Augenlid, die Lippe oder den Gehörgang einengt. Immunsupprimierte Menschen, vor allem nach Organtransplantation, brauchen eine niedrigere Schwelle, weil das Plattenepithelkarzinom bei ihnen aggressiver verlaufen kann. Eine Stelle in einer alten Brandnarbe oder einem chronischen Ulkus gehört ebenfalls früh zum Arzt, nicht erst wenn sie groß ist.

Viele Betroffene kommen, weil eine Rasierwunde nicht heilt oder ein „Pickel“ monatelang bleibt. Dieselbe Klinik setzt die Schwelle bei einer Kruste, die etwa zwei Monate offen bleibt, und bei einem schuppigen Fleck, der nicht verschwindet. Eine Selbstbehandlung mit Haussalben, Teebaumöl oder Pflastern verschleppt die Diagnose und verändert das Bild, ohne den Tumor zu entfernen.

Nicht jede schuppige Stelle ist Krebs. Seborrhoische Keratosen, Warzen, Ekzeme und Psoriasis täuschen. Umgekehrt sieht ein sklerodermiformes Basalzellkarzinom so blass aus, dass es als Narbe abgehakt wird. Deshalb zählt die Kombination aus Verlauf und Tastbefund. Eine Stelle, die der Patient selbst als neu und anders beschreibt, verdient eine Probe, auch wenn sie klein ist.

  • Eine glänzende Papel, die beim Rasieren blutet und eine Kruste bildet, soll in den nächsten Tagen vorgestellt werden.
  • Eine Wunde an Lippe, Ohr oder Lid, die zwei Monate offen bleibt, braucht zügige fachärztliche Abklärung statt weiterer Salben.
  • Taubheit, stechender Schmerz oder ein derber Lymphknoten neben einem Hauttumor rechtfertigen kurzfristige Bildgebung und Überweisung.
  • Nach Organtransplantation sollen neue rauen Stellen früh biopsiert werden, weil das Streurisiko höher liegt.

Welche Ursachen und Risiken sind belegt?

Ultraviolette Strahlung aus Sonnenlicht oder Solarien verändert die DNA der Keratinozyten und ist die wichtigste vermeidbare Ursache. Die Centers for Disease Control and Prevention halten fest, dass die meisten Hautkrebse so entstehen: kurzfristig als Sonnenbrand, langfristig als Texturwechsel, vorzeitige Hautalterung und Tumor. Intermittierende Freizeitbelastung und Sonnenbrände in der Kindheit wiegen beim Basalzellkarzinom besonders schwer. Kumulatives Licht über Jahrzehnte treibt das Plattenepithelkarzinom.

Solarien erhöhen das Risiko sitzungsabhängig. Beginnt die Nutzung vor dem 24. Lebensjahr, verdoppelt sich das Basalzellrisiko nahezu, berichtet Firnhaber. Höhenlage und Äquatornähe verstärken die UV-Dosis. Arsen im Trinkwasser oder am Arbeitsplatz, frühere Strahlentherapie der Haut und ionisierende Strahlung in Narben sind weitere, seltenere Auslöser. Mayo nennt zudem abgeschwächte Immunabwehr und familiäre Häufung als Faktoren, die auch an wenig belichteter Haut Tumoren erklären.

Helle Haut, die rasch verbrennt, blonde oder rote Haare, helle Augen und viele Sommersprossen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, ersetzen aber nicht die Beobachtung bei dunkler Haut. Menschen mit viel Melanin bekommen seltener sonnenassoziierte Karzinome, werden aber häufiger spät diagnostiziert, wenn der Tumor pigmentiert ist oder an Handfläche, Fußsohle oder Genitale sitzt. Alter bleibt ein unabhängiger Faktor, weil sich UV-Schäden summieren; die Inzidenz des Basalzellkarzinoms steigt nach dem 40. Lebensjahr, jüngere Erwachsene sind jedoch nicht ausgenommen.

Seltene Erbkrankheiten verschieben das Risiko stark. Das nävoide Basalzellkarzinom-Syndrom, auch Gorlin-Goltz-Syndrom, und Xeroderma pigmentosum gehören dazu. Humanes Papillomvirus kann Plattenepithelkarzinome der Haut begünstigen, besonders bei Immunsuppression. Photosensibilisierende Arzneimittel, darunter einige Kinasehemmer und das Antimykotikum Voriconazol, werden in Übersichten als zusätzliche Last genannt; die konkrete Bewertung gehört zum behandelnden Team, nicht zur Selbstabsetzung.

Organtransplantierte entwickeln kutane Plattenepithelkarzinome etwa 65-mal häufiger als altersgleiche Kontrollpersonen. Die Läsionen erscheinen im Mittel zwei bis vier Jahre nach der Transplantation und häufen sich mit der Zeit. HIV, chronische lymphatische Leukämie und langdauernde Immunsuppressiva wirken in dieselbe Richtung. Wer in dieser Gruppe eine neue raue Plaque bemerkt, soll nicht auf die nächste Jahreskontrolle warten.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Die Diagnose steht erst nach der Gewebeprobe fest, nicht nach dem Blick allein. Der Arzt erhebt Verlauf, Sonnenanamnese, Vorerkrankungen, Medikamente und familiäre Hautkrebse, untersucht die verdächtige Stelle und die übrige Haut einschließlich Kopfhaut, Ohren, Lippen, Genitale und Nagelorgane. Ein Dermatoskop kann Strukturen sichtbar machen, ersetzt die Histologie aber nicht. Fotodokumentation hilft beim Vergleich, wenn eine Stelle zunächst beobachtet wird.

Die NCI-Patientenfassung nennt vier gängige Proben: die Shave-Biopsie trägt erhabene Anteile mit einer Klinge ab; die Stanzbiopsie holt einen Kreis bis ins Fett; die Inzisionsbiopsie entnimmt einen Keil; die Exzisionsbiopsie entfernt die gesamte Läsion mit Saum. Erhabene, klar begrenzte Stellen werden oft rasiert, unklare oder pigmentverdächtige Areale vollschichtig. Pigmentierte Läsionen mit Melanomverdacht sollen nicht nur oberflächlich abgetragen werden, weil die Tiefe für die Prognose zählt.

Die AFP-Übersicht nennt eine Übereinstimmung zwischen Biopsie- und Exzisionsubtyp von 60 bis 80 Prozent. Mehr als ein Viertel der vollständigen Präparate zeigt aggressivere Anteile, die in der kleinen Probe fehlten. Deshalb steuert der ungünstigste histologische Befund die weitere Therapie. Der Pathologe beschreibt Wachstumsmuster, Differenzierung, perineurale Invasion und, beim Plattenepitheltyp, oft eine Tiefenmessung.

Bildgebung ist beim typischen Basalzellkarzinom selten nötig, weil Fernmetastasen ungewöhnlich sind. Beim Plattenepithelkarzinom mit hoher Risikolage, neurologischen Symptomen oder tastbaren Knoten können Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Positronenemissionstomografie oder Lymphknotenultraschall folgen. Eine Lymphknotenprobe kommt infrage, wenn der Tastbefund oder die Bildgebung auffällig ist. Dieselbe Quelle betont, dass Staging-Tests beim Basalzelltyp gewöhnlich entfallen.

Der Begriff Stadium wird in der Praxis oft durch die Risikoklasse der Fachgesellschaften ersetzt, weil viele Tumoren nicht an Kopf oder Hals sitzen und dann kein AJCC-Schema haben. Für Kopf-Hals-Haut ohne Lid gelten Stadien von 0 bis IV, abhängig von Größe, Nervenscheiden, Knocheneinbruch und Lymphknoten. Lidtumoren haben ein eigenes Schema. Für den Alltag zählt vor allem, ob der Tumor niedriges, hohes oder sehr hohes Rezidiv- und Streurisiko trägt.

Was bedeuten Risiko und Stadium?

Risiko meint hier die Wahrscheinlichkeit, dass der Tumor nach der Behandlung zurückkehrt oder streut, nicht ein Todesurteil. Die NCCN-Patientenleitlinie teilt Basalzellkarzinome in niedriges Risiko, hohes Risiko und fortgeschrittene Krankheit. Niedriges Risiko umfasst kleine, oberflächliche, klar begrenzte Ersttumoren an Rumpf oder Extremitäten unter zwei Zentimetern. Hohes Risiko entsteht durch Sitz an Gesicht, Ohren, Händen, Füßen oder Genitale, Größe ab zwei Zentimetern, unscharfen Rand, Rezidiv oder aggressives Muster unter dem Mikroskop.

Fortgeschritten heißt lokal tief infiltrierend und nicht sinnvoll operabel, regionär in Lymphknoten oder fernmetastasiert. Das ist beim Basalzelltyp selten, kommt aber vor, wenn Jahre vergehen oder der Tumor entlang von Nerven wächst. Die Patientenleitlinie empfiehlt in solchen Fällen Bildgebung vor der Therapieplanung. Für Plattenepithelkarzinome nutzen Fachgesellschaften zusätzlich eine sehr hohe Risikostufe, etwa bei raschem Wachstum, perineuraler Symptomatik oder ungünstiger Histologie.

Im PDQ-Text gelten für Kopf-Hals-Haut ohne Lid Stadium 0 als Carcinoma in situ in der Epidermis, Stadium I als Tumor bis zwei Zentimeter, Stadium II als mehr als zwei und bis vier Zentimeter, Stadium III als größere oder tiefere Ausbreitung oder einzelnen kleinen Lymphknoten, Stadium IV als ausgedehnte Lymphknoten, Knocheneinbruch oder Organbefall. Diese Zahlen helfen beim Gespräch, ersetzen aber nicht die individuelle Risikoliste aus Lokalisation, Immunstatus und Histologie.

Prognose und Therapie hängen beim Plattenepithelkarzinom laut PDQ von Stadium, Immunsuppression, Tabakkonsum und Allgemeinzustand ab. Beim Basalzelltyp zählen vor allem Größe, Sitz und Subtyp. Ein zwei Zentimeter großer knotiger Tumor am Rücken ist anders zu werten als ein halb so großer sklerodermiformer Tumor am inneren Augenwinkel. Die Brigham-and-Women’s-Hospital-Klassifikation für lokalisierte Plattenepithelkarzinome gewichtet Hochrisikofaktoren und kann die reine AJCC-Größe ergänzen.

Nachsorgeintervalle folgen dem Risiko. Nach einem behandelten Basalzellkarzinom sieht die NCCN-Patientenleitlinie vollständige Hautuntersuchungen alle sechs bis zwölf Monate in den ersten fünf Jahren vor, danach mindestens jährlich lebenslang. Zwischen den Terminen soll die Haut selbst beobachtet werden. Bildgebung bleibt Einzelfällen mit Verdacht auf Rezidiv in der Tiefe vorbehalten.

Ein Mann mit einem Sonnenbrand zurück.

Welche lokalen Behandlungen gibt es?

Die Standardtherapie lokal begrenzter Karzinome ist die vollständige Entfernung mit histologischer Kontrolle des Randes. Welche Technik passt, hängt von Größe, Subtyp, Sitz und Vorbehandlung ab, nicht von einer Rangfolge „schonend vor radikal“. Einfache Exzision, Mohs-Chirurgie oder eine andere vollständige Schnittrandbeurteilung, Kürettage mit Elektrodesikkation, Kryochirurgie, topische Arzneimittel, photodynamische Therapie und Bestrahlung sind die von NCI und NCCN genannten Werkzeuge.

Für niedrig riskante Ersttumoren empfehlen Fachgesellschaften eine Exzision mit Sicherheitsabstand von etwa vier Millimetern beim Basalzelltyp und vier bis sechs Millimetern beim Plattenepitheltyp. Unvollständige Ränder sollen zeitnah nachgeschnitten oder mikroskopisch kontrolliert nachreseziert werden, weil Rezidive schwerer zu beherrschen sind. Mohs-Chirurgie entfernt dünne Schichten und prüft jede Schicht sofort; sie schont Gewebe an Lid, Nase, Lippe, Finger und Genitale und eignet sich für unscharfe oder rezidivierte Tumoren.

Zehnjahresrezidive nach Mohs lagen in einer dort zitierten Auswertung bei 4,4 Prozent, nach Standardexzision bei 12,2 Prozent. Der Preis sind Zeit, Verfügbarkeit und Kosten; bei kleinen, niedrig riskanten Tumoren am Rumpf ist Mohs oft nicht nötig. Kürettage und Elektrodesikkation eignet sich für flache, nicht fibrosierende Ersttumoren. Die Fünf-Jahres-Rezidivraten schwanken je nach Auswahl und Übung zwischen unter zwei und über 20 Prozent.

Kryochirurgie mit flüssigem Stickstoff kommt infrage, wenn eine Operation nicht möglich oder nicht gewollt ist. Vorher braucht es eine Biopsie, weil Tiefen über etwa drei Millimeter für das Einfrieren ungeeignet sind. Photodynamische Therapie kombiniert eine lichtaktivierbare Substanz mit Rot- oder Blaulicht und wird vor allem bei oberflächlichen Basalzellkarzinomen und aktinischen Keratosen genutzt; die Haut bleibt danach lichtempfindlich. Äußere Bestrahlung ist eine Option, wenn Operation ausscheidet, der Tumor großflächig ist oder der Patient sie vorzieht. Jüngere Menschen erhalten sie seltener, weil Spätfolgen der Haut mit den Jahren zunehmen.

Topisches Imiquimod ist in den USA für oberflächliche Basalzellkarzinome zugelassen, topisches Fluorouracil ebenfalls. Klinische und histologische Heilungsraten nach einem Jahr liegen laut dieser Übersichtsarbeit zwischen 60 und 80 Prozent. Für das Plattenepithel-Carcinoma in situ werden dieselben Cremes genutzt, ohne dass die US-Zulassung diesen Einsatz abdeckt. Dosierung und Dauer folgen der Fachinformation und der ärztlichen Anweisung, nicht einem Hausrezept. Laserverfahren nennt die Patientenfassung beim Basalzelltyp nur selten; sie ersetzen keine Schnittrandkontrolle.

Was gilt bei fortgeschrittenem Karzinom?

Fortgeschrittene Krankheit ist ungewöhnlich, aber behandelbar; das Ziel wechselt von lokaler Entfernung zu Tumorkontrolle, Funktionserhalt und Lebensqualität. Beim lokal fortgeschrittenen oder nicht sinnvoll operablen Basalzellkarzinom bleiben Hemmstoffe des Hedgehog-Signalwegs die erste systemische Linie. Vismodegib und Sonidegib werden als Tabletten eingenommen. Häufige Wirkungen sind Muskelkrämpfe, Geschmacksstörung, Haarausfall, Müdigkeit und Gewichtsabnahme. Pausenschemata können die Verträglichkeit verbessern, ersetzen aber nicht die Nutzen-Risiko-Abwägung.

Cemiplimab ist ein PD-1-Antikörper und kommt laut NCCN-Patientenleitlinie zum Zug, wenn Hedgehog-Hemmer versagen, nicht vertragen werden oder nicht infrage kommen. Dieselbe Bundesbehörde führt Cemiplimab und Pembrolizumab für lokal fortgeschrittene oder metastasierte kutane Plattenepithelkarzinome. Die Gabe erfolgt als Infusion in festgelegten Abständen. Immunvermittelte Entzündungen an Darm, Lunge, Leber, Haut oder Hormondrüsen können auftreten und müssen früh erkannt werden. Konkrete Milligramm-Schemata gehören auf das Etikett und in die Onkologie, nicht in eine Laiendosis.

Systemische zytotoxische Chemotherapie spielt gegenüber diesen gezielten und immunologischen Optionen eine kleinere Rolle als in älteren Texten. Bestrahlung kann allein, nach Operation oder zur Linderung einzelner Metastasen eingesetzt werden. Bei Lymphknotenbefall kommen Operation, adjuvante Bestrahlung und Systemtherapie in Kombination vor. Eine Wächterlymphknotenprobe wird bei sehr hohem Plattenepithelrisiko diskutiert; der Nutzen für das Überleben ist nicht so klar belegt wie beim Melanom.

Rezidive in der Narbe werden erneut nach Risiko behandelt, oft mit Mohs oder weiter Exzision. Ein Rezidiv in Lymphknoten oder Organen gilt als fortgeschrittene Erkrankung. Supportive Therapie, Schmerzbehandlung und Rekonstruktion gehören dazu, nicht erst am Lebensende. Klinische Studien zu neoadjuvanten oder adjuvanten Checkpoint-Hemmern laufen; Teilnahme kann sinnvoll sein, ersetzt aber keine Standardoption, die bereits verfügbar ist.

Wer 2015 vom neu zugelassenen Sonidegib las, findet die Landkarte seither erweitert, nicht ersetzt. Hedgehog-Hemmer bleiben Erstlinie beim fortgeschrittenen Basalzelltyp. Die Immuncheckpoint-Blockade schließt die Lücke nach Resistenz oder Unverträglichkeit und hat beim fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom die frühere, schlecht verträgliche Chemotherapie in vielen Situationen abgelöst. Heilungsversprechen sind hier unangebracht; objektive Ansprechraten in Zulassungsstudien lagen in der Größenordnung von etwa einem Drittel der lokal fortgeschrittenen Basalzellfälle unter Cemiplimab nach Hedgehog-Vortherapie, mit längerer Krankheitskontrolle bei einem Teil der Antwortenden.

Was hat aktinische Keratose mit dem Risiko zu tun?

Aktinische Keratosen sind keine Karzinome, gelten aber als Vorstufe und als Marker für sonnengeschädigte Haut. Sie erscheinen als raue, rote, rosa oder braune schuppige Flecken, oft an Gesicht und Handrücken, und sind mit den Fingern leichter zu tasten als zu sehen. Im PDQ steht außerdem eine rissige Unterlippe, die auf Fettstifte nicht anspricht. Manche Herde bilden sich zurück, andere bleiben, und ein Teil wird zum invasiven Plattenepithelkarzinom.

Schätzungen zur jährlichen Entartungsrate schwanken stark. Die Arbeit von 2020 nennt Werte bis 20 Prozent pro Jahr, andere Auswertungen liegen deutlich niedriger. Mindestens 60 Prozent der kutanen Plattenepithelkarzinome gehen aus Läsionen hervor, die zuvor als aktinische Keratose galten. Die Zahl der Herde korreliert mit dem Risiko. Deshalb behandelt man nicht nur den einzelnen Fleck, sondern bewertet das gesamte Feld.

Einzelherde werden häufig vereist. Feldtherapien mit topischem Fluorouracil, Imiquimod oder photodynamischer Therapie zielen auf unsichtbare Nachbarschäden. Vollständige Freiheit von Keratosen ist schwer zu erreichen; realistisches Ziel ist weniger Herde und eine Haut, die sich leichter überwachen lässt. Diclofenac in Hyaluronsäure gehört zu den genannten Feldoptionen. Ingenolmebutat wurde in älteren Schemata genutzt, ist in mehreren Regionen nicht mehr verfügbar; aktuelle Verordnungen folgen der jeweiligen Zulassung.

Die Bowen-Krankheit als intraepidermales Plattenepithelkarzinom liegt eine Stufe weiter und wird aggressiver lokal behandelt als eine einzelne Keratose. Ein Hauthorn oder ein Keratoakanthom darf nicht als „nur Horn“ abgetan werden. Wer viele aktinische Keratosen hat, hat zugleich ein höheres Risiko für Basalzellkarzinome und Melanome und braucht dieselbe Ganzhautlogik wie nach einem bereits behandelten Karzinom.

Wie lässt sich das Risiko senken?

Vollständigen Schutz gibt es nicht, aber die UV-Dosis lässt sich senken, und frühe Entdeckung verkleinert Eingriffe. Die Mayo Clinic rät, die Mittagssonne zu meiden, in Nordamerika etwa zwischen 10 und 15 Uhr, Schatten zu suchen, ganzjährig ein Breitspektrummittel mit Lichtschutzfaktor mindestens 30 dick aufzutragen und alle zwei Stunden sowie nach Schwimmen oder starkem Schwitzen zu erneuern. Dunkle, fest gewebte Kleidung, Kappe mit Krempe und eine Sonnenbrille, die UVA und UVB blockt, ergänzen die Creme statt sie zu ersetzen.

Solarien sollen entfallen. Die künstliche Quelle liefert gebündelte UV-Dosis ohne den sozialen Nutzen eines Spaziergangs. Die US Preventive Services Task Force empfiehlt seit 2018 eine Beratung zur UV-Meidung für hellhäutige Menschen von sechs Monaten bis 24 Jahren und eine gezielte Beratung bei älteren Erwachsenen mit hellem Hauttyp. Als Schutzverhalten nennt sie unter anderem Lichtschutzfaktor 15 oder höher, Kleidung, Schatten zwischen 10 und 16 Uhr und Verzicht auf Solarien. Mayo Clinic und NCCN-Patientenleitlinie setzen die Creme-Schwelle höher, bei mindestens 30.

Ein flächendeckendes Reihenprogramm für symptomfreie Erwachsene gibt es in den USA nicht. Die Task Force kam 2023 erneut zu dem Schluss, dass die Evidenz für eine ärztliche Ganzkörperuntersuchung bei symptomfreien Jugendlichen und Erwachsenen nicht ausreicht, um Nutzen und Schaden zu wägen. Das betrifft nicht Menschen mit bereits diagnostiziertem Karzinom, Immunsuppression oder einer verdächtigen Stelle. Für sie gelten Nachsorge und gezielte Untersuchung, nicht die Bewertung unzureichender Evidenz für die Bevölkerungsvorsorge.

Selbstbeobachtung bleibt sinnvoll, auch wenn dieselbe Task Force die Beweislage zur Beratung über Selbstuntersuchung als unzureichend einstuft. Die Klinik beschreibt einen systematischen Blick von Kopf bis Fuß inklusive Kopfhaut, Ohren, Fußsohlen, Zehenzwischenräumen, Gesäß und Genitale, bei Bedarf mit Spiegel oder Partner. Fotos fester Stellen erleichtern den Vergleich. Gefunden wird, was sich ändert, nicht was schon immer da war.

Nach einem behandelten Tumor senkt konsequenter Lichtschutz die Last neuer Keratosen und weiterer Karzinome, löscht aber die bereits gesetzte DNA-Schädigung nicht. Nikotinverzicht kann das Risiko kutaner Plattenepithelkarzinome senken, das in älteren Metaanalysen mit Rauchen assoziiert war; aktuelle Erstlinienquellen betonen vor allem UV und Immunstatus. Vitamin-D-Mangel durch radikalen Lichtverzicht soll labortechnisch und ernährungsmedizinisch gelöst werden, nicht durch Solarium.

Häufige Fragen

Ist ein Basalzellkarzinom lebensgefährlich?

In den allermeisten Fällen nicht, wenn es entfernt wird, bevor es tief in Knochen oder Augenhöhle wächst. Fernmetastasen bleiben unter einem Prozent. Unbehandelt kann der Tumor trotzdem entstellen und Funktionen an Lid, Nase oder Ohr dauerhaft stören. Menschen mit stark geschwächter Abwehr und sehr große, lange ignorierte Tumoren tragen das kleine Restrisiko für einen tödlichen Verlauf.

Kann ein Plattenepithelkarzinom der Haut streuen?

Ja, häufiger als der Basalzelltyp, insgesamt aber bei den meisten lokal begrenzten Tumoren immer noch selten. Mittlere Angaben liegen bei etwa drei bis vier Prozent Lymphknoten- oder Organbefall, mit höheren Werten bei Immunsuppression, großer Tiefe, schlechter Differenzierung, perineuraler Invasion und Sitz an Lippe oder Ohr. Zügige, vollständige Entfernung senkt dieses Risiko.

Reicht eine Creme statt der Operation?

Nur bei ausgewählten oberflächlichen Basalzellkarzinomen und manchen in-situ-Plattenepithelbefunden, wenn Operation nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Imiquimod und Fluorouracil erreichen in Studien Ein-Jahres-Raten vollständiger Rückbildung von 60 bis 80 Prozent, bleiben aber hinter der Schnittrandchirurgie zurück. Tiefere, unscharf begrenzte oder bereits vorbehandelte Tumoren gehören nicht auf die Creme allein.

Wie oft muss ich nach der Behandlung zur Kontrolle?

Die NCCN-Patientenleitlinie sieht nach einem Basalzellkarzinom vollständige Hautuntersuchungen alle sechs bis zwölf Monate für fünf Jahre vor, danach mindestens jährlich lebenslang. Zwischen den Terminen soll die Haut selbst beobachtet werden. Nach mehreren Karzinomen oder bei Immunsuppression können kürzere Abstände sinnvoll sein; das legt das behandelnde Team fest.

Schützt Sonnencreme zuverlässig vor diesen Karzinomen?

Sie senkt die UV-Dosis, wenn sie dick und wiederholt aufgetragen wird, ersetzt aber Kleidung und Schatten nicht. Eine dort zitierte Cochrane-Auswertung fand keinen klaren Unterschied zwischen täglicher und gelegentlicher Nutzung für beide Tumortypen, aber 39 Prozent weniger Plattenepithelkarzinome bei täglicher Creme gegenüber einer Gruppe ohne Nutzung. Solarien bleiben unabhängig von der Creme ein Risiko.

Soll ich meine Haut selbst untersuchen, obwohl es keine Reihenuntersuchung gibt?

Ja, als Ergänzung, nicht als Ersatz für den Arzt bei einer verdächtigen Stelle. Die Evidenz, dass eine angeleitete Selbstuntersuchung in der Allgemeinbevölkerung Todesfälle senkt, reicht der US-Task Force nicht. Wer schon ein Karzinom hatte oder immunsupprimiert ist, profitiert trotzdem davon, Veränderungen früh zu bemerken, weil dann kleinere Eingriffe möglich sind.

Was unterscheidet diese Karzinome vom Melanom?

Sie entstehen in Keratinozyten, das Melanom in pigmentbildenden Melanozyten. Melanome sind seltener, streuen aber eher und verursachen die meisten Hautkrebstodesfälle. Ein pigmentiertes Basalzellkarzinom kann einem Melanom ähneln; die Unterscheidung trifft die Histologie. Jede neu dunkle, unregelmäßig wachsende Stelle braucht dieselbe rasche Abklärung.

Basalzellkarzinom während der Chemotherapie.

Fazit

Basalzell- und Plattenepithelkarzinome sind häufig, meist lokal begrenzt und in frühen Stadien gut operabel. Die Trennung lohnt sich: der Basalzelltyp zerstört Gewebe und kehrt gern zurück, streut aber selten; der Plattenepitheltyp trägt das höhere, immer noch begrenzte Metastasenrisiko, besonders nach Transplantation oder bei tiefem, schlecht differenziertem Wachstum. Eine nicht heilende Wunde, eine neue glänzende Papel oder eine raue Plaque gehören zum Arzt, nicht in die Hausapotheke.

Seit den Texten um 2018 hat sich die Systemtherapie verschoben. Hedgehog-Hemmer bleiben Erstlinie beim fortgeschrittenen Basalzellkarzinom; Cemiplimab füllt die Zweitlinie. Beim fortgeschrittenen kutanen Plattenepithelkarzinom sind PD-1-Antikörper Standardoptionen, die ältere Chemotherapie in den Hintergrund drängen. Lokal ändert sich weniger: Exzision und Mohs-Chirurgie mit klaren Rändern bleiben das Rückgrat, Cremes und Lichtverfahren die Ausnahme für flache Befunde.

Für die nächsten Monate zählt dreierlei. Die aktuelle Stelle abklären lassen, wenn sie neu ist, blutet oder zwei Monate nicht heilt. Nach einer Diagnose die ganze Haut in den von der NCCN genannten Abständen kontrollieren, weil das Risiko für den nächsten Tumor hoch bleibt. UV-Last senken mit Schatten, Kleidung, Lichtschutzfaktor 30 und ohne Solarium. Keine dieser Maßnahmen garantiert, dass kein weiterer Tumor entsteht; sie verkleinern Wahrscheinlichkeit und Ausmaß.

Quellen

  1. Mayo Clinic Staff: Basal cell carcinoma – Symptoms & causes. Mayo Clinic, 19. September 2025.
  2. Mayo Clinic Staff: Squamous cell carcinoma of the skin – Symptoms and causes. Mayo Clinic, 26. Juli 2025.
  3. American Cancer Society: Basal Cell Carcinoma. American Cancer Society, 11. August 2026.
  4. American Cancer Society: Key Statistics for Basal Cell Carcinomas. American Cancer Society, 11. August 2026.
  5. PDQ Adult Treatment Editorial Board: Skin Cancer Treatment (PDQ®)–Patient Version. National Cancer Institute, Stand: 2025.
  6. Centers for Disease Control and Prevention: Skin Cancer Basics. Centers for Disease Control and Prevention, 17. Juni 2026.
  7. U.S. Preventive Services Task Force: Skin Cancer: Screening. U.S. Preventive Services Task Force, 18. April 2023.
  8. Firnhaber JM: Basal Cell and Cutaneous Squamous Cell Carcinomas: Diagnosis and Treatment. American Family Physician, 15. September 2020.
  9. National Comprehensive Cancer Network: NCCN Guidelines for Patients: Basal Cell Skin Cancer. National Comprehensive Cancer Network, 2. September 2025.
  10. National Library of Medicine: Skin Cancer: MedlinePlus. MedlinePlus, Stand: 2026.
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