Tocotrienole: Wirkung, Quellen und Blutungsrisiko
Tocotrienole: Wirkung, Quellen und Blutungsrisiko
Tocotrienole sind eine Vitamin-E-Form, decken den Tagesbedarf aber nicht. Metaanalysen finden kaum LDL-Effekt; bei Gerinnungshemmern Blutung und Dosis klären.
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Biotinreiche Lebensmittel: Bedarf, Quellen, Laborfallen
Biotinreiche Lebensmittel: Bedarf, Quellen, Laborfallen
Biotinreiche Kost liefert oft 35–70 µg täglich. Erwachsene brauchen 30–40 µg; Haarpräparate in Milligramm verfälschen Troponin- und Schilddrüsentests.
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Milde Diät: erlaubte Speisen, Dauer, Risiken
Milde Diät: erlaubte Speisen, Dauer, Risiken
Milde Diät erlaubt weiche, faserarme Kost bei gereiztem Magen-Darm. Listen, kurze Dauer, CED- und Reflux-Leitlinien; Blut oder Fieber sofort abklären
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Kokosöl Wirkung auf Cholesterin Gewicht und Haut
Kokosöl Wirkung auf Cholesterin Gewicht und Haut
Kokosöl kann LDL-Cholesterin um etwa 10 mg/dl erhöhen. Die WHO begrenzt gesättigte Fette auf 10 Prozent der Energie. Sparsam nutzen
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Folsäure: Bedarf, Mangel und Schwangerschaft
Folsäure: Bedarf, Mangel und Schwangerschaft
Folsäure sichert Blutbildung. 400 µg täglich vor der Schwangerschaft senken Neuralrohrdefekte; Mangel kann Anämie auslösen. Arzt bei Müdigkeit prüfen.
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Klettenwurzel: Wirkung, Risiken und Dosierung
Klettenwurzel: Wirkung, Risiken und Dosierung
Klettenwurzel kann als Gemüse oder Tee genutzt werden. Die EMA nennt traditionelle Dosen; bei Allergie, Schwangerschaft oder Blut im Urin
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Magenhülsen-Diät: was essen und was meiden
Magenhülsen-Diät: was essen und was meiden
Nach der Magenhülse folgen Flüssigkeiten, Püree und Weiches. Ziel sind 60 g Eiweiß und 1,5–2 l Flüssigkeit täglich. Bei Erbrechen
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Was bei Hepatitis C essen, meiden und trinken
Was bei Hepatitis C essen, meiden und trinken
Bei Hepatitis C reicht meist Alltagskost. Alkohol weglassen, bei Zirrhose Protein erhöhen und Salz begrenzen. Nach Virusfreiheit das Gewicht halten.
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Protein-Shake-Diät: Was zum Abnehmen essen
Protein-Shake-Diät: Was zum Abnehmen essen
Protein-Shakes ersetzen höchstens ein oder zwei Mahlzeiten. Ziel 1,2–1,6 g Protein je kg, feste Kost dazwischen. Bei Nierenerkrankung oder Ödemen
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Ballaststoffarme Diät: Speisen, Dauer, Arztbesuch
Ballaststoffarme Diät: Speisen, Dauer, Arztbesuch
Ballaststoffarme Diät begrenzt Faser oft auf 10–15 g täglich. Weißmehl, gegartes Gemüse, Banane sind üblich. Bei Engstelle oder Schmerz ohne
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Gicht: Was essen und welche Speisen meiden
Gicht: Was essen und welche Speisen meiden
Gicht: Innereien, Bier und Zuckergetränke oft meiden. DASH senkt Harnsäure wenig; Vitamin C rät ACR ab. Bei Fieber und heißem
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Fettleber: Was essen, was die Leber entlastet
Fettleber: Was essen, was die Leber entlastet
Bei Fettleber hilft oft Mittelmeer-Kost plus 5–10 % weniger Körpergewicht. Zuckergetränke und Alkohol meiden; bei Gelbsucht oder Aszites sofort zum
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Niacinmangel: Symptome, Ursachen und Behandlung
Niacinmangel: Symptome, Ursachen und Behandlung
Niacinmangel kann Haut, Darm und Nervensystem treffen. Bedarf 14 bis 16 mg, Pellagra-Zeichen und wann Nicotinamid statt Selbsttherapie nötig ist.
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Vegetarische Ernährung: Nährstoffe und Risiken
Vegetarische Ernährung: Nährstoffe und Risiken
Geplante vegetarische Kost kann Herz- und Diabetesrisiko senken. B12, Eisen und Jod gezielt decken; bei Kribbeln, Blässe oder starker Müdigkeit
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Süßkartoffeln: Nährstoffe, Blutzucker und Risiken
Süßkartoffeln: Nährstoffe, Blutzucker und Risiken
Eine mittlere Süßkartoffel liefert rund 1100 µg Vitamin A. Warum Backen den Zuckerwert hebt, das Kalium-Ziel seit 2019 tiefer liegt
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Mediterrane Ernährung: Lebensmittel, Nutzen, Grenzen
Mediterrane Ernährung: Lebensmittel, Nutzen, Grenzen
Mediterrane Ernährung: Gemüse, Olivenöl, Fisch statt Butter. PREDIMED senkte Schlaganfälle; Wein nicht beginnen. Bei Brustschmerz oder Lähmung Notruf.
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Hibiskustee bei Bluthochdruck: Nutzen und Risiken
Hibiskustee bei Bluthochdruck: Nutzen und Risiken
Hibiskustee kann den oberen Blutdruck um rund 7 mmHg senken. Er ersetzt keine Tabletten; bei Schwangerschaft, Chloroquin oder Werten über
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Hypervitaminose D: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervitaminose D: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervitaminose D entsteht fast nur durch hochdosierte Präparate. Ab 4000 IE täglich steigt das Risiko; Durst oder Erbrechen rasch ärztlich
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Dioxine im Essen: Risiken und wie man sich schützt
Dioxine im Essen: Risiken und wie man sich schützt
Dioxine kommen vor allem über Fett in Fleisch, Milch und Fisch in den Körper. EFSA-Wert 0,6 pg/kg pro Woche, Chlorakne
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Butternusskürbis: Nährwerte, Kalium und Risiken
Butternusskürbis: Nährwerte, Kalium und Risiken
Eine Tasse gegarter Butternusskürbis liefert 1144 µg Vitamin A und 582 mg Kalium. Bei Nierenerkrankung oder ACE-Hemmern Portionsgröße mit der
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Zimtpulver Wirkung auf Blutzucker und Risiken
Zimtpulver Wirkung auf Blutzucker und Risiken
Zimtpulver kann den Nüchternzucker leicht senken, ersetzt aber keine Therapie. Cumarin-Grenze, Bleirückrufe 2023 und wann die Leber prüfen lassen.
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Essen bei Krankheit: Flüssigkeit und milde Kost
Essen bei Krankheit: Flüssigkeit und milde Kost
Bei Infekt zuerst trinken, dann milde Kost. Honig lindert Husten ab einem Jahr, ORS ersetzt die BRAT-Diät. Fieber über vier
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Moringa Wirkung auf Blutzucker und Blutdruck
Moringa Wirkung auf Blutzucker und Blutdruck
Moringa-Blätter nähren, heilen aber nicht. Metaanalyse 2025: kein klarer Nutzen für Zucker und Gewicht. Schwangerschaft und Tabletten vorher ärztlich klären.
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South Beach Diät Phasen Nutzen und Risiken
South Beach Diät Phasen Nutzen und Risiken
South Beach Diät startet mit 2 Wochen wenig Stärke, dann Vollkorn und Obst. Cochrane 2023 fand kaum Extra-Kilo. Bei Diabetes
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