Ernährung & Fitness
Der BMI trennt Fett nicht von Muskel und ignoriert Bauchfett. Taille unter der halben Körpergröße halten; ab Verhältnis 0,5 Blutwerte prüfen lassen.
Gemüse, Fisch und Nüsse hängen mit größerem Hirnvolumen zusammen. Kein Superfood ersetzt das Muster; bei wiederholten Gedächtnislücken früh zum Arzt.
Bei Zöliakie gilt unter 20 ppm. Kettenlisten ersetzen keine Küchenfrage. Fritteuse und Soßen prüfen; vor der Diät Bluttest, nicht selbst weglassen.
Wasser trinken folgt dem Durst, nicht der Uhr. Europa nennt 2,0–2,5 l, die USA 2,7–3,7 l Gesamtmenge. Abends weniger bei Nykturie; bei Verwirrtheit Hilfe holen.
Fettlösliche Vitamine mit Fett in der Mahlzeit nehmen, Eisen von Kalzium trennen. Folsäure 400 Mikrogramm einen Monat vor der Schwangerschaft starten.
Tocotrienole sind eine Vitamin-E-Form, decken den Tagesbedarf aber nicht. Metaanalysen finden kaum LDL-Effekt; bei Gerinnungshemmern Blutung und Dosis klären.
Biotinreiche Kost liefert oft 35–70 µg täglich. Erwachsene brauchen 30–40 µg; Haarpräparate in Milligramm verfälschen Troponin- und Schilddrüsentests.
Kohlenhydrate liefern Energie. WHO nennt Vollkorn, Obst und 25 g Ballaststoffe täglich. Zuckergrenze, Low-Carb-Nutzen und Arztzeichen klar einordnen.
Milde Diät erlaubt weiche, faserarme Kost bei gereiztem Magen-Darm. Listen, kurze Dauer, CED- und Reflux-Leitlinien; Blut oder Fieber sofort abklären lassen.
Kokosöl kann LDL-Cholesterin um etwa 10 mg/dl erhöhen. Die WHO begrenzt gesättigte Fette auf 10 Prozent der Energie. Sparsam nutzen und Werte prüfen.
Folsäure sichert Blutbildung. 400 µg täglich vor der Schwangerschaft senken Neuralrohrdefekte; Mangel kann Anämie auslösen. Arzt bei Müdigkeit prüfen.
Klettenwurzel kann als Gemüse oder Tee genutzt werden. Die EMA nennt traditionelle Dosen; bei Allergie, Schwangerschaft oder Blut im Urin zum Arzt.
Nach der Magenhülse folgen Flüssigkeiten, Püree und Weiches. Ziel sind 60 g Eiweiß und 1,5–2 l Flüssigkeit täglich. Bei Erbrechen oder Fieber den Arzt rufen.
Bei Hepatitis C reicht meist Alltagskost. Alkohol weglassen, bei Zirrhose Protein erhöhen und Salz begrenzen. Nach Virusfreiheit das Gewicht halten.
Protein-Shakes ersetzen höchstens ein oder zwei Mahlzeiten. Ziel 1,2–1,6 g Protein je kg, feste Kost dazwischen. Bei Nierenerkrankung oder Ödemen zum Arzt.
Ballaststoffarme Diät begrenzt Faser oft auf 10–15 g täglich. Weißmehl, gegartes Gemüse, Banane sind üblich. Bei Engstelle oder Schmerz ohne Besserung zum Arzt.
Gicht: Innereien, Bier und Zuckergetränke oft meiden. DASH senkt Harnsäure wenig; Vitamin C rät ACR ab. Bei Fieber und heißem Gelenk sofort zum Arzt.
Bei Fettleber hilft oft Mittelmeer-Kost plus 5–10 % weniger Körpergewicht. Zuckergetränke und Alkohol meiden; bei Gelbsucht oder Aszites sofort zum Arzt.
Niacinmangel kann Haut, Darm und Nervensystem treffen. Bedarf 14 bis 16 mg, Pellagra-Zeichen und wann Nicotinamid statt Selbsttherapie nötig ist.
Geplante vegetarische Kost kann Herz- und Diabetesrisiko senken. B12, Eisen und Jod gezielt decken; bei Kribbeln, Blässe oder starker Müdigkeit zur Praxis.
Eine mittlere Süßkartoffel liefert rund 1100 µg Vitamin A. Warum Backen den Zuckerwert hebt, das Kalium-Ziel seit 2019 tiefer liegt und wann die Niere zählt.
Mediterrane Ernährung: Gemüse, Olivenöl, Fisch statt Butter. PREDIMED senkte Schlaganfälle; Wein nicht beginnen. Bei Brustschmerz oder Lähmung Notruf.
Hibiskustee kann den oberen Blutdruck um rund 7 mmHg senken. Er ersetzt keine Tabletten; bei Schwangerschaft, Chloroquin oder Werten über 180/120 zum Arzt.
Vegane Kost kann Herz und Stoffwechsel entlasten, wenn B12, Jod und Kalzium geplant sind. Blutwerte prüfen bei Kribbeln, Blässe oder ungewohnten Brüchen.
