Ernährung & Fitness
Grüner Tee als Aufguss ist meist unbedenklich. EFSA markiert 800 mg EGCG in Kapseln. Bei Gelbsucht, dunklem Urin oder rechtem Oberbauchschmerz sofort zum Arzt.
Höhere Linolsäure im Blut hängt mit weniger Sterbefällen zusammen. AHA nennt 5–10 Prozent der Energie. Pflanzenöl statt Butter; bei Brustschmerz zum Arzt.
Pasta allein macht nicht schlank. Im Low-GI-Muster sanken 0,63 kg. Cochrane 2023 sieht beim GI kaum Vorteil. Portion, Soße und Arztbesuch zählen.
Ein täglicher Apfel kann den BMI leicht senken, ersetzt aber keine Therapie. Ballaststoffe, Sorten, Saft oder ganze Frucht und wann Adipositas zum Arzt gehört.
Naturjoghurt kann CRP leicht senken, vor allem bei Stoffwechselrisiko. Welche Menge, welcher Typ und wann Entzündungszeichen in die Praxis gehören.
Tai-Chi kann bei COPD Gehstrecke und Lebensqualität heben, ersetzt die Reha aber nicht. NICE-Kriterien, 12-Wochen-Daten und Warnzeichen für den Arzt.
Schnittlauch liefert pro Esslöffel vor allem Vitamin K, kaum Kalorien. Allium-Krebsdaten sind gemischt; bei Warfarin die Tagesmenge konstant halten.
Kokosnussöl hebt oft das LDL. Ein Esslöffel liefert rund 12 g gesättigtes Fett. Die AHA rät zu unter 6 Prozent. Bei hohem Cholesterin Öl tauschen.
Gewürznelken liefern Mangan und Eugenol. Als Gewürz unbedenklich; Nelkenöl kann bei Kindern Leberversagen auslösen. Blutverdünner vorher ärztlich klären.
Klare Flüssigkost liefert Flüssigkeit, aber kaum Eiweiß. Sie gilt meist nur 3–4 Tage, oft vor einer Koloskopie. Bei Schwindel oder Schwäche die Praxis anrufen.
Chromium aus Fleisch und Vollkorn deckt den Bedarf. Tabletten senken Blutzucker kaum; EFSA setzt keine Dosis. Bei Insulin oder Schilddrüse den Arzt fragen.
CDC bleibt bei unter 2300 mg Natrium täglich. U-Kurve 2014 umstritten; DRI 2019 und SSaSS stützen Senkung. Kaliumsalz bei Niere nur nach Rücksprache.
Honig und Zimt ersetzen keine Abnehmtherapie. Zimt-Metaanalysen zeigen oft nur rund 1 kg; Honig zählt als Zucker. Cumarin prüfen, bei Risiko zum Arzt.
Arillen samt Kern sind essbar und liefern 3,5 g Ballast je halber Tasse. Saft fast ohne Faser. Bei Verstopfung, Kleinkindern oder Warfarin den Arzt fragen.
Destilliertes Wasser ist für die meisten unbedenklich, wenn die Kost Mineralien liefert. Die WHO setzt keine Mindestwerte; nach langem Sport zählen Elektrolyte.
Carnitin trägt Fettsäuren in Mitochondrien. Gesunde bilden genug selbst. Tabletten bei genetischem Mangel oder Dialyse; ab 3 g Übelkeit, TMAO und Arzt klären.
Eine Mahlzeit am Tag kann Kalorien senken, hebt in Studien LDL und Nüchternzucker. Ungeeignet bei Insulin, Schwangerschaft und Essstörung. Arzt fragen.
Einfach schlecht, komplex gut greift zu kurz. WHO 2023 nennt Vollkorn, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte; mindestens 25 g Ballaststoffe täglich wählen.
Lachshaut ist essbar und liefert Omega-3. FDA stuft Lachs als günstige Quecksilberwahl ein; auf 63 °C garen. Schwangere: 2–3 Portionen, Haut nicht meiden.
Geschmack allein macht selten dick. Feiertagsplus oft 0,4–0,9 kg; zählen Energiedichte, Vielfalt und Tempo der Kost. Bei Medikamenten oder Schilddrüse zum Arzt.
Pekannüsse können LDL-Cholesterin senken, wenn sie den Imbiss ersetzen. Studien mit 42–68 g täglich, Nuss-Leitlinien, Allergie-Notfälle und die Kalorienlast.
Stehen statt Sitzen verbrennt etwa 0,15 kcal extra pro Minute. Fürs Abnehmen zählen Gehen und 150 Minuten Ausdauer stärker; bei Beinschmerz zum Arzt.
Fett liefert Energie und Vitamine. Die WHO begrenzt gesättigte Fette auf 10 Prozent der Kalorien; Transfette meiden und durch Öle sowie Fisch ersetzen.
Fischöl und Omega-3 können Triglyzeride senken, ersetzen Fisch aber nicht. Zwei Mahlzeiten, 4-Gramm-Rezeptware und Vorhofflimmern steuern die Dosis.
