Kopfläuse oft resistent gegen Permethrin. Dimeticon oder Ivermectin-Lotion nutzen, Nasskämmen an vier Tagen; Kind darf in die Schule, bei Fieber zum Arzt.
Blähungen entstehen meist durch Gas, Kost oder Verstopfung. Distension, FODMAP-Diät und Warnzeichen wie Blut oder Gewichtsverlust steuern den nächsten Schritt.
Kohlenhydratarme Kost erlaubt oft 60–130 g täglich, vor allem Eiweiß und Blattgemüse. Bei Insulin Unterzucker prüfen, ketogene Kost in Schwangerschaft meiden.
Krampfadern lassen sich oft mit Beinhochlegen und Gehen lindern. Kompression ist selten Ersttherapie. Bei Blutung, Ulkus oder hartem Strang zum Arzt.
Morbus Addison entsteht meist autoimmun an der Nebennierenrinde. Antikörper, Infekte und Medikamente prüfen; bei Schwäche, Pigment oder Krise Hilfe.
Eine geneigte Gebärmutter kippt nach hinten. Oft angeboren, selten durch Narben. Schwangerschaft bleibt möglich; bei Harnverhalt früh zur Praxis.
Battle-Zeichen ist ein Bluterguss hinter dem Ohr nach Schädelbasisbruch. CT binnen einer Stunde laut NICE 2023; bei Fieber oder Nackensteife sofort Hilfe holen.
Gelber Ausfluss kann Infekt, Zyklus oder Luftverfärbung sein. Bei Geruch, Jucken oder Unterbauchschmerz zur Praxis; Farbe allein reicht nicht zur Diagnose.
Ein Genitalausschlag entsteht oft durch Pilze, Reizstoffe oder Infektionen. Typische Zeichen, Labortests und wann Sie zur Ärztin oder zum Arzt gehen.
Juckender Magen kommt oft von trockener Haut oder Kontakt. Schwangerschaft: Gallensäuren prüfen; Juckreiz über zwei Wochen oder Fieber zeitnah zum Arzt.
Kopfhautpsoriasis bessert oft mit Kortisonsalbe, Salicylsäure und Vitamin-D-Kombis. Bei Gelenkschmerz oder flächigem Schub zur Praxis, nicht nur Shampoo.
Schweinehalter am Auge meint ein Gerstenkorn. Wärme 5–15 Minuten mehrmals täglich, nicht ausdrücken; bei Fieber, Sehstörung oder fehlender Besserung zum Arzt.
Chronischer Husten hält bei Erwachsenen länger als acht Wochen an. Asthma, Reflux und ACE-Hemmer sind häufig; Bluthusten oder Atemnot sofort abklären.
Wenig klarer Schleim im Urin ist oft harmlos. Viel Schleim plus Brennen, Blut oder Fieber gehört zum Arzt; Mittelstrahlurin klärt Infekt oder Stein.
Schmerz hinter dem Ohr kann von Nacken-Nerven, Kiefer oder Mastoiditis kommen. Fieber, steifer Nacken oder Extremschmerz in fünf Minuten gehören in die Klinik.
Eine geschwollene Uvula entsteht meist durch Infekt, Allergie oder Reiz. Atemnot ist Notfall, Fieber braucht Test; milde Fälle klingen oft in zwei Tagen ab.
Anhaltend süßer Mundgeschmack kann Diabetes, Ketoazidose, Reflux oder Infekt anzeigen. Fruchtiger Atem plus Übelkeit braucht sofort die Notaufnahme.
Reibung, Schweiß oder Candida lösen die meisten Achselausschläge aus. Hydrocortison 1 % nur kurz; bei Fieber, Fisteln oder Satellitenpusteln zum Arzt.
Wasserlassen für die Probe oft mit Wärme, fließendem Wasser und Sitzen anstoßen. Starkes Pressen meiden. Bei Schmerz oder Totalstopp sofort Hilfe holen.
Überaktive Blase heißt plötzlicher Harndrang ohne Infekt. Detrusor, Diabetes und Prostata können mitwirken; bei Blut im Urin oder Fieber zum Arzt gehen.
Blutendes Magengeschwür entsteht meist durch H. pylori oder NSAR. Teerstuhl und Bluterbrechen sind Notfälle; Endoskopie binnen 24 Stunden kann stillen.
Durchdringende Ablehnung schiebt Piercingschmuck langsam nach außen. Oberflächen, Nickel und Reibung erhöhen das Risiko; bei Eiter oder Fieber zum Arzt gehen.
Leistenzerrung: Schutz, Eis 10–15 Minuten, dann dosierte Belastung. Milde Grade oft in Wochen heilbar; bei Beule, Fieber oder Taubheit sofort zum Arzt.
Fieber ab 38 °C ist oft Infektabwehr, nicht selbst die Krankheit. Paracetamol nur bei Unwohlsein; Säuglinge unter drei Monaten brauchen am selben Tag den Arzt.
