Psyche & Gehirn
Alkoholgebrauchsstörung verdreifacht oft das Demenzrisiko. Besonders vor 65 Jahren; Verwirrtheit und Gangstörung sind ein Notfall, kein Hausversuch.
Alkohol hängt bei 1-2 Einheiten täglich mit kleinerem Hirnvolumen zusammen. Cannabis bleibt riskant, besonders bei Jugendlichen. Bei Verwirrtheit Hilfe holen.
Alkohol verkürzt oft das Einschlafen, zerlegt aber den REM-Schlaf schon bei zwei Gläsern. Bei Atempausen zum Arzt, statt Abenddrink zur Schlaftherapie.
Akuter Alkohol kann NMDA-Rezeptoren wie Ketamin hemmen. Das ersetzt keine Therapie. Bei Suizidgedanken oder Entzug sofort ärztlich klären lassen.
Aerobes Training kann das Demenzrisiko senken, heilt Alzheimer aber nicht. WHO rät zu 150 Minuten pro Woche; bei neuen Gedächtnislücken zum Arzt.
Aerobes Training kann den Hippocampus-Abbau bremsen. WHO nennt 150–300 Minuten pro Woche. Bei Brustschmerz oder Schwindel stoppen und ärztlich klären.
Adult-ADHS beginnt vor dem 12. Lebensjahr und bleibt oft unentdeckt. CDC 2023: 6 Prozent. NICE stellt Stimulanzien voran; EKG nur bei Herzrisiko.
Konzentrationsprobleme im Erwachsenenalter sind oft keine neue ADHS. Sibley, CDC 2024 und NICE trennen Fehldiagnose, späte Erkennung und andere Ursachen.
Kleine Volumenunterschiede bei ADHS betreffen vor allem Kinderhirne. Ein MRT ersetzt die Diagnose nicht; bei anhaltender Alltagsstörung den Arzt aufsuchen.
Mädchen mit ADHS wirken oft still und unaufmerksam. CDC: 7 statt 13 Prozent Diagnosequote. NICE warnt vor Untererkennung; bei Schulproblemen zum Kinderarzt.
ADHS entsteht selten nur durch Dopaminmangel. PET-Studien, graue Substanz und NICE-Leitlinien erklären Ursachen, Methylphenidat und wann zum Arzt.
Ätherische Öle behandeln ADHS nicht. NICE und AAP nennen Verhaltenstherapie und Medikamente. Lavendel kann Schlaf stützen; Verschlucken bleibt gefährlich.
ADHS und Schlaflosigkeit hängen oft zusammen. Typisch sind späte Melatoninphase, Beinunruhe und Schnarchen. Verhalten zuerst, Arzt bei Atemaussetzern.
ADHS und Depression treten oft zusammen auf. So trennen Sie die Symptome, wann Hilfe nötig ist und welche Reihenfolge NICE für die Therapie nennt.
ADHS und Angst treten oft gemeinsam auf. Etwa 4 von 10 Kindern mit ADHS haben Angstprobleme. Symptome überlappen; Stimulanzien bleiben möglich. Wann zum Arzt.
Sucht ist eine behandelbare chronische Erkrankung. DSM-5-TR-Kriterien, Entzugszeichen und Überdosis zeigen, wann Hilfe nötig ist; Therapie kann steuern.
Action-Videospiele können bei Gewohnheitsnavigation graue Substanz im Hippocampus senken. Plattformer wirken oft anders. Bei Kontrollverlust zum Arzt gehen.
Lebende Kopftransplantation bleibt undokumentiert. SMA-Typen 1 bis 4, drei zugelassene Wirkstoffe seit 2016. Bei Atemnot oder Aspirationsgefahr 112 rufen.
