Schwangerschaft & Kinder
Mehrlingsschwangerschaft heißt mehr als ein Kind. Chorionizität steuert das Risiko; geplante Geburt oft 32–37 Wochen. Bei Wehen oder Bluthochdruck zum
Eine bifide Uvula ist ein gespaltenes Zäpfchen. Oft folgenlos, kann sie eine submuköse Gaumenspalte anzeigen. Bei nasaler Sprache rasch abklären.
Kaiserschnitt holt das Kind durch Bauch und Gebärmutter. US-Rate 32,4 % (2024); bei Fieber 38 °C oder voller Binde in
Künstliche Befruchtung (IUI) legt aufbereitetes Sperma in die Gebärmutter. Für wen sie taugt, wie oft sie hilft, wann IVF folgt
Fieberkrämpfe treffen 2–5 % der Kleinkinder, enden meist von selbst. Notarzt nach 5 Minuten; ersten Anfall abklären. Fiebersenker senken das
Apert-Syndrom folgt FGFR2-Varianten. Schädelnähte, Mittelgesicht und Fingerfusion prägen das Bild; oft 1 zu 65.000, früh ein Schädelteam aufsuchen.
Das Immunsystem wird umgebaut, nicht abgeschaltet. Grippe und COVID können schwerer verlaufen. Impfungen schützen; bei Fieber oder Atemnot sofort anrufen.
Mundsoor zeigt sich als festhaftende weiße Beläge im Baby-Mund. NICE nennt Miconazol-Gel zuerst; bei Trinkverweigerung, Fieber oder Austrocknung zum Kinderarzt.
Leichte Ziehschmerzen um den erwarteten Termin können zur Einnistung gehören. Einseitige starke Schmerzen oder starke Blutung brauchen rasch den Arzt.
Niedrige hCG-Werte können Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft anzeigen. Verlauf und Ultraschall klären; bei Schulterschmerz sofort in die Klinik.
Ätherische Öle verhindern Schwangerschaftsstreifen nicht zuverlässig. Cochrane und AAD; Retinoide erst nach der Geburt; bei flächigen Streifen den Arzt fragen.
Spina bifida occulta entsteht durch unvollständigen Schluss der Wirbelbögen. Folsäure 400 µg, Hautzeichen und Tethered Cord zeigen, wann der Arzt
Plazenta praevia, Lösung und Accreta können bluten. Nach Woche 20 jedes Blut sofort melden; starke Blutung oder steifen Bauch als
Leichtes rosa oder braunes Spotting 8–10 Tage nach dem Eisprung kann von der Einnistung kommen. Bei starker Blutung, Schulterschmerz oder
Sakrale Grübchen sind meist harmlos. Einfache Gruben unter 5 mm, nah am After, brauchen keine Bildgebung. Atypisch: Haarschopf oder Eiter;
SHT bei Kindern belastet oft Aufmerksamkeit und Schule. Leichte Fälle bessern sich meist in 2–4 Wochen; bei Krampf oder Erbrechen
Ausbleibende Periode, Brustspannen und Übelkeit deuten auf Schwangerschaft. Test nach verpasster Blutung; bei starker Blutung oder Schulterschmerz zum Arzt.
Vitamin-D-Mangel kann das Risiko schwerer Präeklampsie erhöhen. Cochrane 2024 stuft den Nutzen als unsicher ein. Bei Sehstörung und Kopfschmerz zum
Vicks VapoRub ist unter 2 Jahren tabu. Kampfer und Menthol können Schleim mehren. Kochsalztropfen und Absaugen helfen; bei Einziehungen sofort
Nach dem Nabelschnurabfall kann ein feuchter roter Knoten bleiben. Salz oder Silbernitrat trocknen ihn; Fieber, Eiter oder Streifen brauchen sofort
Vaginales Progesteron-Gel kann bei Einling und Muttermund ≤20 mm vor Woche 24 die Frühgeburt senken. Start oft 16–24 SSW, weiter
Unbeabsichtigte Verletzungen bleiben 2024 die häufigste Todesursache ab dem 1. Lebensjahr. Ertrinken, Verkehr und Gift: wann 112 und Giftnotruf helfen.
Zungenbinde kann das Anlegen erschweren. Rund 8 Prozent der Säuglinge; zuerst Stillberatung, Schnitt nur bei anhaltendem Schmerz oder stockendem Gewicht.
Viel Fernsehen als Kleinkind hängt mit höherem BMI, Snacks und weniger Schulengagement zusammen. Unter fünf oft eine Stunde; bei Schlafproblemen
