Anhaltender Husten, Blut im Auswurf oder Gewichtsverlust können Lungenkrebs anzeigen. Raucherinnen ab 50 Jahren können ein jährliches CT-Screening besprechen.
Schilddrüsenknoten sind meist gutartig. Ultraschall und TI-RADS steuern die Punktion; bei Druckgefühl, Heiserkeit oder raschem Wachstum rasch zum Arzt.
Durst, häufiges Wasserlassen und Erektionsstörungen können Diabetes anzeigen. Männer ab 35 testen lassen; bei Erbrechen und fruchtigem Atem Notarzt rufen.
Ketoconazol-Shampoo zweimal wöchentlich kann Juckreiz dämpfen. Cortison nur kurz; bei Eiter, Fieber oder fehlender Besserung nach vier Wochen zum Arzt.
Gastritis kann Oberbauchschmerz, Übelkeit und Völlegefühl machen. Bei Bluterbrechen oder Teerstuhl sofort Hilfe holen, nach einer Woche zum Arzt.
Ätherische Öle ersetzen bei Verstopfung weder Flohsamen noch Macrogol. Pfefferminzkapseln können Reizdarm lindern. Bei Blut oder Fieber sofort zur Praxis.
Atemnot, Schwellung und Kreislaufkollaps können auf anaphylaktischen Schock deuten. Sofort Adrenalin geben, 112 rufen; Klinik beobachtet auf zweite Welle.
Weiche Kost erleichtert Kauen und Schlucken nach OP oder bei Dysphagie. IDDSI ersetzt vage Soft-Food-Labels. Zum Arzt bei Husten, Fieber oder Gewichtsverlust.
Gesunde Lebensmittel folgen einem Muster: 400 g Gemüse und Obst, Nüsse, Vollkorn und Fisch. DASH-Portionen, Eier, Wurst und Warnzeichen klar einordnen.
Vaginale Trockenheit entsteht durch Östrogenmangel, Stillen oder Medikamente. Wann zum Arzt, was Feuchtigkeitscremes und lokale Östrogene leisten können.
Ketamin ist zur Narkose zugelassen; Esketamin-Spray seit 2019 bei resistenter Depression. Blutdruck, Blasenbeschwerden und Atemnot sofort ärztlich klären.
Vitamin-E-Mangel zeigt sich oft als Ataxie, Hämolyse oder Sehstörung. Blutwert unter 5 µg/ml, Ursache klären und bei Gangstörung den Arzt aufsuchen.
Cannabis kann Chemotherapie-Übelkeit lindern, erhöht aber Psychose- und Herzrisiko. Bei Brustschmerz, Wahn oder Schwangerschaft sofort den Arzt aufsuchen.
Alzheimer-Stadien von stillen Biomarkern bis zur Pflege. Viele leben 4–8 Jahre nach Diagnose. Antikörper nur früh; plötzliche Verwirrtheit sofort abklären.
Nüchtern oft 4,4–7,2 mmol/l bei Diabetes, nach dem Essen unter 10. HbA1c unter 7 Prozent. Unter 3,9 mmol/l rasch behandeln, bei Ketonen Notfallhilfe holen.
Rund 18 g Eiweiß pro Tasse Edamame. Sojaprotein kann LDL leicht senken; ganze Sojaspeisen gelten bei Brustkrebs als sicher. Allergie und Levothyroxin beachten.
SHT bei Kindern belastet oft Aufmerksamkeit und Schule. Leichte Fälle bessern sich meist in 2–4 Wochen; bei Krampf oder Erbrechen sofort in die Notaufnahme.
Soziale Kontakte können Herz, Hirn und Stimmung schützen. Einsamkeit hebt das Sterberisiko um etwa 26 Prozent. Nach zwei Wochen Tiefstimmung zum Hausarzt.
Oolong-Tee kann Lipide leicht beeinflussen. Eine Tasse liefert 14–60 mg Koffein. Limit 400 mg, Schwangerschaft 200 mg. Bei Eisenmangel nicht zur Mahlzeit.
Thymiantee kann produktiven Erkältungshusten etwas lindern. Die EMA stuft ihn nur traditionell ein; Öl nicht schlucken. Bei Fieber oder Atemnot zum Arzt.
Pestwurz kann Migräneattacken senken, birgt aber Leberrisiko durch Alkaloide. Nur PA-freie Extrakte prüfen; bei Gelbsucht oder dunklem Urin sofort zum Arzt.
Gallensteine ohne Beschwerden oft beobachten. Ölspülungen lösen sie nicht; bei Kolik über 30 Minuten oder Fieber zum Arzt, langsames Abnehmen senkt das Risiko.
Gallensteine betreffen 10–15 % der Erwachsenen. Stumme Steine oft ohne OP; Kolik, Fieber oder Gelbsucht rasch klären. Wann die Entfernung nötig ist.
Tai Chi kann Stürze senken, Knieschmerz lindern und Stress reduzieren. Leitlinien seit 2019, Übungsfrequenz und wann Sie vor dem Start zum Arzt gehen.
