Ernährung & Fitness
Zu viel Wasser senkt Natrium unter 135 mmol/l und kann Hirnzellen schwellen lassen. Grenze oft 1 Liter/Stunde. Bei Verwirrtheit oder Krampfanfall Notarzt rufen.
Auf ketogener Diät bleiben oft 20–50 g Kohlenhydrate. Ungesättigte Fette, Blattgemüse und mäßiges Protein zählen; LDL, SGLT-2-Hemmer und Schwangerschaft klären.
Nach dem letzten Zug sinkt der Puls binnen Minuten. CO-Wert, Infarkt- und Krebsrisiko können über Jahre sinken. Bei Brustschmerz sofort Hilfe holen.
Huhn, Linsen und Joghurt liefern viel Protein. US-Leitlinie 2026 nennt 1,2–1,6 g/kg; bei Nierenerkrankung oft 0,8 g/kg. Qualität prüfen, bei Risiko zum Arzt.
Alkohol kann Krebs, Leber und Herz schon bei geringen Mengen belasten. Die WHO sieht keine sichere Dosis; bei Atemnot oder schwerem Entzug 112 rufen.
Glutenfrei bedeutet unter 20 ppm Gluten, nicht null. Bei Zöliakie erst testen, dann strikte Diät. Weizenfrei reicht nicht; Fertigbrot ist oft zuckerreich.
Vier Bereiche, 150 Minuten wöchentlich und frühe Physiotherapie können bei Parkinson Mobilität stützen. Bei Sturz, Schwindel oder Brustschmerz den Arzt fragen.
Koffein blockiert Adenosin und hält wach. Bis 400 mg täglich gelten oft als unbedenklich, in der Schwangerschaft 200 mg. Pulver meiden; bei Herzrasen zum Arzt.
Körperliche Fitness umfasst fünf Komponenten. WHO rät zu 150–300 Minuten plus Kraft; ACSM ergänzt Gleichgewicht. Nutzen, Messung und Arztbesuch im Überblick.
Heißhunger auf Salz kommt meist von Stress, Schlaf oder PMS, selten von Addison. WHO nennt unter 2000 mg Natrium. Bei Gewichtsverlust und Schwindel zum Arzt.
Heißhunger entsteht meist durch Belohnungskreise, Schlafmangel und Stress, selten durch Nährstoffmangel. Bei Kontrollverlust oder Pica zur Praxis gehen.
Keine Heil-Diät bei Psoriasis-Arthritis. Kalorienkürzung bei Übergewicht, Mittelmeer-Kost und Vitamin-D-Wert in der Praxis klären; rotes Auge abklären.
Ein Kater klingt oft in 24 Stunden ab. Wasser, Toast und vorsichtige Schmerzmittel können lindern. Paracetamol meiden. Bei Bewusstlosigkeit den Notarzt rufen.
Kohlenhydratarme Kost erlaubt oft 60–130 g täglich, vor allem Eiweiß und Blattgemüse. Bei Insulin Unterzucker prüfen, ketogene Kost in Schwangerschaft meiden.
MCT-Öl kann Gewicht leicht senken und Ketone liefern; Kokosöl hebt LDL. Bei Herz- oder Leberleiden Dosis ärztlich klären, nicht unkontrolliert erhöhen.
Römersalat liefert Vitamin K, Folat und Lutein. USDA-Mengen je 100 g, Nutzen für Herz und Augen, Hinweis bei Gerinnungshemmern, Arzt bei blutigem Durchfall.
Untergewicht (BMI unter 18,5) kann Knochen, Zyklus und Infekte belasten. Bei ungeplantem Verlust von 5 Prozent in 6–12 Monaten die Ursache klären.
Salbeiöl aus Echter Salbei und Muskatellersalbei weicht ab. EMA begrenzt Thujon, Inhalation kann Stress lindern. Schlucken meiden, bei Krämpfen zum Arzt.
Weiche Kost erleichtert Kauen und Schlucken nach OP oder bei Dysphagie. IDDSI ersetzt vage Soft-Food-Labels. Zum Arzt bei Husten, Fieber oder Gewichtsverlust.
Gesunde Lebensmittel folgen einem Muster: 400 g Gemüse und Obst, Nüsse, Vollkorn und Fisch. DASH-Portionen, Eier, Wurst und Warnzeichen klar einordnen.
Vitamin-E-Mangel zeigt sich oft als Ataxie, Hämolyse oder Sehstörung. Blutwert unter 5 µg/ml, Ursache klären und bei Gangstörung den Arzt aufsuchen.
Rund 18 g Eiweiß pro Tasse Edamame. Sojaprotein kann LDL leicht senken; ganze Sojaspeisen gelten bei Brustkrebs als sicher. Allergie und Levothyroxin beachten.
Oolong-Tee kann Lipide leicht beeinflussen. Eine Tasse liefert 14–60 mg Koffein. Limit 400 mg, Schwangerschaft 200 mg. Bei Eisenmangel nicht zur Mahlzeit.
Tai Chi kann Stürze senken, Knieschmerz lindern und Stress reduzieren. Leitlinien seit 2019, Übungsfrequenz und wann Sie vor dem Start zum Arzt gehen.
