Die Zirbeldrüse gibt nachts Melatonin ins Blut. Verkalkung trifft rund 62 Prozent; Erbrechen plus Blickstörung ist Notfall, Melatonin folgt Leitlinien.
Schmerz im rechten Unterbauch kann von Blähungen bis Appendizitis reichen. Wandernder Schmerz, Fieber oder Schwangerschaft sofort ärztlich klären lassen.
LDL lagert Cholesterin in Arterien ein, HDL trägt es zur Leber. ESC-Ziele richten sich nach dem Herzrisiko; Test alle 4–6 Jahre, bei Brustschmerz 112 rufen.
Hormone und Schlafmangel können Angst in der Perimenopause verstärken. SWAN-Daten, HRT oder KVT und klare Kriterien, wann Sie zum Arzt gehen sollten.
COPD erhöht das Risiko einer Lungenentzündung. Impfung und Röntgen trennen sie vom Schub; Fieber, Verwirrtheit oder blaue Lippen brauchen rasch Hilfe.
Morbus Crohn greift den ganzen Verdauungstrakt an, Colitis ulcerosa nur den Dickdarm. Lage, Tiefe, Fisteln, Tests und wann die Notaufnahme nötig ist.
Prednison kann den Blutzucker binnen 1–2 Tagen anheben. Nachmittags messen, ab 12 mmol/l behandeln lassen; das Präparat nie allein abrupt absetzen.
FEV1 zeigt, wie viel Luft in einer Sekunde strömt. COPD gilt ab FEV1/FVC unter 0,7 nach GOLD. Grade 1–4, jährliche Kontrolle; bei blauen Lippen Notarzt.
Tourette-Syndrom: motorische und vokale Tics über ein Jahr, oft mit ADHS. CBIT als Erstlinie, Höhepunkt um 10–12 Jahre. Bei Selbstverletzung Hilfe holen.
Thiamin (Vitamin B1) steuert den Kohlenhydratstoffwechsel. Bedarf 1,1–1,2 mg täglich; Mangel droht bei Alkohol, Beriberi und Wernicke. Wann zum Arzt.
Die Prostata umschließt die Harnröhre und bildet Samenflüssigkeit. Ab 50 oft Vergrößerung; PSA und MRT vor Biopsie. Bei Harnstopp oder Fieber sofort zum Arzt.
Ruhe-Puls 60–100/min, Trainierte oft 40–60. Tasten am Handgelenk oder einseitig am Hals. Unregelmäßigen Puls eine Minute zählen; bei Brustschmerz 112.
Schmerz im Hinterkopf entsteht oft durch Spannung, Migräne oder Nacken. Wann die Notaufnahme nötig ist und welche Mittel laut Leitlinie helfen können.
Frühe Waagenschwankungen sagen oft schlechteren Gewichtserhalt voraus. ADA nennt Wochenwiegen und 200–300 Minuten Sport. Bei Begleiterkrankungen zum Arzt.
Bipolare Störung und Depression trennt Manie oder Hypomanie. Diagnose oft erst nach Jahren, andere Medikamente, Valproat-Regel und wann Sie zum Arzt müssen.
Schlaganfall unterbricht die Hirndurchblutung, ein Aneurysma ist eine Gefäßaussackung. BE-FAST, Donnerschlagkopfschmerz und wann der Notruf nötig ist.
Sabbern entsteht meist, weil Speichel nicht geschluckt wird. Nachts oft harmlos; plötzlich mit Fieber, Atemnot oder Schluckstörung rasch zum Arzt.
Darm-Mikrobiota sind die Keime im Darm, das Mikrobiom ihre Gene und Stoffe. Zellzahl etwa 1:1; Ballaststoffe nähren sie, Durchfall nach Antibiotika abklären.
Torsades de Pointes ist eine Kammertachykardie bei langem QT. Magnesium 2 g i.v., Auslöser stoppen. Synkope, Brustschmerz oder Kollaps brauchen den Notruf.
Nach Brustkrebs liegt das Typ-2-Diabetesrisiko in fünf Jahren rund 20 Prozent höher; Hormontherapie und Gewicht zählen. Blutzucker prüfen, bei Durst zum Arzt.
Die Beule am Augenlid ist meist ein Gerstenkorn oder eine Chalazion. Wärme hilft oft; Arzt bei Sehstörung, Fieber oder fehlender Besserung nach Tagen.
Die MDS-Lebenserwartung folgt dem IPSS-M, median 10,6 bis 1,0 Jahre. AML-Risiko, neue Mittel sowie Fieber oder Blutungen gehören rasch zum Arztgespräch.
Anhaltender Husten ist selten Lungenkrebs. Blut im Auswurf oder Husten über drei Wochen gehören zum Arzt. Ab 50 mit 20 Packungsjahren gibt es CT-Screening.
Treacher-Collins-Syndrom prägt Kiefer, Wangen und Ohren. Häufigkeit, Gene TCOF1 und POLR1B, Atemnot beim Baby und OP-Zeitpunkte klären den Weg zur Klinik.
