Acrolein kann bei Ratten Parkinson fördern. Hydralazin und Dimercaprol halfen nur im Modell. Beim Menschen fehlt ein Mittel gegen Zellverlust; wann zum Arzt.
Plötzlicher Brustschmerz plus Luftnot kann ein Pneumothorax sein. Stabile milde Fälle oft ohne Drain; bei schwerer Atemnot Notruf. Rauchstopp senkt das Rezidiv.
Lungenentzündung ist nach Herzoperation die häufigste schwere Infektion. Jede dritte beginnt zu Hause. Fieber, Atemnot und eitriger Auswurf gehören zum Arzt.
Pneumonitis ist keine ansteckende Lungenentzündung. Typisch sind Reizhusten und Luftnot; bei schwerer Atemnot sofort Hilfe holen, Auslöser meiden.
Peer-Review prüft Manuskripte vor der Publikation. Gutachter raten, die Redaktion entscheidet. Preprints sind ungeprüft, Paper-Mills können Reviews belasten.
Ananas liefert Mangan und Vitamin C, heilt aber keine Krankheit. Bromelain-Kapseln vor OP pausieren. Bei Reflux, Allergie oder Niere den Arzt fragen.
Kein zugelassener Impfstoff gegen Erdnussallergie. Orale Immuntherapie und Omalizumab können die Schwelle heben; bei Atemnot zuerst Adrenalin, dann Notruf 112.
Ein steifes Penisimplantat weist oft auf Autoinflation, Defekt oder Infektion. Fieber ab 38 °C oder wachsende Schwellung: noch am selben Tag zum Urologen.
Pfefferminze kann Reizdarmkrämpfe lindern. Magensaftresistente Kapseln, zwei Stunden Abstand zu Säureblockern; bei Blut im Stuhl sofort zum Arzt.
Plavix hemmt Blutplättchen und senkt Infarkt- sowie Schlaganfallrisiko. Nach ACS oft 12 Monate plus ASS. Teerstuhl oder Bluterbrechen: Notarzt 112.
Phenylketonurie braucht lebenslange Kontrolle: Ziel ≤360 µmol/l, Fersenblut nach der Geburt, Diät plus neue Wirkstoffe. Bei Kinderwunsch früh die Klinik rufen.
Pneumokoniose entsteht durch Mineralstaub am Arbeitsplatz. Silikose, Kohle- und Asbestose; HRCT und ILO-Stufe; bei Dauerhusten und Atemnot zum Arzt.
Pemphigoid löst juckende pralle Blasen aus. Typen, Biopsie, Clobetasol plus Dupilumab und wann offene Blasen oder Augenbefall in die Klinik gehören.
Giftefeu-Ausschlag entsteht durch Urushiol. Haut binnen 20 Minuten waschen, kühle Umschläge nutzen; bei Gesicht, Fieber oder Atemnot rasch zum Arzt.
Plasmapherese trennt Plasma vom Blut, oft in wenigen Stunden. Kribbeln und Blutdruckabfall sind häufig. Bei Brustschmerz, Blutung oder Luftnot Hilfe holen.
Patellofemorales Schmerzsyndrom: dumpfer Schmerz vorne am Knie beim Treppensteigen. Hüft- und Knieübungen können helfen; bei Schwellung oder Blockade zum Arzt.
Videospiele können Aufmerksamkeit und Gedächtnis leicht heben. Effekte bleiben klein und hängen vom Genre ab. Bei Schlafbruch oder Kontrollverlust zum Arzt.
Ein PET-Scan zeigt den Stoffwechsel, meist als PET/CT. Fasten 4–6 Stunden, FDG 185–370 MBq, Dosis oft 8–23 mSv. Schwangerschaft und Diabetes vorher nennen.
Schwimmen kann Herz, Gelenke und Stimmung stützen. Die WHO nennt 150–300 Minuten pro Woche; bei Brustschmerz, Durchfall oder frischer Wunde zuerst zum Arzt.
Phytophotodermatitis entsteht durch Pflanzensaft plus UV-A. Blasen oft nach 24–48 Stunden, danach dunkle Flecken. Bei Eiter oder Fieber rasch zum Arzt.
Penicillin stoppt die Zellwandvernetzung über Bindungsproteine. Allergie-Einträge sind oft falsch; bei Atemnot Notarzt rufen und die Kur zu Ende nehmen.
Lungenentzündung in der Schwangerschaft zeigt oft Fieber, Husten und Atemnot. Impfungen und frühe Therapie senken Risiken; bei Brustschmerz den Arzt rufen.
Hunde, Katzen und Reptilien können Zoonosen übertragen. Kinder unter 5, Schwangere und Immunschwache sind gefährdeter; Hände waschen, bei Biss zum Arzt.
Periodensymptome reichen von Krämpfen bis Stimmungsschwankungen. FIGO nennt 24–38 Tage als Zyklus. Bei Wechsel stündlich oder Fieber nach Tampon klären.
