MCH-Spiegel im Bluttest: Normalwerte und Ursachen
MCH-Spiegel im Bluttest: Normalwerte und Ursachen
Der MCH-Spiegel zeigt das mittlere Hämoglobin pro Erythrozyt. Typische Bereiche, Ursachen für niedrige und hohe Werte, Folgetests und wann Sie
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Makrozytäre Anämie: Symptome und wann zum Arzt
Makrozytäre Anämie: Symptome und wann zum Arzt
Makrozytäre Anämie heißt zu große rote Blutkörperchen. MCV über 100 fl, oft B12- oder Folatmangel. Bei Kribbeln, Taumeln oder Atemnot
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Marihuana und Herz: Risiko gegenüber Zigaretten
Marihuana und Herz: Risiko gegenüber Zigaretten
Marihuana kann Puls und Blutdruck heben. Täglicher Konsum hing 2024 mit 25 Prozent höherer Infarktchance zusammen. Bei Brustschmerz den Notruf
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Niedriges Magnesium: Herzrisiko und wann zum Arzt
Niedriges Magnesium: Herzrisiko und wann zum Arzt
Niedriges Magnesium kann Blutdruck, Rhythmus und Infarktrisiko belasten. Serum täuscht oft; bei Krämpfen, Diuretika oder Brustenge zum Arzt gehen.
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Lebenserwartung bei Diabetes, Infarkt und Schlaganfall
Lebenserwartung bei Diabetes, Infarkt und Schlaganfall
Zwei Krankheiten können ab 60 etwa 12 Lebensjahre kosten, alle drei bis 16. SGLT2-Hemmer und GLP-1 können das Risiko senken;
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Geringe Salzaufnahme und Risiko für Herzinfarkt
Geringe Salzaufnahme und Risiko für Herzinfarkt
Geringe Salzaufnahme unter 3 g Natrium war in Kohorten mit mehr Infarkten verknüpft. Leitlinien 2025 bleiben unter 2,3 g; bei
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Langzeitrisiko nach Schlaganfall bleibt Jahre erhöht
Langzeitrisiko nach Schlaganfall bleibt Jahre erhöht
Nach TIA oder leichtem Schlaganfall bleibt das Risiko Jahre erhöht: etwa 12,5 Prozent in fünf Jahren. Blutdruck unter 130/80 halten
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Blutsauerstoffwerte: Normalbereich und Alarmwerte
Blutsauerstoffwerte: Normalbereich und Alarmwerte
Normale Sättigung liegt bei 95–100 Prozent. Unter 92 Prozent den Arzt rufen, unter 88 Prozent den Notruf 112. Pulsoximeter können
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Größere Taille erhöht Herzinfarkt-Risiko bei Frauen
Größere Taille erhöht Herzinfarkt-Risiko bei Frauen
Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis sagen bei Frauen das Infarktrisiko oft klarer voraus als der BMI. Schwellen, Messung und wann der Notarzt
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Beinschmerzen bei PAVK: Herzgefahr und Warnzeichen
Beinschmerzen bei PAVK: Herzgefahr und Warnzeichen
Beinschmerzen beim Gehen können auf PAVK und Herzgefahr hinweisen. ABI unter 0,90 oder Fußwunden abklären lassen. Gehtraining und Statine senken
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Arterien von Plaque befreien: was wirklich geht
Arterien von Plaque befreien: was wirklich geht
Plaque schmilzt nicht über Nacht. Intensive LDL-Senkung kann Ablagerungen stabilisieren; bei Brustschmerz oder einseitiger Schwäche sofort 112 wählen.
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Ist Blut eigentlich blau oder nur die Venen?
Ist Blut eigentlich blau oder nur die Venen?
Menschliches Blut bleibt immer rot. Venen wirken blau durch Hautoptik. Volumen rund 5 Liter. Schock droht ab 15 Prozent Verlust.
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Eisenmangel erhöht Schlaganfallrisiko durch klebriges Blut
Eisenmangel erhöht Schlaganfallrisiko durch klebriges Blut
Eisenmangel kann Blutplättchen klebriger machen und das Schlaganfallrisiko steigern. Ferritin ärztlich prüfen; bei halbseitiger Schwäche sofort Notruf.
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Herzverkalkung: Gewebe wird knochenähnlich
Herzverkalkung: Gewebe wird knochenähnlich
Herzverkalkung lagert Calcium in Muskel, Klappen und Kranzgefäßen ab. CT und Echo zeigen den Ort; Brustschmerz oder Ohnmacht brauchen rasch
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Schlaganfall oder Herzinfarkt: Symptome unterscheiden
Schlaganfall oder Herzinfarkt: Symptome unterscheiden
Brustenge deutet auf Infarkt, hängendes Gesicht auf Schlaganfall. BE-FAST merken, 112 wählen, Symptombeginn notieren; Aspirin nicht selbst nehmen.
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Ischämischer Schlaganfall: Warnzeichen und Ursachen
Ischämischer Schlaganfall: Warnzeichen und Ursachen
Ischämischer Schlaganfall blockiert die Hirndurchblutung. FAST-Zeichen: sofort 112; Lyse oft bis 4,5 Stunden, Thrombektomie bei großen Gefäßen bis 24 Stunden.
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Hypervolämie: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervolämie: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervolämie heißt zu viel Körperflüssigkeit, oft bei Herz- oder Nierenleiden. Rasche Gewichtszunahme und Dyspnoe sind Warnzeichen; bei Atemnot Notarzt rufen.
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Innere Blutung: Symptome und wann zum Arzt
Innere Blutung: Symptome und wann zum Arzt
Innere Blutung bleibt oft unsichtbar. Schwindel, Teerstuhl oder kühle Haut können Schock bedeuten; bei diesen Zeichen Notruf 112 wählen, nicht
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Herztransplantation: Alter, Zentrum und Langzeitüberleben
Herztransplantation: Alter, Zentrum und Langzeitüberleben
Jüngeres Alter und höheres Klinikvolumen können die Zehnjahreschance nach Herztransplantation heben. US-Register: 91 Prozent nach einem Jahr. Bei Fieber 112.
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Hyperämie: Rötung, Stauung und wann zum Arzt
Hyperämie: Rötung, Stauung und wann zum Arzt
Hyperämie ist vermehrtes Blut im Gewebe. Aktive Rötung ist oft harmlos; Stauung kann auf Herzschwäche oder Thrombose hinweisen. Bei Atemnot
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Nichtnüchterne Triglyceride und Schlaganfallrisiko
Nichtnüchterne Triglyceride und Schlaganfallrisiko
Nicht nüchtern gemessene Triglyceride ab 175 mg/dl gelten als erhöht und können das Hirninfarktrisiko steigern. Bei plötzlicher Schwäche 112 rufen.
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Laborlunge züchten: Verfahren, Nutzen, Grenzen
Laborlunge züchten: Verfahren, Nutzen, Grenzen
Laborlungen sind Gerüste mit Zellen, kein Implantat. Seit 2018 Reifung im Schwein; 2025 erste Schweinelunge im Hirntoten. EVLP nutzt mehr
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Vitamin D bei Herzinsuffizienz: Nutzen und Grenzen
Vitamin D bei Herzinsuffizienz: Nutzen und Grenzen
Vitamin D schützt in großen Studien nicht vor Herzversagen. Leitlinien raten zur Korrektur eines Mangels, nicht zur Hochdosis. Wann testen
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Herzinfarkt erkennen: Symptome und Behandlung
Herzinfarkt erkennen: Symptome und Behandlung
Brustenge, Luftnot oder kalter Schweiß können einen Herzinfarkt anzeigen. EKG und Troponin klären STEMI oder NSTEMI; bei Verdacht sofort den
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