Mikrozytische Anämie erkennen und behandeln
Mikrozytische Anämie erkennen und behandeln
Kleine rote Zellen deuten oft auf Eisenmangel. Ferritin unter 45 µg/l, Eisen jeden zweiten Tag; bei Männern Darmspiegelung. Bei Teerstuhl zum Arzt.
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Mäßiges Trinken und unregelmäßiger Herzschlag
Mäßiges Trinken und unregelmäßiger Herzschlag
Schon ein Glas täglich kann Vorhofflimmern begünstigen. Bei bekannter Arrhythmie gelten oft höchstens drei Getränke pro Woche; Brustschmerz heißt 112.
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Mitralklappenprolaps: Symptome und wann zum Arzt
Mitralklappenprolaps: Symptome und wann zum Arzt
Mitralklappenprolaps wölbt Segel in den Vorhof. Meist harmlos. Echo sichert die Diagnose; bei schwerer Undichtigkeit früh operieren, Notruf bei Brustschmerz.
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Mobile Gesundheitslösungen: Nutzen und Grenzen
Mobile Gesundheitslösungen: Nutzen und Grenzen
Mobile Gesundheitslösungen können Blutdruck senken, ersetzen aber keine Diagnose. FDA-Regeln, Wearable-Grenzen bei Vorhofflimmern und wann zur Praxis.
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MCH-Spiegel im Bluttest: Normalwerte und Ursachen
MCH-Spiegel im Bluttest: Normalwerte und Ursachen
Der MCH-Spiegel zeigt das mittlere Hämoglobin pro Erythrozyt. Typische Bereiche, Ursachen für niedrige und hohe Werte, Folgetests und wann Sie zum Arzt gehen.
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Makrozytäre Anämie: Symptome und wann zum Arzt
Makrozytäre Anämie: Symptome und wann zum Arzt
Makrozytäre Anämie heißt zu große rote Blutkörperchen. MCV über 100 fl, oft B12- oder Folatmangel. Bei Kribbeln, Taumeln oder Atemnot rasch zum Arzt.
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Marihuana und Herz: Risiko gegenüber Zigaretten
Marihuana und Herz: Risiko gegenüber Zigaretten
Marihuana kann Puls und Blutdruck heben. Täglicher Konsum hing 2024 mit 25 Prozent höherer Infarktchance zusammen. Bei Brustschmerz den Notruf wählen.
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Niedriges Magnesium: Herzrisiko und wann zum Arzt
Niedriges Magnesium: Herzrisiko und wann zum Arzt
Niedriges Magnesium kann Blutdruck, Rhythmus und Infarktrisiko belasten. Serum täuscht oft; bei Krämpfen, Diuretika oder Brustenge zum Arzt gehen.
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Lebenserwartung bei Diabetes, Infarkt und Schlaganfall
Lebenserwartung bei Diabetes, Infarkt und Schlaganfall
Zwei Krankheiten können ab 60 etwa 12 Lebensjahre kosten, alle drei bis 16. SGLT2-Hemmer und GLP-1 können das Risiko senken; bei Brustschmerz Notruf 112.
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Geringe Salzaufnahme und Risiko für Herzinfarkt
Geringe Salzaufnahme und Risiko für Herzinfarkt
Geringe Salzaufnahme unter 3 g Natrium war in Kohorten mit mehr Infarkten verknüpft. Leitlinien 2025 bleiben unter 2,3 g; bei Thiazid Blutwert prüfen.
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Langzeitrisiko nach Schlaganfall bleibt Jahre erhöht
Langzeitrisiko nach Schlaganfall bleibt Jahre erhöht
Nach TIA oder leichtem Schlaganfall bleibt das Risiko Jahre erhöht: etwa 12,5 Prozent in fünf Jahren. Blutdruck unter 130/80 halten und FAST ernst nehmen.
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Blutsauerstoffwerte: Normalbereich und Alarmwerte
Blutsauerstoffwerte: Normalbereich und Alarmwerte
Normale Sättigung liegt bei 95–100 Prozent. Unter 92 Prozent den Arzt rufen, unter 88 Prozent den Notruf 112. Pulsoximeter können bei dunkler Haut täuschen.
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Größere Taille erhöht Herzinfarkt-Risiko bei Frauen
Größere Taille erhöht Herzinfarkt-Risiko bei Frauen
Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis sagen bei Frauen das Infarktrisiko oft klarer voraus als der BMI. Schwellen, Messung und wann der Notarzt nötig ist.
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Beinschmerzen bei PAVK: Herzgefahr und Warnzeichen
Beinschmerzen bei PAVK: Herzgefahr und Warnzeichen
Beinschmerzen beim Gehen können auf PAVK und Herzgefahr hinweisen. ABI unter 0,90 oder Fußwunden abklären lassen. Gehtraining und Statine senken das Risiko.
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Arterien von Plaque befreien: was wirklich geht
Arterien von Plaque befreien: was wirklich geht
Plaque schmilzt nicht über Nacht. Intensive LDL-Senkung kann Ablagerungen stabilisieren; bei Brustschmerz oder einseitiger Schwäche sofort 112 wählen.
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Ist Blut eigentlich blau oder nur die Venen?
Ist Blut eigentlich blau oder nur die Venen?
Menschliches Blut bleibt immer rot. Venen wirken blau durch Hautoptik. Volumen rund 5 Liter. Schock droht ab 15 Prozent Verlust. Notfallzeichen kennen.
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Eisenmangel erhöht Schlaganfallrisiko durch klebriges Blut
Eisenmangel erhöht Schlaganfallrisiko durch klebriges Blut
Eisenmangel kann Blutplättchen klebriger machen und das Schlaganfallrisiko steigern. Ferritin ärztlich prüfen; bei halbseitiger Schwäche sofort Notruf.
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Herzverkalkung: Gewebe wird knochenähnlich
Herzverkalkung: Gewebe wird knochenähnlich
Herzverkalkung lagert Calcium in Muskel, Klappen und Kranzgefäßen ab. CT und Echo zeigen den Ort; Brustschmerz oder Ohnmacht brauchen rasch den Arzt.
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Schlaganfall oder Herzinfarkt: Symptome unterscheiden
Schlaganfall oder Herzinfarkt: Symptome unterscheiden
Brustenge deutet auf Infarkt, hängendes Gesicht auf Schlaganfall. BE-FAST merken, 112 wählen, Symptombeginn notieren; Aspirin nicht selbst nehmen.
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Ischämischer Schlaganfall: Warnzeichen und Ursachen
Ischämischer Schlaganfall: Warnzeichen und Ursachen
Ischämischer Schlaganfall blockiert die Hirndurchblutung. FAST-Zeichen: sofort 112; Lyse oft bis 4,5 Stunden, Thrombektomie bei großen Gefäßen bis 24 Stunden.
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Hypervolämie: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervolämie: Symptome, Ursachen und Behandlung
Hypervolämie heißt zu viel Körperflüssigkeit, oft bei Herz- oder Nierenleiden. Rasche Gewichtszunahme und Dyspnoe sind Warnzeichen; bei Atemnot Notarzt rufen.
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Innere Blutung: Symptome und wann zum Arzt
Innere Blutung: Symptome und wann zum Arzt
Innere Blutung bleibt oft unsichtbar. Schwindel, Teerstuhl oder kühle Haut können Schock bedeuten; bei diesen Zeichen Notruf 112 wählen, nicht warten.
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Herztransplantation: Alter, Zentrum und Langzeitüberleben
Herztransplantation: Alter, Zentrum und Langzeitüberleben
Jüngeres Alter und höheres Klinikvolumen können die Zehnjahreschance nach Herztransplantation heben. US-Register: 91 Prozent nach einem Jahr. Bei Fieber 112.
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Hyperämie: Rötung, Stauung und wann zum Arzt
Hyperämie: Rötung, Stauung und wann zum Arzt
Hyperämie ist vermehrtes Blut im Gewebe. Aktive Rötung ist oft harmlos; Stauung kann auf Herzschwäche oder Thrombose hinweisen. Bei Atemnot den Notarzt rufen.
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