Herz & Kreislauf
Nicht nüchtern gemessene Triglyceride ab 175 mg/dl gelten als erhöht und können das Hirninfarktrisiko steigern. Bei plötzlicher Schwäche 112 rufen.
Laborlungen sind Gerüste mit Zellen, kein Implantat. Seit 2018 Reifung im Schwein; 2025 erste Schweinelunge im Hirntoten. EVLP nutzt mehr Spenderlungen.
Vitamin D schützt in großen Studien nicht vor Herzversagen. Leitlinien raten zur Korrektur eines Mangels, nicht zur Hochdosis. Wann testen und wann 112.
Brustenge, Luftnot oder kalter Schweiß können einen Herzinfarkt anzeigen. EKG und Troponin klären STEMI oder NSTEMI; bei Verdacht sofort den Notruf 112 wählen.
Lochfraßödeme hinterlassen nach Druck eine Delle. Ursachen oft Herz, Nieren oder Venen; einseitige Schwellung, Atemnot oder Brustschmerz brauchen sofort Hilfe.
Erythrozyten steigen bei Eisen- oder B12-Mangel oft nach gezielter Gabe. Ferritin unter 45 prüfen, plus 1 g/dl in vier Wochen; Brustschmerz sofort klären.
Gasleck oft nach faulen Eiern, Zischen oder welken Pflanzen. Sofort raus und 112 rufen; CO-Melder fangen unsichtbares Kohlenmonoxid ohne jeden Geruch.
Wadenschmerz beim Gehen und kalte Füße haben oft verschiedene Ursachen. Gehen, Rauchstopp und der Knöchel-Arm-Index klären, wann der Arzt nötig ist.
Neue Brustschmerzen zuerst klären. Nach Ausschluss: Antazida und Lagerung bei Reflux, Kälte oder Wärme bei Muskeln. Notruf bei Druck, Schweiß oder Luftnot.
Erwachsene haben etwa 28 bis 36 Billionen eigene Zellen. Erythrozyten stellen die Mehrheit, Fett und Muskel die Masse. Abweichungen klärt das Blutbild.
Ein Erwachsener hat etwa 4–6 Liter Blut, rund 7–8 Prozent des Gewichts. Ab 15 Prozent Verlust droht Schock; bei starker Blutung Druck halten und 112 rufen.
Eine Erythrozyteneinheit dauert oft zwei bis vier Stunden, Plasma und Thrombozyten kürzer. Schwellen, erste 15 Minuten und Warnzeichen im Blick halten.
Herzinsuffizienz: 5-Jahres-Überleben oft um 57 Prozent. Stadium, Alter und Vierfachtherapie zählen mit. Bei 2 kg in wenigen Tagen oder Luftnot in Ruhe zum Arzt.
Ruheherzfrequenz liegt meist bei 60–100 Schlägen pro Minute. Ausdauer kann sie senken; Werte über 100 in Ruhe, Brustschmerz oder Schwindel gehören zum Arzt.
Oberarmmanschette, fünf Minuten Ruhe und zwei Messungen: so prüfen Sie den Blutdruck zu Hause und erkennen, wann die Praxis oder der Notruf 112 nötig ist.
Akuter Stress hebt Cholesterin im Labor oft durch dichteres Blut. Chronische Last kann LDL erhöhen. Test ab 19, LDL-Ziele 2026, wann Sie in die Praxis müssen.
Alkohol kann schon nach einem Getränk Vorhofflimmern auslösen, Kaffee in üblichen Mengen oft nicht. ESC-Grenze, Holiday Heart und wann ins Krankenhaus.
Depression bei Herzkrankheit kann neue Herzereignisse begünstigen. Screening und Therapie lindern oft Symptome; bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Hoher Alkoholkonsum steigert das Schlaganfallrisiko, vor allem bei Hirnblutungen. WHO nennt keine sichere Menge. FAST-Zeichen kennen und Blutdruck prüfen.
Schwankender Blutdruck braucht Wochenmittel und korrektes Heimprotokoll. DASH, Salzgrenze und oft Tabletten helfen; bei 180/120 plus Brustschmerz Notruf 112.
Angiotensin kann den Ruheumsatz im Fettgewebe dämpfen. Notarzt ab 180/120 mmHg; AHA 2025 rät bei Übergewicht zu mindestens 5 Prozent weniger Gewicht.
Validierte Oberarmgeräte messen Blutdruck zu Hause zuverlässiger als Handgelenk. Passende Manschette, fünf Minuten Ruhe; über 180/120 mit Symptomen 112 rufen.
Natrium kann den Blutdruck heben, erklärt ihn aber nicht allein. Leitlinien raten unter 2300 mg plus Kalium und DASH. Bei 180/120 plus Symptomen Hilfe holen.
Bluthochdruck hängt an über 2000 Gensignalen; ein Score kann 17 mmHg trennen. Werte messen lassen, bei 180/120 plus Symptomen sofort den Notarzt rufen.
