Krebs
Luftnot, Bluthusten oder Gesichtsschwellung bei Lungenkrebs deuten oft auf Erguss, Gefäßstau oder Metastasen. Bei schweren Zeichen sofort die Klinik aufsuchen.
Unauffälliges Röntgen schließt Zellschäden nicht aus. Ab 50 und 20 Packungsjahren prüft die Leitlinie jährliches Niedrigdosis-CT; bei Bluthusten zum Arzt.
Malariamedikamente sind nicht gegen Krebs zugelassen. Studien fallen gemischt aus; Sehstörungen, Herzrasen oder Unterzuckerung rasch abklären lassen.
Magnetische Nanopartikel erhitzen Tumoren im Wechselfeld. Phase-II-Daten gibt es beim Glioblastom; Infusionen prüft die Mayo. Bei neuen Krebszeichen zum Arzt.
Quantenpunkte aus Teeblättern wirkten 2018 nur im Labor. Cadmium bleibt giftig; Standard sind OP, Immun- und Zieltherapie. Bluthusten gehört sofort zum Arzt.
Lungenkrebs kann nach ersten Mutationen über 20 Jahre latent bleiben. Niedrigdosis-CT ab 50, Warnzeichen und warum eine einzige Biopsie oft nicht reicht.
GATA2-Mutationen können MDS und AML auslösen. Penetranz oft über 80 Prozent; Test bei Familienanamnese. Bei Fieber oder Blutungen sofort ärztlich abklären.
Leukämie verdrängt gesunde Blutzellen im Knochenmark. Vier Typen, 68,6 % 5-Jahres-Überleben; CAR-T, Venetoclax, Fieber und Blutungen rasch abklären.
Ein Liposarkom wächst oft schmerzlos in Bein oder Bauch. Knoten ab 5 cm, tief oder rasch wachsend abklären; die Operation bleibt die zentrale Therapie.
Nierenkrebs-Prognose richtet sich nach Stadium: lokal rund 93 Prozent in fünf Jahren, fernmetastasiert etwa 19. Blut im Urin sofort ärztlich klären.
Zelltrümmer nach Chemotherapie können Entzündung und Tumorwachstum fördern. Resolvine räumen den Schutt, sind klinisch aber noch keine Krebstherapie.
Starkes Trinken kann Bauchspeicheldrüsenkrebs auch ohne Rauchen erhöhen. Ab 15 g täglich bei Frauen Menge prüfen; Gelbsucht oder neuen Rückenschmerz abklären.
Der Latissimus-dorsi-Lappen formt die Brust aus Rückenmuskel und Haut. Serom und Schulterkraft prüfen; bei Fieber oder Farbwechsel sofort den Arzt rufen.
Häm-Enzyme wie UROD können AML-Zellen angreifbar machen. SEER 2026: 22.720 Fälle, 33,4 % Fünfjahresüberleben. Symptome prüfen, rasch zur Hämatologie.
CLL-Tabletten können Knoten rasch verkleinern. Idelalisib ist nachrangig; BTK- und BCL2-Hemmer, Infekte und Tumorlyse brauchen raschen Arztkontakt.
20-HETE dämpft Lungenmetastasen nur im Mausmodell ohne Zulassung. Relatives Fünf-Jahres-Überleben bei Fernmetastasen etwa 33 Prozent. Knochenschmerzen klären.
Drei Tassen italienischer Kaffee senkten das Risiko in einer Studie um 53 Prozent. Neuere Metaanalysen nennen etwa 9 Prozent. PSA-Test ab 45 bis 50 besprechen.
Neun Gramm Wurst pro Tag können das Brustkrebsrisiko nach der Menopause leicht erhöhen. Screening bleibt Pflicht, kein Verzicht ersetzt den Arztbesuch.
Protonentherapie setzt die Dosis im Tumor ab. Bei Kindern oft sinnvoll, bei Prostatakrebs meist kein Vorteil. Ablauf, Risiken, Entscheidung mit dem Team.
Ein Bluttest kann bei 8–30-mm-Knoten und Risiko unter 50 Prozent Krebs unwahrscheinlicher machen. Früherkennung bleibt das CT; bei blutigem Husten zum Arzt.
Entzündlicher Brustkrebs zeigt sich oft ohne Knoten durch Rötung, Schwellung und Orangenhaut. Bei ausbleibender Besserung nach Antibiotika rasch abklären.
Checkpoint-Hemmer können NSCLC je nach PD-L1-Wert allein oder mit Chemotherapie behandeln. Bei neuer Luftnot oder Durchfall das Onkoteam rasch anrufen.
Sipuleucel-T kann bei symptomarmem metastasiertem Prostatakrebs das Überleben um Monate verlängern. Pembrolizumab nur bei MSI-H. Reaktionen sofort klären.
Checkpoint-Hemmer und CAR-T können bei Melanom und Lungenkrebs Remissionen bringen. PD-L1 und dMMR steuern die Wahl; bei Luftnot sofort den Onkologen rufen.
