Psyche & Gehirn
Stress senkt bei Epilepsie die Anfallsschwelle, oft mit Schlafmangel. Cortisol wirkt über die Stressachse. Bei Anfall über fünf Minuten den
Sitzen und Bildschirme belasten Körper und Psyche. WHO nennt 150–300 Min. Bewegung; über 3 Stunden soziale Medien verdoppeln das Risiko
THC kann Lernen und Kurzzeitgedächtnis stören; bei Jugendlichen oft länger. Wann Erholung eintritt, wann zum Arzt und was Studien nach
Über sich lustig machen kann Nähe schaffen, heilt keine Depression. Metaanalysen trennen milde Selbstironie von Abwertung. Bei Tief über zwei
Lautes Schnarchen kann harmlos sein oder auf Schlafapnoe deuten. Seitenlage, Schiene oder CPAP helfen oft; bei Atempausen und Tagesschläfrigkeit zum
Darmbeschwerden sind bei Autismus häufiger. Das Mikrobiom folgt oft der Kost; Entzündung kann belasten. Wann zum Arzt, was Diäten wirklich
Allgemeinanästhesie bremst Synapsen und Schlafsysteme. Delir kann Tage dauern; bei Kindern unter 3 Jahren zählt die Dauer. Bei Verwirrtheit den
Leben in Höhenlage kann Depression und Suizidrisiko steigern. Ab 600 m prüfen; nach zwei Wochen zum Arzt, bei Suizidgedanken sofort
Eine Panikattacke steigt abrupt und erreicht in Minuten den Gipfel. «Angstanfall» ist kein Diagnosebegriff. Bei neuem Brustschmerz den Notarzt rufen.
Langfristige Depression kann Entzündungsmarker und Hippocampusvolumen verändern. PET-Befunde, NICE-Therapie und Warnzeichen zeigen, wann Hilfe nötig ist.
Koffein aus einer Tasse hält oft 4 bis 6 Stunden wach. Halbwertszeit etwa 4 Stunden. Schlaf kann noch 8,8 Stunden
Die Conners-Skala sammelt Eltern- und Lehrerurteile zu Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität. Werte diagnostizieren nicht; bei Schulproblemen zum Kinderarzt.
Stressessen kommt plötzlich und verlangt oft Süßes oder Fettiges. Tagebuch und KVT können helfen; bei wöchentlichem Kontrollverlust den Arzt aufsuchen.
Intelligente Gehirne unterscheiden sich in regionaler Vernetzung, kaum im Volumen. Was große Studien seit 2017 zeigen und wann Denkprobleme abgeklärt
Orgasmus aktiviert Belohnungs- und Sinnesnetze; Oxytocin und Opioide steigen. Anhaltende Anorgasmie oder grippeähnliche Symptome danach abklären.
Dawson-Finger sind längliche periventrikuläre MRT-Herde. Sie stützen McDonald 2024, allein reicht das Zeichen nicht. Bei Sehverlust oder Lähmung zum Neurologen.
Gehirne überlappen stark; männliche sind rund 11 Prozent größer. Autismus trifft Jungen öfter, Alzheimer Frauen. Gedächtnis- oder Stimmungseinbrüche abklären.
Alkohol kostet REM-Schlaf schon bei niedriger Dosis. Cleveland Clinic nennt drei Stunden Abstand; bei Schnarchen oder unruhigem Schlaf den Arzt
Kindheitstrauma kann Myelin, Amygdala und die Stressachse verändern. ACE-Daten 2023, NICE-Therapien und wann ein Arzt- oder Notfallkontakt nötig ist.
Bipolare Störung kann Arbeits- und Wortgedächtnis auch in ruhigen Phasen belasten. Kurze Tests, Lithium und EKT-Lücken zeigen, wann der Arzt
Eine Panikattacke endet meist in 5–20 Minuten. Langsames Atmen kann helfen; bei ausstrahlendem Brustschmerz Notarzt rufen. CBT und SSRI senken
Alkohol kann manische und depressive Phasen verstärken, auch ohne Abhängigkeit. Wann zum Arzt, wie Mittel reagieren und wann Entzug begleitet
Depression trifft etwa 38 Prozent der Parkinson-Kranken, oft vor dem Zittern. KVT, Sport und Venlafaxin können helfen; bei Todesgedanken sofort
Das Gehirn einer Mutter aktiviert Motor- und Sprachzentren beim Weinen. Oft folgt Hochnehmen binnen fünf Sekunden. Bei Fieber 38 °C
