Psyche & Gehirn
Weihnachtsstress kann Herz und Stimmung belasten. Geld, Alkoholgrenzen, 150 Minuten Bewegung und nach zwei Wochen Niedergeschlagenheit zum Arzt oder 112.
Angstanfall: steile Angst mit Herzrasen, oft 5–20 Minuten. Neuen Brustschmerz per Notruf klären. Nach Ausschluss helfen KVT oder ein SSRI beim Arzt.
Ketodiät kann Entzündungswege im Gehirn dämpfen, heilt keine Enzephalitis. Fieber plus Verwirrtheit braucht Notaufnahme. Epilepsie nur unter Aufsicht starten.
Unerwünschte Erinnerungen lassen sich nicht löschen, aber abschwächen. Traumafokussierte Therapie, Unterdrückungstraining und wann der Hausarzt nötig ist.
Schlechte Nachrichten belasten Herz, Schlaf und Stimmung. Akzeptanz, Alltagsroutinen und klare Trauergrenzen helfen; bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Wohlbefinden hängt oft an Schlaf, Bewegung und Bindung. 150 Minuten Aktivität und sieben Stunden Schlaf sind Orientierung. Bei Tief über zwei Wochen zur Praxis.
Facebook-Depression ist keine Diagnose. Vergleich, passives Scrollen und Schlafmangel können die Stimmung belasten; bei zwei Wochen Symptomen die Praxis fragen.
Bromance meint enge Männerfreundschaften ohne Sex. Britische Interviews, neue Einsamkeitsdaten und Depressionszeichen zeigen, wann der Hausarzt sinnvoll ist.
Ein Abbruch verursacht laut NICE keine Depression. Trauer und Erleichterung können parallel auftreten; bei zwei Wochen Symptomen oder Suizidgedanken zum Arzt.
Zwangsstörung dämpfen ERP und SSRI oft, heilen sie nicht. Rituale über eine Stunde täglich oder Suizidgedanken gehören zum Arzt, nicht in den Selbstversuch.
Klarträume können mit MILD und Weckpause zunehmen. Der Erfolg bleibt begrenzt. Bei Alpträumen zählt die Vorstellungsprobe, bei Schlafstörungen der Arzt.
Gehirn stärken heißt Gefäße, Schlaf und Alltag pflegen. Lancet 2024 nennt 14 Risiken. Bei wiederholtem Fragen oder Orientierungsverlust zur Praxis.
Stress senkt bei Epilepsie die Anfallsschwelle, oft mit Schlafmangel. Cortisol wirkt über die Stressachse. Bei Anfall über fünf Minuten den Notarzt rufen.
Trauer nach Trennung ist üblich. Symptome fallen oft binnen drei Monaten. Zwei Wochen Alltagslähmung oder Suizidgedanken: zum Arzt. Schlaf, Bewegung helfen.
Sitzen und Bildschirme belasten Körper und Psyche. WHO nennt 150–300 Min. Bewegung; über 3 Stunden soziale Medien verdoppeln das Risiko bei Jugendlichen.
THC kann Lernen und Kurzzeitgedächtnis stören; bei Jugendlichen oft länger. Wann Erholung eintritt, wann zum Arzt und was Studien nach 2016 zeigen.
Über sich lustig machen kann Nähe schaffen, heilt keine Depression. Metaanalysen trennen milde Selbstironie von Abwertung. Bei Tief über zwei Wochen zum Arzt.
Lautes Schnarchen kann harmlos sein oder auf Schlafapnoe deuten. Seitenlage, Schiene oder CPAP helfen oft; bei Atempausen und Tagesschläfrigkeit zum Arzt.
Darmbeschwerden sind bei Autismus häufiger. Das Mikrobiom folgt oft der Kost; Entzündung kann belasten. Wann zum Arzt, was Diäten wirklich leisten.
Allgemeinanästhesie bremst Synapsen und Schlafsysteme. Delir kann Tage dauern; bei Kindern unter 3 Jahren zählt die Dauer. Bei Verwirrtheit den Arzt rufen.
Leben in Höhenlage kann Depression und Suizidrisiko steigern. Ab 600 m prüfen; nach zwei Wochen zum Arzt, bei Suizidgedanken sofort den Notruf wählen.
Eine Panikattacke steigt abrupt und erreicht in Minuten den Gipfel. «Angstanfall» ist kein Diagnosebegriff. Bei neuem Brustschmerz den Notarzt rufen.
Langfristige Depression kann Entzündungsmarker und Hippocampusvolumen verändern. PET-Befunde, NICE-Therapie und Warnzeichen zeigen, wann Hilfe nötig ist.
Koffein aus einer Tasse hält oft 4 bis 6 Stunden wach. Halbwertszeit etwa 4 Stunden. Schlaf kann noch 8,8 Stunden später kürzer sein. Dosis prüfen.
