Frauengesundheit
Leichte Blutung nach Sex oft Trockenheit oder Ektropium. Bei Wiederholung, Schmerz oder nach der Menopause den Befund zeitnah ärztlich klären lassen.
Ab 45 reicht oft die Symptomlage für die Diagnose. FSH-Tests helfen vor allem unter 45 oder bei Verdacht auf POI; ein Heimtest ersetzt den Arztbesuch nicht.
Frauen berichten oft mehr Schmerz und Morgenmüdigkeit. ACR-2016 verzichtet auf Druckpunkte; NICE setzt Bewegung vor Opioiden. Bei Brustschmerz zum Arzt.
Östrogenhaltige Pille kann 25-OH-D um rund 20 Prozent heben. Nach dem Absetzen oft Abfall; Laborschwellen 20 ng/ml, 400 bis 600 IE und wann messen.
Ausbleibende Periode, Wallungen oder Übelkeit können Wechseljahre oder Schwangerschaft sein. hCG-Test zuerst, FSH nur vor 45, bei Unklarheit zum Arzt.
Intraduktales Papillom: einseitiger klarer oder blutiger Ausfluss, Biopsie vor Therapie. Risiko steigt bei Atypie; wann zur Brustsprechstunde gehen.
Eierstockentfernung senkt das Krebsrisiko, kann vor den Wechseljahren Herz und Knochen belasten. Wer die Eileiter mitnehmen sollte und wann Hormone helfen.
Hydrosalpinx staut Flüssigkeit im Eileiter und kann die IVF-Chance halbieren. Symptome, Tests, Operation vor Transfer und wann bei Fieber zur Klinik.
HPV kann nach Jahren wieder nachweisbar sein, oft ohne neuen Partner. Screening bis mindestens 65; Blutung nach der Menopause umgehend abklären lassen.
Endometriose kann tiefen Schmerz beim Sex auslösen. Hormone, Beckenboden-Physio und Ultraschall helfen oft; Fieber oder Blut im Stuhl sofort abklären.
Hefe-Infektion oft mit Azol-Creme oder Fluconazol 150 mg. Bei Erstinfektion, Schwangerschaft oder ≥3 Episoden im Jahr zum Arzt; Joghurt heilt nicht.
Alkohol kann die Schwangerschaftschance senken, vor allem bei Rauschtrinken. CDC rät bei Kinderwunsch zur Abstinenz; ab 36 nach sechs Monaten zur Abklärung.
Hefe-Infektionen klingen mit Azolen oft in wenigen Tagen ab. Schwere Fälle brauchen 7–14 Tage. Zum Arzt bei Erstinfekt, Fieber oder wenn nichts weicht.
Hitzewallungen dauern im Median 7,4 Jahre, Scheidentrockenheit oft dauerhaft. Wann zum Arzt und was Hormontherapie sowie Fezolinetant verkürzen können.
Vaginale Pickel sitzen meist an der Vulva und klingen in ein bis zwei Wochen ab. Warm komprimieren, nicht ausdrücken; bei Fieber oder Bläschengruppen zum Arzt.
FSH-Bluttest klärt frühe Menopause und unklaren Kinderwunsch. Ab 45 oft ohne Labor. Welche Grenzwerte zählen und wann der Arzt den Test wirklich braucht.
Eizellspende: Stimulation, Punktion und IVF-Transfer. CDC 2021: 53,5 % Lebendgeburten bei frischen Spendereizellen. In DE verboten; OHSS ernst nehmen.
Bipolare Störung trifft Frauen oft als Typ II mit Rapid Cycling. Nach der Geburt droht Rückfall; Valproat ist tabu. Bei Wochenbettpsychose sofort Hilfe holen.
Menopause kann den Sexualtrieb senken, oft über Trockenheit und Schmerz. Lokales Östrogen und Testosteron helfen; bei Blutung nach der letzten Periode zum Arzt.
Im Ruhezustand oft 7–10 cm, ungedehnte MRT-Werte um 6 cm. Unter Erregung länger. Wiederkehrenden Schmerz beim Sex abklären lassen, nicht nur messen.
Eine Lutealphase unter zehn Tagen gilt als kurz. ASRM sieht 2026 keinen bewiesenen Unfruchtbarkeitsgrund. Nach zwölf Monaten Kinderwunsch zum Arzt gehen.
Häufige Hitzewallungen können mit schwächerem Endothel und mehr Herzereignissen einhergehen. Blutdruck und Lipide prüfen; bei Brustenge 112 rufen.
Bakterielle Vaginose braucht oft Antibiotika; Hausmittel ersetzen sie nicht. Partnertherapie, Borsäure und Warnsignale, wann Sie zur Ärztin gehen.
Hormontherapie lindert Hitzewallungen, senkt Knochenbrüche, kann Thrombose und Schlaganfall heben. Unter 60 oft günstig; bei Beinschwellung sofort klären.
