Milde Käfigkälte kann bei Mäusen Tumoren fördern, starke Kälte sie über braunes Fett hemmen. Patienten brauchen Hyperthermie und Fieber-Alarm, kein Eisbad.
Juckende Augen und wochenlanger Verlauf sprechen für Allergien, Fieber und 7–10 Tage eher für eine Erkältung. Bei Risiko COVID-19 testen; ab Tag 10 zum Arzt.
Ekzem, Psoriasis und Akne ähneln sich oft. Fieber plus Rötung oder ABCDE-Wechsel gehören zum Arzt; Shingrix sowie JAK-Creme gelten als neue Option.
Nach einem Schlaganfall gilt oft ein Ziel unter 130/80 mmHg. Hausmessung, Tablettenwahl und FAST-Zeichen helfen zu klären, wann der Notruf nötig ist.
Schmerz um den Nabel hat viele Ursachen, von Verstopfung bis Appendizitis. Bei wanderndem Schmerz, Beule, Fieber oder Erbrechen sofort abklären lassen.
Herzinsuffizienz heißt, das Herz fördert zu wenig Blut. Vier Wirkstoffklassen bei niedriger Auswurfleistung, SGLT2-Hemmer auch bei erhaltener Pumpkraft.
Eine Verhaltensstörung verletzt wiederholt Rechte anderer. Ab drei Kriterien in zwölf Monaten zählt sie. Zuerst Elterntraining; bei Gefahr 112 rufen.
Farbenblindheit betrifft etwa jeden 12. Mann. Ishihara-Test vor der Schule, wann ein plötzlicher Farbwechsel zum Arzt gehört und was Filterbrillen leisten.
Darmkrebs wächst oft aus Polypen. Vorsorge gilt ab 45; Blut im Stuhl und anhaltende Stuhlwechsel abklären. Die Therapie folgt Stadium und Markern.
Doxycyclin plus Vitamin C traf Krebsstammzellen nur im Labor. Keine Krebszulassung. Niere, G6PD und laufende Therapie zuerst mit der Onkologie klären.
Kaffee kann bei Alzheimer Unruhe und Nachtschlaf belasten. FDA nennt 400 mg täglich; nachmittags oft streichen. Bei plötzlicher Agitation den Arzt holen.
Zwei Tassen Kaffee täglich waren in Lund mit halbierter Rückfallrate unter Tamoxifen verknüpft. Tabletten nicht ersetzen; bei vaginaler Blutung zum Arzt.
Prämenopause bleibt zyklusstabil und fruchtbar, Perimenopause ist der Übergang. Ab 45 ohne FSH-Test; bei sehr starken oder postmenopausalen Blutungen zum Arzt.
Konversionsstörung erzeugt echte Lähmung oder Anfälle ohne Hirnschaden. Positivzeichen sichern die Diagnose; Physio kann helfen. Bei akuter Schwäche 112.
Cromoglicinsäure wirkte gegen TVT nur in Mäusen. Humanstudien fehlen. NICE nennt Apixaban oder Rivaroxaban; Beinschwellung und Atemnot sofort abklären.
Kognitive Verhaltenstherapie ändert Gedanken und Handeln in 5–20 Sitzungen. Bei Depression oft erste Wahl. Wann KVT, wann Medikamente, wann zum Arzt.
Der Verhütungsmikrochip ist nicht zugelassen. Humanstudie 2012 betraf Osteoporose. Nexplanon hält bis 5 Jahre; bei Beinschmerz oder Atemnot sofort zur Ärztin.
Verarbeitetes Fleisch, wenig Ballaststoffe und Übergewicht erhöhen das Darmkrebsrisiko. Screening ab 45; Blut im Stuhl oder Anämie zeitnah abklären lassen.
Meist klingen Symptome in Wochen ab; ein Teil braucht Monate. Demenzrisiko steigt statistisch, CTE braucht wiederholte Schläge. Bei Warnzeichen zur Notaufnahme.
Niedriges Blutnatrium unter 135 mmol/l kann Aufmerksamkeit und Gang stören. Bei Sturz oder Verwirrtheit abklären; Korrektur nur langsam unter Kontrolle.
Ibuprofen lindert bei Erkältung oft nicht stärker als Paracetamol. Dampf hilft selten, Rückfälle können steigen. Wann welches Mittel und wann zum Arzt.
Kontaktdermatitis kommt von Reizstoff oder Allergen. Epikutantest klärt oft die Ursache; Kortisoncreme und Meiden helfen. Fieber oder Eiter brauchen den Arzt.
Breitband-Sonnencreme mit LSF 30 mindert Sonnenbrand. Zinkoxid gilt als geprüft; Oxybenzon gelangt ins Blut. Säuglinge brauchen Schatten, bei Blasen den Arzt.
Langzeit-PPI können das Magenkrebsrisiko leicht erhöhen, vor allem nach H.-pylori-Therapie. Absolute Zahlen, Absetzregeln und Warnzeichen klären den Alltag.
