Medikamente & Zulassungen
Stammzellen bremsten Altern nur in Mäusen. Anti-Aging-Spritzen sind unzulässig. FDA nennt Infektionen und Blindheit; bei Klinikwerbung ohne Prüfnummer zum Arzt.
Adderall-Absturz: Rebound oder Entzug nach Amphetaminsalzen. Müdigkeit und Reizbarkeit sind typisch; Dosis nie allein ändern, bei Brustschmerz Notarzt rufen.
Cromoglicinsäure wirkte gegen TVT nur in Mäusen. Humanstudien fehlen. NICE nennt Apixaban oder Rivaroxaban; Beinschwellung und Atemnot sofort abklären.
Langzeit-PPI können das Magenkrebsrisiko leicht erhöhen, vor allem nach H.-pylori-Therapie. Absolute Zahlen, Absetzregeln und Warnzeichen klären den Alltag.
Cialis (Tadalafil) kann bei Erregung die Erektion stützen; Start oft 10 mg. Nitrate und Riociguat sind tabu. Erektion über vier Stunden sofort klären.
Chantix kann die Alkoholtoleranz senken und selten Anfälle auslösen. Warnkasten 2016 entfernt. Alkohol zuerst drosseln; bei Krampf sofort absetzen.
Citalopram (Celexa) bleibt bei höchstens 40 mg täglich, über 60 Jahren oft 20 mg. Bei Schwindel, Ohnmacht oder unregelmäßigem Puls sofort Hilfe holen.
Kaffee und Adderall können Puls und Blutdruck additiv heben. Die FDA nennt plus 2 bis 4 mmHg. Koffein morgens begrenzen, bei Brustschmerz Hilfe holen.
Nikotinvergiftung beginnt oft mit Erbrechen und Herzrasen. Bei Kindern können schon 1–2 mg toxisch sein. Bei Krämpfen oder Atemnot sofort 112 rufen.
Ein abgelaufener Salbutamol-Inhalator kann im Notfall noch wirken, die Dosis bleibt unsicher. Bei Spitzenfluss unter 50 Prozent Hilfe holen, Gerät ersetzen.
Alkohol verstärkt die Müdigkeit durch Antihistaminika. Diphenhydramin meiden; bei Cetirizin Vorsicht. Bei Atemnot oder Bewusstlosigkeit den Notarzt rufen.
Tamoxifen erklärt selten allein die Kilos. IBIS-I sah nur 0,2 kg Differenz; Chemo und Wechseljahre wiegen mehr. Bei Blutung oder Beinschwellung zum Arzt.
Hochdosis-Biotin (300 mg/Tag) bessert progressive MS in SPI2 nicht. Es kann Schilddrüsen- und Troponinwerte verfälschen. Neurologe bei neuen Ausfällen.
Dronabinol senkte den AHI in einer Phase-2-Studie, Sauerstoff blieb gleich. AASM rät ab; PAP und Tirzepatid gelten. Bei Schnarchen mit Müdigkeit zum Arzt.
Durchbruchschmerzen sind kurze Schmerzspitzen trotz Basistherapie. Typen, Morphin oder Fentanyl, NSAR-Risiken und wann der Notarzt nötig ist, klären.
OnabotulinumtoxinA (Botox) kann Dranginkontinenz mindern. 100 Einheiten in den Detrusor; Wirkung oft 19–24 Wochen. Bei Harnverhalt sofort zum Arzt.
Medizinische Forschung 2016: Zika ohne Impfstoff, Opioide ohne starre Dosisgrenzen, Erdnuss früh einführen. Was Leitlinien seit 2018 geändert haben.
Tägliches Aspirin senkt bei manchen das Herzrisiko, erhöht Blutungen. USPSTF 2022 rät ab 60 gegen den Start; bei Präeklampsie-Risiko kann 81 mg helfen.
Die meisten mit Asthma vertragen Ibuprofen. Bei N-ERD droht nach 30 bis 180 Minuten Bronchospasmus. Etwa 7 Prozent betroffen; bei Atemnot sofort Hilfe holen.
Blutstammzellen helfen bei Leukämie. Nach 2018 kamen CAR-T, CRISPR-Zellen und Inselzellen. Herz und Gelenke bleiben unsicher. Unbewiesene Kliniken meiden.
Aripiprazol dämpft Psychose und Manie, heilt aber nicht. Tablette täglich oder Depot alle 4-8 Wochen; bei Fieber, Starre oder Spielsucht sofort den Arzt rufen.
Elektronische Zigaretten sind nicht risikofrei. Aerosol, Nikotin und Doppelkonsum belasten Lunge und Herz. Bei Atemnot oder verschluckter Flüssigkeit 112 rufen.
Statine senken Infarkt- und Schlaganfallrisiko. Wer sie nach USPSTF 2022 braucht, welche Nebenwirkungen belegt sind und wann Muskeln zum Arzt gehören.
E-Zigaretten sind kein risikofreies Produkt. Vollumstieg senkt oft Schadstoffe, Doppelnutzung nicht. Bei Atemnot oder Brustschmerz sofort den Arzt rufen.
