Zwei bis vier Tassen Kaffee täglich hängen mit weniger Leberfibrose zusammen. Zuckerfrei trinken, Grüntee-Extrakt meiden, bei Gelbsucht rasch zum Arzt.
Niedrige Alkoholdosen steigerten bei Mäusen die Hirnreinigung. Beim Menschen gilt kein sicherer Pegel; Schlaf hilft, bei Verwirrtheit sofort zum Arzt.
Tee war 2017 bei Frauen mit DNA-Methylierung verknüpft; 2021 blieb das Signal aus. Aufguss gilt als sicher, Extrakte ab 800 mg EGCG können die Leber belasten.
Ab 130/80 mmHg gilt in den USA Bluthochdruck, Europa bleibt bei 140/90. Risiko und Lebensstil steuern Tabletten; bei 180/120 plus Brustschmerz Notarzt rufen.
Rezeptfreie ED-Kapseln ersetzen PDE-5-Hemmer selten. Ginseng wirkt nur trivial. FDA warnt vor verstecktem Sildenafil. Anhaltende ED ärztlich abklären.
Nintedanib kann den FVC-Verlust bei Sklerodermie-ILD um 41 ml/Jahr dämpfen. EULAR nennt Mycophenolat. Bei Atemnot oder Blutdrucksprung sofort Hilfe holen.
Nach Störfaktoren oft kein klarer Gesundheitsgewinn durch Hund oder Katze. Asthma gemischt; Reptilien unter 5 meiden. Bei Keuchen oder tiefer Wunde zum Arzt.
Albträume wecken aus REM-Schlaf, Nachtschreck aus Tiefschlaf. IRT gilt vor Prazosin. Bei wöchentlichen Albträumen, Angst vorm Bett oder Ausagieren zum Arzt.
Dukan-Diät kann kurz Gewicht senken, oft als Wasser. NICE 2025 rät von unbalancierter Restriktion ab. Vor Start Nieren, Gicht und Diabetes klären.
Leitungswasser statt Süßgetränk kann Kalorien, Zucker und Natrium senken. NHANES: 1–3 Tassen, 68–205 kcal weniger. Bei Kopfschmerz oder Verwirrtheit zum Arzt.
Aromastoffe in E-Zigaretten können Immunzellen belasten, auch ohne Nikotin. Zimt, Vanille und Diacetyl fallen auf; bei Luftnot oder Brustschmerz zum Arzt.
E-Zigaretten können DNA schädigen und das Herz belasten. Doppelkonsum bleibt riskant, EVALI braucht rasche Hilfe. Entwöhnung mit geprüften Mitteln besprechen.
Heißer Tee über 65 °C kann Speiseröhrenkrebs begünstigen, vor allem mit Tabak oder Alkohol. Mehrere Minuten warten; bei zunehmender Schluckstörung zum Arzt.
Früh einsetzende Alzheimer beginnt vor 65. Oft atypische Symptome, Biomarker und neue Antikörper; bei anhaltendem Wort- oder Gedächtnisverlust rasch zum Arzt.
Schokolade nach hartem Training kann Glykogen und Reparatur stützen. Rund 500 ml liefern etwa 50 g Kohlenhydrate; bei Laktoseproblemen oder Diabetes klären.
JAK-Hemmer können bei schwerer Alopecia areata Haar nachwachsen lassen. Effekt oft nach 24–36 Wochen. Fieber oder Beinschwellung sofort der Praxis melden.
Viel Kaffee hing in Beobachtungsstudien mit niedrigerem MS-Risiko zusammen; Genstudien sehen keinen kausalen Schutz. FDA-Grenze 400 mg, Warnzeichen beachten.
Träume entstehen vor allem im REM-Schlaf. Welche Funktion sie haben, wann Albträume behandlungsbedürftig sind und wann Ausagieren zum Arzt gehört.
Wachsende Brüste tun oft weh durch Hormone und Hautdehnung. Stütz-BH und Ibuprofen können lindern; bei Knoten, Fieber oder einseitiger Rötung zeitnah zum Arzt.
Weniger REM-Schlaf galt 2017 als Demenzsignal. Die große Analyse 2025 fand keinen klaren Zusammenhang. Bei Schnarchen oder Traumhandeln zum Arzt gehen.
Käse hängt in Kohorten mit etwas weniger Herzinfarkt und Schlaganfall zusammen. Plateau bei 30 bis 40 g, Fett unter 6 Prozent, Salz bei Bluthochdruck prüfen.
Darmgas entsteht durch Luftschlucken und Gärung. Tagebuch, Laktase und kurze FODMAP-Phasen können helfen; Blut im Stuhl oder Gewichtsverlust gehören zum Arzt.
Gewichtete Decken können Angst etwas senken, ersetzen aber keine Therapie. Metaanalysen 2024, 10 Prozent Körpergewicht, Säuglinge nie, Arzt bei Alltagsstörung.
E.-coli-Durchfall beginnt oft nach 3–4 Tagen mit Krämpfen. Bei Blutstuhl keine Hemmer; wenig Urin, Blässe oder rote Punkte sofort abklären lassen.
