Weniger Kohlenhydrate können Leberfett senken. Leitlinien fordern 5–10 % weniger Gewicht, Mittelmeer-Kost und Verzicht auf Süßgetränke. Bei Gelbsucht zum Arzt.
Fünf Joghurtportionen pro Woche hängen mit weniger Hypertonie zusammen. DASH-Kost zählt mit. Medikamente bleiben. Ab 180/120 mmHg mit Symptomen Hilfe holen.
Tägliche Cola kann über Zucker das Krebsrisiko heben. 4-MEI aus Karamellfarbe liegt laut FDA weit unter der Mäusestudie. Bei Durst und Gewichtszunahme zum Arzt.
Haarform entsteht im Follikel durch Asymmetrie und Gene wie TCHH und EDAR. Hormone und Chemotherapie können Locken ändern; plötzlicher Wechsel gehört zum Arzt.
Vitamin D senkt das Diabetesrisiko bei Prädiabetes nur um etwa 10 bis 15 Prozent. Leitlinie 2024 rät zur Gabe, ADA 2026 nicht. Bei starkem Durst zum Arzt.
Curcumin senkt Metastasen in Mäusen, nicht zuverlässig beim Menschen. Phase-2-Daten 2021 ohne Nutzen; bei dunklem Urin oder Gelbsucht Präparat stoppen.
Stammzellen heilen eine Glatze nicht. iPS-Zellen, Studien zu Follikelzellen und Mittel wie Minoxidil zeigen, was Dichte steigern kann und wann zum Arzt.
Cryptosporidiose macht wässrigen Durchfall nach 2–10 Tagen. Nitazoxanid nur bei intaktem Immunsystem; zwei Wochen nicht schwimmen. Wann Sie Hilfe brauchen.
Vier Portionen Wurst oder Schinken pro Woche hingen in der EGEA-Studie mit schlechteren Asthmasymptomen zusammen. Bei zunehmender Atemnot den Arzt fragen.
Kribriformer Brustkrebs wächst meist langsam und ist oft hormonabhängig. Reine Form hat günstige Prognose; neuen Knoten oder Hautveränderung rasch abklären.
Rotes und verarbeitetes Fleisch kann das Darmkrebsrisiko erhöhen. NHS rät auf 70 g täglich, ACS meidet Wurst. Blut im Stuhl und Stuhlwechsel abklären.
Milchprodukte liefern Kalzium und Eiweiß. Drei Tassen nennt MyPlate ab dem Schulalter, Harvard 1–2. Laktose, Allergie und Notzeichen klären den Alltag.
Testosteron ersetzt bei Typ-2-Diabetes keine Zuckertherapie. Zwei Morgenwerte nötig; TRAVERSE 2024 ohne HbA1c-Nutzen, Blutdruck und Hämatokrit prüfen.
Craniosacral-Therapie hat in Metaanalysen 2024 keinen belastbaren Nutzen. NICE rät bei Dauerschmerz zu Bewegung; Warnzeichen für den Arzt zuerst klären.
Fitness vor der Zeugung kann bei Mäusen die Lernfähigkeit der Jungen prägen. Beim Menschen ändert Ausdauer das Spermien-Epigenom. Ziel bleiben 150 Minuten.
Duloxetin (Cymbalta) kann Depression, Angst und Nervenschmerz lindern. Start 30–60 mg; bei Suizidgedanken, Gelbsucht oder Serotoninsyndrom sofort Arzt rufen.
Cranberry-Produkte können Rezidive bei Frauen senken, heilen aber keine akute Infektion. Cochrane 2023 nennt RR 0,74. Bei Fieber oder Flanke zum Arzt.
Spinnen- und Schlangenangst ist meist gelernt. Säuglinge zeigen Aufregung, keine Furcht. Wann daraus eine Phobie wird und Expositionstherapie hilft.
CT und CAT sind dasselbe: Röntgen-Schnittbilder. Dosis meist 1–10 mSv. Jodkontrast oft in die Vene; nach dem Scan weiterstillen. Schwangerschaft immer angeben.
Vitamin-D-Tabletten heilen den Reizdarm nicht. Studien 2022–2024 widersprechen sich; bei Mangel kann die Lebensqualität steigen. Bei Blut im Stuhl zum Arzt.
Mitochondriale Krankheiten treffen etwa 1 von 5000. Kygevvi und Forzinity sind in den USA seit 2025 zugelassen; bei Anfall oder Atemnot sofort Hilfe holen.
Tägliches Aspirin schützt nach Infarkt oder Stent. Zur Vorsorge rät die USPSTF ab 60 Jahren ab. Blutungszeichen, Dosis 75–100 mg, Absetzen nur mit Arzt.
CT nach TIA zeigt akute Ischämie und Kleingefäßschäden. Drei Muster heben das 90-Tage-Risiko; MRT ist genauer. Bei FAST-Zeichen sofort den Notruf wählen.
Dakryozystitis ist eine Infektion des Tränensacks, oft nach verstopftem Tränenweg. Antibiotika und DCR können helfen; Fieber beim Kind braucht rasch den Arzt.
