Aphasie betrifft Sprechen, Verstehen, Lesen oder Schreiben. Nach Schlaganfall trifft sie etwa ein Drittel. Bei plötzlichem Beginn sofort den Notarzt rufen.
Antibiotika belasten Mikrobiom und Darmzellen. C.-diff-Risiko steigt bis zehnfach; bei Durchfall über zwei Tage, Blut im Stuhl oder Atemnot sofort zum Arzt.
Amoxicillin lindert akute Sinusitis meist kaum. Cochrane 2018 fand 5–11 Extraheilungen je 100. Nach 10 Tagen ohne Besserung zum Arzt, bei Doppeltsehen sofort.
ApoE4 erhöht das Alzheimer-Risiko, heilt aber nicht. Vor Amyloid-Antikörpern Gentest wegen Hirnschwellung. Bei Alltagverlust zum Arzt statt Heimtest.
Anaphylaxie: sofort Adrenalin in den Oberschenkel. Atemnot oder Kreislaufabfall sind Notfall. Eine zweite Welle ist möglich; die Beobachtung folgt dem Risiko.
BMPEA ist kein legaler Nährstoff. Tests 2022 fanden nach FDA-Briefen 2015 noch Stimulanzien. Etikett prüfen, bei Lähmung oder Sprachstörung Hilfe holen.
Anabole Steroide können Muskeln steigern, belasten Herz, Leber und Spermien. Missbrauchsdosen, Entzugssymptome und Warnsignale: wann zum Arzt gehen.
Angststörungen können das Risiko einer Cannabiskonsumstörung erhöhen. Drei Verlaufsmuster, Entzugsangst und klare Schwellen, wann die Praxis nötig wird.
ESBL-E. coli macht Harnwegsinfekte in Großbritannien schwerer behandelbar. Cephalosporin-Resistenz lag 2024 bei 16,9 Prozent. Wann zum Arzt, welche Therapie.
Hornhaut liefert etwa 70 Prozent der Brechkraft, die Linse den Rest. Bei Blitzen, neuen Trübungen oder Vorhangschatten denselben Tag den Augenarzt aufsuchen.
Escitalopram senkte in REMIT stressbedingte Ischämie. Leitlinien raten zum Depressions-Check. QT-Risiko klären; bei Brustschmerz plus Atemnot 112 rufen.
Feierabend-Mails können Erholung und Schlaf stören. Die bloße Erwartung zählt oft mehr als Minuten. Bei Brustschmerz 112; bei Dauererschöpfung zum Arzt.
Angst kann nach einem Infarkt die Hilfe beschleunigen, erhöht aber langfristig das Risiko. Bei Brustdruck, Luftnot oder kaltem Schweiß sofort 112 rufen.
Ankylosierende Spondylitis entzündet Wirbelsäule und Iliosakralgelenke. NSAR zuerst, dann TNF- oder IL-17-Hemmer; bei rotem Auge am selben Tag zum Augenarzt.
Heftiger Wutausbruch kann das Infarktrisiko etwa zwei Stunden lang erhöhen. Bei Brustschmerz oder Atemnot 112 rufen; Blutdruck und Stress mit dem Arzt klären.
Tiergestützte Therapie kann Angst und Stress senken, ersetzt aber keine Medikamente. Metaanalysen 2026, Demenz-Cochrane, Infektionsregeln und wann zum Arzt.
Antibiotika können C. difficile begünstigen, weil Schleimzucker frei wird. Ab drei wässrigen Stühlen, Fieber oder Blut zum Arzt, nicht selbst hemmen.
Eisenmangel hält oft EPO-Rezeptoren im Mark fest. Scribble-Weg, Intervall-Eisen und HIF-Hemmer seit 2023. Wann Laborwerte und Notfallzeichen zählen.
Lachen kann Cortisol senken und Angst lindern. Seltenes Lachen hängt mit Pflegebedarf zusammen; bei COPD und Lachen ohne Anlass die Praxis aufsuchen.
Antidepressiva können mittelschwere Depression lindern, leichte Formen oft nicht. NICE rät dort nicht routinemäßig dazu; bei Suizidgedanken 112 wählen.
Anovulation heißt ausbleibender Eisprung. Unregelmäßige Blutungen und PCOS sind häufig. Arzt bei Zykluschaos oder nach 6–12 Monaten ohne Schwangerschaft.
Anthrax entsteht durch Sporen. Hautmilzbrand heilt oft mit Antibiotika, Einatmen bleibt gefährlich. Bei Tierkontakt oder schwarzem Schorf sofort zum Arzt.
Analjuckreiz entsteht oft durch Feuchtigkeit, Stuhlreste oder Hämorrhoiden. Sanfte Hygiene und kurze Hydrocortison-Kuren können lindern; bei Blut zum Arzt.
Alzheimer schädigt Mitochondrien früh. Oligomere treffen Neurone. Antikörper können den Verlauf leicht bremsen, CoQ10 nicht. Bei Gedächtnisverlust zum Arzt.
