Prostatabiopsie sichert die Krebsdiagnose. Vorher MRT; transperineal weniger Infekte. Blut im Samen ist üblich. Fieber oder Harnverhalt brauchen den Arzt.
Psoriasis-Arthritis kann Gelenke früh schädigen. Therapieziel Remission, Screening und Herz-Check prägen die Prognose; bei neuen Gelenkschmerzen zum Arzt.
Kleine Gerinnsel im Wochenfluss sind nach der Geburt üblich. Bei Bindewechsel unter einer Stunde, Ei-großen Klumpen oder Beinschmerz sofort Hilfe holen.
Kaliumreiche Kost kann bei Typ-2-Diabetes den Nierenverlust bremsen. Serumkalium prüfen, pflanzliche Quellen nutzen, bei Werten über 5,5 mmol/l zum Arzt.
NF1-Mutationen erklären nur bei wenigen das Tumorrisiko. MEK-Hemmer können plexiforme Neurofibrome verkleinern; neue Dauerschmerzen brauchen rasch den Arzt.
Ischämischer Priapismus über vier Stunden ist ein Notfall. Typ klären, Blut absaugen plus Phenylephrin; bei Sichelzellanämie sofort die Notaufnahme aufsuchen.
Prädiabetes bleibt oft still. HbA1c 5,7–6,4 % oder 100–125 mg/dl nüchtern. Test ab 35; 5–7 % weniger Gewicht plus 150 Min. Sport können das Typ-2-Risiko senken.
Mammogramm ohne Deo, Puder und Creme; Termin nach der Periode. Ab 40 oft alle zwei Jahre. Dichte Brust angeben; bei neuem Knoten sofort zum Arzt.
Kalium kann den Blutdruck senken, oft ähnlich wie weniger Salz. Ziel 3500–5000 mg bei Hypertonie; bei Niere oder ACE-Hemmern zuerst den Arzt fragen.
Nach nichtkardialer OP bleibt ein Herzschaden oft ohne Brustschmerz. Troponin an Tag 1 und 2 kann ihn finden. Bei Druck, Luftnot oder Übelkeit 112 rufen.
PCO-Syndrom endet nicht mit der letzten Periode. Androgene können bleiben. Blutzucker alle 1-3 Jahre prüfen; bei neuem Haarwuchs oder Blutung zum Arzt.
Postpartale Depression trifft etwa jede achte Mutter und hält länger als zwei Wochen. Symptome, EPDS, Therapie, Zuranolon und wann Sie Hilfe brauchen.
Opioide, Benzodiazepine und Gabapentin treiben tödliche Rezeptüberdosen. Kombinationen dämpfen die Atmung; bei flacher Atmung sofort den Arzt holen.
Schlechter Schlaf kann Fakten nachts schlecht festigen. Unter 7 Stunden, Insomnie und Apnoe erhöhen das Demenzrisiko. KVT-I zuerst; bei Alltagslücken zum Arzt.
Ein abgeschwächtes Poliovirus kann Krebszellen über CD155 angreifen und T-Zellen anstoßen. Phase-2-Daten zum Glioblastom sind schwach; zugelassen ist es nicht.
L-Arginin plus Antioxidantien senkten 2011 das Präeklampsierisiko. Heute raten Leitlinien zu Aspirin. Bei Sehstörung und Kopfschmerz sofort in die Klinik.
Procyanidine im Rotwein können Gefäße kurz weiten. WHO 2023: kein sicheres Alkoholniveau, sieben Krebsarten. Trauben statt Wein; bei Brustschmerz 112.
Prionen infizieren Mäuse nur als Laborspray; PLOS zog die 2011-Arbeit 2024 zurück. Alltag gilt als nicht luftübertragbar. Bei rascher Demenz zum Neurologen.
Probiotika können Antibiotika-Durchfall mindern, ersetzen aber keine Therapie. Welche Stämme die AGA nennt, wo der Nutzen fehlt und wann Präparate schaden.
Thymosin α1 korrigierte CFTR 2017 nur einmal; spätere Labore sahen keinen Effekt. Modulatoren können die Lunge bessern. Bei Blut im Auswurf in die Klinik.
VEGF-B-Hemmung blieb in der Phase-2a-Studie ohne Nutzen. Leitlinien 2026 priorisieren SGLT-2 und Inkretine. Bei Atemnot oder Erbrechen sofort Hilfe holen.
PCOS stört oft den Eisprung. Letrozol ist 2023 erste Option, 5 Prozent weniger Gewicht kann Zyklen öffnen. Unregelmäßige Perioden früh abklären lassen.
Probiotika senken Darmkrebs nicht nachweislich. Sie können Infekte nach OP und Durchfall mindern. Vorsorge beginnt ab 45; bei Blut im Stuhl zum Arzt.
Probiotika senken Infektionen bei schwerer Pankreatitis nicht und können die Sterblichkeit erhöhen. Leitlinie 2025 rät ab; bei heftigem Schmerz in die Klinik.
