Psyche & Gehirn
Eine durchwachte Nacht kann das Arbeitsgedächtnis von Frauen senken, oft unbemerkt. Zyklusphase und Schicht prüfen; bei Sekundenschlaf zur Ärztin.
THC kann über Angst und veränderte Wahrnehmung Paranoia auslösen. Tägliches hochpotentes Cannabis erhöht das Psychoserisiko. Bei Halluzinationen Hilfe holen.
Schizophrenie kann Hirnrinde und Hippocampus ausdünnen. Volumenverlust oft vor der ersten Episode; Antipsychotika niedrig dosieren, bei Stimmen 112.
Dauerstress kann Herz, Blutzucker und Gedächtnis belasten. Cortisol und Entzündung wirken mit. Bei Brustschmerz oder Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Mit dem eigenen Namen statt ich kann Stress sinken. Im Labor oft binnen Sekunden, im Alltag vor allem vor Rede und Prüfung. Bei Dauer über zwei Wochen zum Arzt.
Ehezufriedenheit hängt bei beiden Partnern mit dem Wohlbefinden zusammen. Bei Männern wirkt die Bewertung der Frau stärker. Pflegeerschöpfung zum Arzt.
Depression und Angst zeigen im MRT oft dünnere Inselrinde, keinen Diagnosebeweis. ENIGMA-Daten, wann zum Arzt, was Therapie am Gehirn ändern kann.
Demenz verläuft von leicht bis schwer. Mayo nennt 3–11 Jahre nach Diagnose; Antikörper nur bei früher Alzheimer-Krankheit. Bei Alltagseinbußen zum Arzt.
EEG und TMS können ja-nein-Bits zwischen Gehirnen senden, nicht freie Gedanken. Klinik nutzt BCI bei Locked-in; TMS bleibt Therapie. Wann zur Neurologie.
Johanniskraut kann leichte Depression lindern, senkt aber die Wirkung von Pille, Warfarin und HIV-Mitteln. Wann zum Arzt, welche Dosis die EMA nennt.
Social Media kann Depression und Angst verstärken, vor allem bei Kontrollverlust und Schlafmangel. Wann zum Arzt und welche Grenzen zu Hause helfen.
16p11.2-Deletion betrifft etwa 1 von 2000 Menschen und erhöht das Autismus-Risiko. Wann ein Microarray sinnvoll ist und wie hoch das Wiederholungsrisiko liegt.
Beobachtungsstudien knüpfen Schlafpillen an höheres Sterberisiko. KVT-I zuerst, FDA-Warnung 2019, kurz dosieren. Wann zum Arzt, was statt Dauerrezept zählt.
Schlafmittel Zolpidem kann selten bei Wachkoma oder MCS kurz wacher machen. EEG-Signatur, Amantadin-Leitlinie; bei unklarer Diagnose ins Spezialzentrum.
Schlafprobleme per Pille oder Alkohol zu lösen, kann den Schlaf zerreißen. KVT-I steht vorn; bei Schnarchen, Atemaussetzern oder Wochen ohne Erholung zum Arzt.
Schlafwandler erinnern oft Fragmente. Bei Verletzung, Autofahrt oder Start als Erwachsener zum Arzt; Z-Schlafmittel können gefährliche Nachtaktionen auslösen.
Schlafwandeln ist eine unvollständige Weckreaktion im Tiefschlaf. Häufig bei Kindern; bei Verletzung, Erwachsenenbeginn oder Tagesmüdigkeit zum Arzt gehen.
Schlaf kann Amyloid und Tau nachts glymphatisch spülen. Tiefschlaf zählt; unter 7 Stunden und Apnoe gehören zum Arzt, nicht in die Selbstbehandlung.
Wer Alltagsdüfte nicht sicher benennt, hat oft ein höheres Demenzrisiko. Der Test ersetzt keine Diagnose. Wann zur Praxis und was Leitlinien offenlassen.
Schlafapnoe kann Depression vortäuschen. Überlappende Müdigkeit, PHQ-9-Fallen und Schlafstudie statt Fragebogen; bei Schnarchen und Sekundenschlaf zur Praxis.
Schocktherapie (EKT) kann nach zwei erfolglosen Therapien bei schwerer Depression helfen. Gedächtnisrisiko, Ketamin-Vergleich und wann zum Arzt gehen.
Situative Depression folgt einem Auslöser und klingt oft binnen sechs Monaten ab. Klinische Depression braucht zwei Wochen mit mehreren Symptomen.
Langes Sitzen kann Schläfenlappen und Gedächtnis belasten, auch bei Sport. Ab etwa 10 Stunden steigt das Demenzrisiko; bei Alltagsproblemen zum Arzt.
Geschlecht umfasst Chromosomen, Hormone und Anatomie, Gender Rollen und Identität. DSD 1 zu 1000–4500. Bei Salzkrise, Pubertätsstopp oder Dysphorie zum Arzt.
