Psyche & Gehirn
Labiaplastik kann sexuelle Funktionswerte heben, das Selbstwertgefühl oft nicht. Penisvergrößerung gilt als experimentell. Bei Dysmorphie zuerst zur Therapie.
Zweite Gehirnerschütterung: Symptome können Wochen dauern, bei Abstand unter einem Jahr oft länger. Warnzeichen prüfen und Sport erst nach Freigabe.
Sexangst hemmt oft Lust, Erektion oder Orgasmus. KVT, Achtsamkeit und PDE-5-Hemmer können helfen; bei anhaltenden Problemen oder Trauma zum Arzt.
Niedriger Serotoninspiegel ist keine gesicherte Depressionsursache. Studien 2022 bis 2024, Neuroplastizität, NICE und wann Sie ärztliche Hilfe holen sollten.
Sexsomnia ist unbewusstes sexuelles Handeln im Tiefschlaf, oft ohne Erinnerung. Auslöser und Schlafapnoe klären, bei Verletzung oder häufigen Episoden zum Arzt.
Sexsucht gilt in der ICD-11 als Impulskontrollstörung, im DSM-5 fehlt sie. Kriterien, Abgrenzung zum hohen Libido, Therapie und wann Hilfe nötig ist.
Sexualisierte Medienbilder können Selbstwert und Körperbild belasten. Ab 3 Stunden Sozialmedien steigt das Risiko; bei Diätzwang früh die Praxis fragen.
Schizophrenie ist keine Persönlichkeitsspaltung. Die meisten Betroffenen sind nicht gewalttätig. Stigma verzögert Hilfe; Symptome, Therapie, wann zum Arzt.
DISC1-Mangel kann den Proteinabbau beschleunigen. Laborpeptide heben den Spiegel, bleiben aber ohne Zulassung. Wann Hilfe nötig ist und was Leitlinien raten.
Eine UBE3A-Genmutation kann den PKA-Schalter an T485 zerstören und Autismus fördern. Bei Dup15q zählt die Dosis. CMA-Test; bei Krämpfen zum Arzt.
Zwillingsstudien schätzen das Schizophrenie-Risiko zu rund 79 Prozent erblich. Kein Einzelgen entscheidet; Umwelt und frühe Psychose zählen. Wann zum Arzt.
Licht kann REM-Schlaf bei Mäusen auslösen, nicht beim Menschen. Stadien, Hirnkreise, Narkolepsie, RBD: wann zur Schlafmedizin und was Leitlinien raten.
Spinnenangst kann eine spezifische Phobie sein. Gestufte Exposition mit eigener Kontrolle senkt oft das Meiden. Bei Alltagseinschränkung zur Praxis.
Angst beim Nikotinentzug startet nach 4–24 Stunden, Höhepunkt Tag 2–3. CRF im Mittelhirn; Nikotinersatz kann lindern, bei Selbstgefährdung sofort Hilfe.
Saisonale Depression dauert oft 4–5 Wintermonate. Lichtbox, KVT oder Bupropion können helfen; bei Hoffnungslosigkeit oder Suizidgedanken zum Arzt.
Natriumreduktion senkte das Kopfschmerzrisiko in DASH-Sodium um rund 31 Prozent. WHO-Limit 2000 mg; bei plötzlichem Maximalschmerz Notarzt rufen.
Alkoholmissbrauch kann das Schizophrenie-Risiko verdreifachen, Cannabis noch stärker. Junge Männer sind besonders betroffen; bei Stimmen oder Wahn zum Arzt.
Schlaflosigkeit ist teilweise erblich. Große Studien fanden 554 Genorte statt sieben. KVT-I ist erste Therapie. Zum Arzt, wenn der Alltag dauerhaft leidet.
Logotherapie zielt auf Lebenssinn statt Symptomjagd. Kohorten zu Sterberisiko, MCP bei Krebs und ICD-11-Burn-out; Depression über zwei Wochen zum Arzt bringen.
Saisonale Depression trifft Frauen häufiger. Augenfarbe ist kein sicherer Faktor. Lichttherapie, Verhaltenstherapie und wann der Hausarzt nötig ist.
Hautzellen werden per microRNA direkt zu dornigen Neuronen. Das Zellalter bleibt erhalten. Bei Huntington zum Neurologen; keine zugelassene Zelltherapie.
Saisonale Depression hält oft 4–5 Monate. Schlafdrang und Antriebslosigkeit belasten den Alltag. Lichttherapie kann helfen; bei Hoffnungslosigkeit zum Arzt.
Stimmenhören bei Schizophrenie kann rTMS in Studien mindern. Antipsychotika bleiben Standard. Wirkung oft kurz; bei Kommandostimmen sofort Hilfe holen.
Salvia divinorum wirkt über Kappa-Opioidrezeptoren statt Serotonin. Kurze, intensive Halluzinationen; Unfall- und Psychoserisiko. Wann Hilfe nötig ist.
