Psyche & Gehirn
Methamphetamin steigert Dopamin, Puls und Blutdruck. Bei Brustschmerz oder Krämpfen 112 rufen; Entzug oft 7–10 Tage; Kontingenzmanagement ist Standard.
Starker Cannabiskonsum kann Thalamus und Arbeitsgedächtnis verändern. Risiko für Schizophrenie steigt bei frühem Beginn und hohem THC; bei Stimmen zum Arzt.
Partner-Massage kann Stress senken, oft auch beim Gebenden. Metaanalyse 2024: bekannte Person wirkt wie Fachkraft. Bei Thrombose oder Fieber Arzt fragen.
Transgender-Jugendliche haben häufiger Depression und Suizidversuche. CDC-Zahlen 2023, Cass-Bericht 2024 und klare Schwellen, wann Hilfe nötig ist.
Gedächtnisbeschwerden junger Erwachsener hängen oft an Depression, Schlaf und Blutdruck. Alltag leidet? Praxis aufsuchen, Blutwerte und Medikamente prüfen.
Langzeitiger Cannabis-Konsum kann Dopamin dämpfen und Psychoserisiko erhöhen. Früher, häufiger Gebrauch zählt. Wann zum Arzt, was nach dem Stopp gilt.
MS-Exazerbation dauert über 24 Stunden ohne Infekt. NICE nennt 0,5 g orales Methylprednisolon über 5 Tage; bei Seh- oder Gehverlust sofort Hilfe holen.
Psilocybin kann bei resistenter Depression Symptome senken. 25 mg plus Begleitung zeigte Effekt; Selbstversuche bleiben riskant. Bei Suizidgedanken Hilfe holen.
Cannabis im Teenageralter kann Stirnhirn und Psychoserisiko belasten. Nach Pause erholt sich manches; Halluzinationen oder Suizidgedanken brauchen rasch Hilfe.
Marihuana hängt oft mit häufigerem Sex zusammen, beweist aber keine Ursache. Dosis, Erektion und Schwangerschaft zählen; bei Problemen zum Arzt gehen.
Nach Krebsdiagnose kann eine PTBS entstehen, oft bei 5–6 Prozent. Frühe Erkennung und Therapie helfen. Bei Suizidgedanken sofort Notfallhilfe holen.
Hochpotentes THC und Spice können Anfälle auslösen. Reines CBD ist bei Dravet, LGS und TSC zugelassen. Bei Krampf über fünf Minuten Notarzt rufen.
Wiederkehrende Depression geht oft mit etwas kleinerem Hippocampus einher. Ein MRT ersetzt die Diagnose nicht. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Psilocybin kann Depression lindern, ohne Emotionen wie ein SSRI zu dämpfen. Keine Zulassung 2026. Bei Suizidgedanken sofort 112 oder Telefonseelsorge.
Testosteron kann Amygdala bei Zornmimik stärker aktivieren. Metaanalysen finden nur schwachen Bezug zur Aggression; bei Impulsdurchbrüchen zum Arzt.
Marihuana bremst Parkinson nicht. Motorikstudien bleiben negativ. Schmerz und Schlaf unsicher. Sturzrisiko vor Selbstversuch mit dem Neurologen klären.
Leukoaraiose sind helle Marklagerflecken im MRT. Sie können Schlaganfall- und Demenzrisiko heben; Blutdruck klären und bei plötzlichen Ausfällen Notruf wählen.
Ketogene Diät kann bei resistenter Epilepsie Anfälle halbieren. NICE 2022 nennt sie als Option; Varianten, Risiken, Kontrolle, wann zum Spezialisten.
Langfristige sexuelle Befriedigung hängt stärker an Gesprächsqualität und Nähe als an Häufigkeit. Natsal-Zahlen, wann zum Arzt, was Paare tun können.
MS verkürzt das Leben oft um etwa sieben Jahre. Immuntherapie, Infekte und Herzleiden zählen mit; neue Ausfälle ohne Fieber rasch der Neurologie melden.
Niedriges Dopamin im ventralen Tegmentum kann auf frühe Alzheimer-Krankheit hinweisen. VTA-MRT ist kein Routinetest; bei Alltagseinschränkung den Arzt fragen.
Nachtschichten stören Melatonin und Stoffwechsel. 7–9 Stunden Schlaf, Licht und Nickerchen helfen; bei Sekundenschlaf nicht fahren, bei Insomnie zum Arzt.
Fettarme Milch senkt Depression nicht sicher. Neuere Studien widersprechen oft; Joghurt kann leicht assoziiert sein. Bei Tief über zwei Wochen zum Arzt.
Niedrige Oxytocinspiegel nach Hypophysenschaden können Mimiklesen erschweren. Tests fehlen; Nasenspray ist kein Standard. Bei Durst oder Sehstörung zum Arzt.
