Marihuana hängt oft mit häufigerem Sex zusammen, beweist aber keine Ursache. Dosis, Erektion und Schwangerschaft zählen; bei Problemen zum Arzt gehen.
Neben Kondom und Vasektomie fehlt eine zugelassene reversible Männerverhütung. NES/T-Gel und Hydrogele sind in Studien; Samenkontrolle nach Eingriff nötig.
Nach Krebsdiagnose kann eine PTBS entstehen, oft bei 5–6 Prozent. Frühe Erkennung und Therapie helfen. Bei Suizidgedanken sofort Notfallhilfe holen.
Unterernährung: ungewollter Verlust von 5–10 % Gewicht in 3–6 Monaten, MUST-Check und GLIM-Diagnose. Bei Schwäche oder Wundstillstand zum Arzt gehen.
Makrozytäre Anämie heißt zu große rote Blutkörperchen. MCV über 100 fl, oft B12- oder Folatmangel. Bei Kribbeln, Taumeln oder Atemnot rasch zum Arzt.
Beim Fettabbau gehen 84 Prozent der Masse als Kohlendioxid über die Lunge. Extra Atmen hilft nicht. Ab 5 Prozent ungewolltem Verlust in 6–12 Monaten zum Arzt.
Ein Lymphangiom ist eine gutartige Lymphfehlbildung. Makrozysten, Sklerotherapie und Sirolimus steuern die Therapie; Atemnot verlangt sofort ärztliche Hilfe.
Hochpotentes THC und Spice können Anfälle auslösen. Reines CBD ist bei Dravet, LGS und TSC zugelassen. Bei Krampf über fünf Minuten Notarzt rufen.
Wiederkehrende Depression geht oft mit etwas kleinerem Hippocampus einher. Ein MRT ersetzt die Diagnose nicht. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Marihuana kann Puls und Blutdruck heben. Täglicher Konsum hing 2024 mit 25 Prozent höherer Infarktchance zusammen. Bei Brustschmerz den Notruf wählen.
Quantenpunkte aus Teeblättern wirkten 2018 nur im Labor. Cadmium bleibt giftig; Standard sind OP, Immun- und Zieltherapie. Bluthusten gehört sofort zum Arzt.
Psilocybin kann Depression lindern, ohne Emotionen wie ein SSRI zu dämpfen. Keine Zulassung 2026. Bei Suizidgedanken sofort 112 oder Telefonseelsorge.
Antikörpertests auf aktive Tuberkulose täuschen oft. Die WHO rät seit 2011 davon ab; molekulare Schnelltests und Kultur ersetzen sie. Wann zum Arzt.
Lupus greift Haut, Gelenke und Nieren an. ANA-Test, Hydroxychloroquin für alle, Steroide möglichst unter 5 mg. Schaumurin oder Brustschmerz rasch abklären.
Hormonspritze für Männer senkt Spermien erst nach Samenkontrolle. Nicht zugelassen. WHO-Daten 2016, NES/T-Gel, Stimmung und Fruchtbarkeitserholung prüfen.
Testosteron kann Amygdala bei Zornmimik stärker aktivieren. Metaanalysen finden nur schwachen Bezug zur Aggression; bei Impulsdurchbrüchen zum Arzt.
Fieber nach Tropenreise kann Malaria sein. Noch am selben Tag testen; ACT bei Falciparum, Tabletten vor der Reise. Verwirrtheit oder Atemnot sofort klären.
Lungenkrebs kann nach ersten Mutationen über 20 Jahre latent bleiben. Niedrigdosis-CT ab 50, Warnzeichen und warum eine einzige Biopsie oft nicht reicht.
Marihuana bremst Parkinson nicht. Motorikstudien bleiben negativ. Schmerz und Schlaf unsicher. Sturzrisiko vor Selbstversuch mit dem Neurologen klären.
Pflegerinnen verdienen weiter weniger. US-Median 2024: 83,8 Cent je Dollar. WHO: 24 Prozent Lücke im Gesundheitswesen. Gehalt und Überstunden prüfen.
Kein zugelassener Lyme-Impfstoff für Menschen. LYMErix 2002 vom Markt. Phase-3-Kandidat LB6V abgeschlossen. Zeckenschutz und Doxycyclin nach Hochrisiko-Stich.
Lysteda kann den Monatsblutverlust um rund 40 Prozent senken. Nur an Blutungstagen, höchstens fünf Tage. Bei Thrombose oder kombinierter Pille nicht einnehmen.
Niedriges Magnesium kann Blutdruck, Rhythmus und Infarktrisiko belasten. Serum täuscht oft; bei Krämpfen, Diuretika oder Brustenge zum Arzt gehen.
Zwei Krankheiten können ab 60 etwa 12 Lebensjahre kosten, alle drei bis 16. SGLT2-Hemmer und GLP-1 können das Risiko senken; bei Brustschmerz Notruf 112.
