Weltweit sterben täglich über 26.000 Menschen an Krebs. GLOBOCAN 2024, HPV-Impfung und Tabakstopp senken das Risiko; Warnzeichen bald klären lassen.
Cannabis kann Emotionserkennung und Stimmung verschieben. THC versus CBD, Risiko in der Jugend; bei Halluzinationen noch am selben Tag zum Arzt gehen.
Cannabinoide schädigen Leukämiezellen im Labor, ersetzen Chemo nicht. ASCO rät gegen Tumortherapie; bei hartnäckiger Übelkeit helfen Dronabinol und Nabilon.
N-Acetylcystein senkte in einer Pilotstudie Ki-67 ohne Überlebensbeleg. Antioxidanzien können Metastasen fördern. Bei Knoten oder Hautveränderung zum Arzt.
Mausstudie 2017: Rapsöl und schlechteres Arbeitsgedächtnis. Beim Menschen fehlt der Beleg. WHO nennt Rapsöl als ungesättigtes Fett. Bei Alltagsverlust zum Arzt.
Allergien wie Heuschnupfen machen kein Fieber. Ab 38 °C eher Virus, COVID-19 oder Sinusitis prüfen; bei Atemnot zum Arzt, Kombi-Nasenspray nach ARIA.
Kannibalismus kann tödliche Prionen aus Hirngewebe übertragen. Kochen zerstört sie nicht. Bei Gang- oder Schluckstörung zum Arzt; Plazenta nicht essen.
Kaffeesäure steckt vor allem in Kaffee und Pflanzenkost. Was Studien zu Krebs, Diabetes und Blutplättchen zeigen und wann Tabletten zum Arzt gehören.
Hochdosiertes Methylfolat kann Negativsymptome etwas mindern; Folsäure oft nicht. Antipsychotika bleiben Standard. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Eine Buckle-Fraktur knickt den Knochen ohne Durchbruch. Meist reicht eine abnehmbare Schiene drei Wochen; zum Arzt bei Deformität, Taubheit oder offener Wunde.
Augenfarbe entsteht durch Melanin und Lichtstreuung, nicht durch blaues Pigment. Über 50 Gene wirken mit; neue Farbwechsel beim Erwachsenen gehören zum Arzt.
Braunes Fett erzeugt Wärme statt Speichern. Milde Kälte kann den Verbrauch um rund 188 kcal/Tag heben; Adipositas bleibt eine Leitlinien-Krankheit.
Kalziumtabletten können sessile gezackte Polypen später erhöhen, Vitamin D allein nicht. Frauen und Raucher stärker betroffen; Koloskopie nicht aufschieben.
Ultra-verarbeitete Kost kann Darm- und Brustkrebsrisiko heben. ACS empfiehlt Gemüse und wenig Wurst. Bei Blut im Stuhl oder Gewichtsverlust zum Arzt.
Bronchiektase erweitert Bronchien dauerhaft. HRCT sichert die Diagnose; Atemtherapie und Antibiotika können Schübe senken, starker Bluthusten braucht Notarzt.
Übergewicht ist mit 13 Krebsarten verknüpft. USA 40 Prozent der Diagnosen, Deutschland etwa 7 Prozent zuschreibbar. Unklaren Gewichtsverlust abklären lassen.
Dronabinol senkte den AHI in einer Phase-2-Studie, Sauerstoff blieb gleich. AASM rät ab; PAP und Tirzepatid gelten. Bei Schnarchen mit Müdigkeit zum Arzt.
Activin-A kann über Acvr2a die Myelinreparatur anstoßen. Kein zugelassenes Reparaturmittel; bei Ausfällen über 24 Stunden ohne Infekt zum Neurologen.
Eine Boxerfraktur bricht den Hals des fünften Mittelhandknochens. Oft reicht Schiene; bei Drehfehler, offener Wunde oder tauben Fingern in die Klinik.
Nikotinentzug schwächt die Kopplung von Ruhezustands-, Salienz- und Kontrollnetz. Das kann Verlangen und Rückfall fördern. Wann Hilfe sinnvoll ist.
Vollkornbrot kann Herz- und Diabetesrisiko senken, Weißbrot hat wenig Faser. WHO rät zu 25 g Ballaststoffen. Gluten meiden nur nach Zöliakie-Diagnose.
HCN-Kanäle im Stirnhirn können Nervenschmerz verstärken. Leitlinien nennen vier Wirkstoffklassen statt Opioiden; bei offenen Fußwunden rasch zum Arzt.
5-HT4 im Hippocampus kann Erinnerungen festigen. Prucaloprid bleibt ein Darmmittel ohne Gedächtniszulassung. Bei Alltagsverlust die Praxis aufsuchen.
Hirnstents sollten schwere Engstellen sichern. SAMMPRIS und CASSISS zeigen Medikamente zuerst, Stents nur nach Rezidiven. Bei FAST-Zeichen sofort 112 rufen.
