Diabetes & Stoffwechsel
Elektrolyte steuern Herz, Nerven und Wasserhaushalt. Bei Verwirrtheit oder unregelmäßigem Puls zum Arzt; Blutwerte und WHO-ORS klären den Ausgleich.
DHEA fällt nach den 20ern. Orale Kapseln rät die Mayo Clinic 2026 ab; vaginales Prasteron 6,5 mg ist zugelassen. HDL, Krebsrisiko und Arztkontakt.
Kropf heißt vergrößerte Schilddrüse, oft ohne Hormonstörung. Bei Enge helfen OP, Radiojod oder Thermoablation; Atemnot und Heiserkeit rasch abklären.
DHT entsteht aus Testosteron und kann Kopfhaare und Prostata belasten. Finasterid 1 mg senkt Serum-DHT um 65 Prozent. Plötzlichen Haarverlust abklären lassen.
Kachexie ist krankheitsbedingter Muskelschwund trotz Essen. Fearon-Kriterien, GLIM-Stadien und ASCO 2023; ungewollten Gewichtsverlust ab fünf Prozent abklären.
Lavendel- und Teebaumöl können Hormone im Zelltest stören. Brustwachstum vor der Pubertät ärztlich klären lassen; Rückbildung nach Absetzen ist beschrieben.
Enzyme beschleunigen Stoffwechsel und Verdauung. Leberwerte, Laktasemangel und Pankreasersatz klären, wann ein Arztbesuch nötig wird und welche Tests helfen.
Protein und Gemüse vor Brot oder Reis können den Glukoseanstieg nach dem Essen dämpfen. Metaanalyse 2025, Ziel unter 180 mg/dl; bei Dauerhoch den Arzt fragen.
Diabetes kann Herz, Nieren, Augen und Nerven still schädigen. Herzrisiko verdoppelt; jährlich Augen- und Nierencheck. Bei 16,7 mmol/l und Erbrechen Hilfe holen.
Typ-2-Diabetes im Frühstadium kann nach Gewichtsverlust in Remission gehen. Programme nutzen oft 800 kcal; 600 kcal nur unter Aufsicht, Rückfall häufig.
Liraglutid 3 mg senkte in 56 Wochen das Gewicht um 6 Prozent. Semaglutid und Tirzepatid wirken deutlich stärker. Dosis, Risiken und wann zum Arzt.
Ketogene Kost kann den HbA1c in Monaten senken, nach einem Jahr fehlt oft der Vorsprung. Bei Insulin oder SGLT2-Hemmern zuerst das Ärzteteam fragen.
Metformin senkt das Gewicht meist nur um wenige Kilo, selten um 5 Prozent. eGFR unter 30 gilt als Stopp; Laktatazidose und B12-Mangel bleiben Risiken.
Diabetes kann Juckreiz auslösen, oft durch trockene Haut oder Nervenschäden. So pflegen Sie die Haut, wann der Arzt nötig ist und was wirklich hilft.
Diabetes kann Nerven und Gefäße schädigen und so Erektionen erschweren. Screening, PDE-5-Hemmer und wann zum Arzt gehören zur ärztlichen Abklärung.
Alkohol senkt bei Diabetes den Blutzucker oft erst nachts, bis 24 Stunden. Mit Insulin nicht nüchtern trinken; messen und bei Bewusstlosigkeit Notarzt rufen.
Insulinresistenz: 5–7 Prozent weniger Gewicht und mediterrane oder kohlenhydratarme Kost können den Zucker senken. Blutwerte prüfen, bei Durst zum Arzt.
Apfelessig kann den Nüchternzucker leicht senken, ersetzt aber keine Therapie. 15–30 ml verdünnt; bei Insulin, Typ 1 und Gastroparese zuerst den Arzt fragen.
Diabetische Fußinfektion: zwei Entzündungszeichen, oft 1–2 Wochen Antibiotika. Bei Fieber, Gangrän oder sichtbarem Knochen noch am selben Tag in die Klinik.
Insulinresistenz kann mit 5–7 Prozent weniger Gewicht, 150 Minuten Bewegung und mediterraner oder kohlenhydratarmer Kost nachlassen. Blutzucker ab 35 testen.
Abendessen bei Typ-2-Diabetes: halber Teller Gemüse, Viertel Kohlenhydrate. Ziel oft unter 10 mmol/l nach 1–2 Stunden. Teller-Methode und Portionsmaß nutzen.
Bei Prädiabetes können Mittelmeerkost, 5–7 Prozent weniger Gewicht und 150 Minuten Bewegung das Diabetesrisiko senken. Ab 35 testen; bei Durst rasch zum Arzt.
Akupunktur ersetzt keine Diabetesmedikamente. Metaanalysen 2025 prüfen Zucker nur als Zusatz; ADA und NICE listen sie nicht. Neuropathie zuerst ärztlich klären.
Keine einheitliche Diabetiker-Diät. Tellerprinzip, Kohlenhydrate und Mittelmeer-Muster senken oft den HbA1c. Bei Insulin oder Unterzuckerung die Praxis fragen.
