Psyche & Gehirn
Spinnen- und Schlangenangst ist meist gelernt. Säuglinge zeigen Aufregung, keine Furcht. Wann daraus eine Phobie wird und Expositionstherapie hilft.
Cybermobbing hängt bei Jugendlichen oft enger mit Suizidgedanken zusammen als Schulmobbing. CDC-Zahlen, Warnzeichen und wann Eltern sofort Hilfe holen.
CPAP senkt den AHI stärker als eine MAD-Schiene, Tagesschläfrigkeit oft ähnlich. NICE nennt CPAP zuerst. Wann ins Schlaflabor, wann nicht mehr fahren.
Kein Routine-Bluttest sagt Schizophrenie voraus. Perkins 2015 blieb unbestätigt, große Kohorten 2024 nicht. Bei Stimmen oder Wahn sofort zur Fachstelle.
Ein Zug Cannabis kann depressive Symptome kurz senken. Langfristig steigt das Risiko; Leitlinien raten ab. Bei Suizidgedanken oder Psychose Hilfe holen.
Achtsamkeit kann bei unterschwelliger Depression das Risiko einer schweren Episode senken. Acht Wochen Gruppe; bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Blaubeeressig besserte 2018 nur das Mäusegedächtnis. Menschenstudien fehlen. Beeren in der Kost können nützen; bei Verlaufen oder Alltagsverlust zum Arzt.
Reizdarm und Migräne teilen eine genetische Korrelation von 0,37. Odds etwa 2, NICE-Warnzeichen und warum TCA die Klinik statt Einzelgen-Tests leiten.
Panikstörung heißt wiederholte Attacken plus Angst vor der nächsten. KVT und SSRI können die Last senken; neuer Brustschmerz gehört in die Notaufnahme.
Lithium ist keine zugelassene Demenzvorbeugung. Beobachtungsdaten und kleine Studien widersprechen sich; Leitlinien setzen auf Blutdruck und Bewegung.
Kein zugelassener Alzheimer-Impfstoff. Studien in Phase 1–2 zielen auf Amyloid oder Tau. Lecanemab kann frühe Stadien verlangsamen. Bei Merkstörungen zum Arzt.
Mikronährstoffpräparate können bei ADHS Aufmerksamkeit und Stimmung leicht bessern. Leitlinien bleiben bei Therapie; Eisen prüfen und Megadosen meiden.
Probiotika ersetzen keine MS-Therapie. Kleine Studien prüfen Entzündung und Müdigkeit; Leitlinien raten zu gesunder Kost. Neue Ausfälle sofort zum Neurologen.
Der Balken verbindet beide Hirnhälften. Fehlt er, folgen oft Anfälle oder Lernprobleme; MRT bestätigt, Therapie lindert Symptome, heilt die Lücke nicht.
Marihuana erhöht Alzheimer nicht automatisch. Schwere Konsummuster können Demenzdiagnosen begleiten; SPECT 2017 beweist das nicht. Bei Verwirrtheit zum Arzt.
Angst kann das Demenzrisiko um rund ein Viertel erhöhen, vor allem chronisch in der Lebensmitte. Therapie nach NICE; bei wochenlangen Lücken zum Arzt gehen.
Eine Verhaltensstörung verletzt wiederholt Rechte anderer. Ab drei Kriterien in zwölf Monaten zählt sie. Zuerst Elterntraining; bei Gefahr 112 rufen.
Kaffee kann bei Alzheimer Unruhe und Nachtschlaf belasten. FDA nennt 400 mg täglich; nachmittags oft streichen. Bei plötzlicher Agitation den Arzt holen.
Konversionsstörung erzeugt echte Lähmung oder Anfälle ohne Hirnschaden. Positivzeichen sichern die Diagnose; Physio kann helfen. Bei akuter Schwäche 112.
Kognitive Verhaltenstherapie ändert Gedanken und Handeln in 5–20 Sitzungen. Bei Depression oft erste Wahl. Wann KVT, wann Medikamente, wann zum Arzt.
Meist klingen Symptome in Wochen ab; ein Teil braucht Monate. Demenzrisiko steigt statistisch, CTE braucht wiederholte Schläge. Bei Warnzeichen zur Notaufnahme.
Niedriges Blutnatrium unter 135 mmol/l kann Aufmerksamkeit und Gang stören. Bei Sturz oder Verwirrtheit abklären; Korrektur nur langsam unter Kontrolle.
Vertraute Familienstimmen können bei Koma-Patienten die Wachheit steigern. FAST-Daten, Amantadin laut Leitlinie und wann ein Spezialteam nötig ist.
Hohe Cholesterinwerte, besonders LDL ab etwa 40, hängen mit Amyloid-Plaques zusammen. Profil prüfen; bei Gedächtnisverlust oder Schlaganfallzeichen zum Arzt.
