Ernährung & Fitness
Lachs bleibt quecksilberarm, frisch im Mittel 0,022 ppm. Schwangere 225–340 g pro Woche; Schwertfisch meiden. Bei Kribbeln oder Sehverlust zum Arzt.
Nova-Gruppe 4 liefert in den USA 55 Prozent der Kalorien. Zucker unter 10 Prozent, Natrium unter 2300 mg. Arzt bei Durst, Sehstörung oder Brustschmerz.
Hanfsamenöl liefert Linolsäure und ALA, oft 3 zu 1. Blutfette ändern sich selten. Bei Neurodermitis 30 ml prüfen; bei hohem LDL oder nässender Haut zum Arzt.
Musik kann Training angenehmer machen und die empfundene Last senken. Eigenwahl und Tempo um 120 Schläge helfen; draußen leise hören, bei Brustschmerz zum Arzt.
Keine spezielle MS-Diät senkt Schübe belegt. Mittelmeer-Kost kann Fatigue lindern, Hochdosis-Biotin nicht. Bei neuen neurologischen Ausfällen zum Arzt.
Energy-Drinks mit Alkohol können Müdigkeit überdecken. CDC warnt vor Rauschtrinken; bei unter acht Atemzügen oder Bewusstlosigkeit den Notarzt rufen.
Unter 1 Prozent der Jugendlichen berichten Steroide im letzten Jahr. Proteinpulver kann späteres Risiko anzeigen. Bei Gelbsucht oder Brustschmerz zum Arzt.
MSG bleibt meist unbedenklich. EFSA-ADI 30 mg/kg seit 2017, FDA belässt GRAS. Reizreaktionen eher nüchtern ab 3 g. Bei Brustschmerz oder Atemnot Notarzt rufen.
Rutin aus Maulbeeren aktivierte braunes Fett nur bei Mäusen. 500 mg über 12 Wochen änderten den Zuckerstoffwechsel nicht. Bei BMI ab 30 zum Arzt.
Mittelmeerdiät kann nützliche Darmkeime und Vielfalt steigern. Ziel sind 30 g Ballaststoffe täglich; Blut im Stuhl oder Dauer-Durchfall gehören zum Arzt.
Die Mittelmeer-Diät kann das Demenzrisiko senken, heilt Alzheimer nicht. WHO rät bedingt dazu; bei Alltagsvergesslichkeit zeitnah den Arzt aufsuchen.
Unterernährung: ungewollter Verlust von 5–10 % Gewicht in 3–6 Monaten, MUST-Check und GLIM-Diagnose. Bei Schwäche oder Wundstillstand zum Arzt gehen.
Beim Fettabbau gehen 84 Prozent der Masse als Kohlendioxid über die Lunge. Extra Atmen hilft nicht. Ab 5 Prozent ungewolltem Verlust in 6–12 Monaten zum Arzt.
Weder fettarm noch Low-Carb gewinnt klar. Cochrane 2022 fand unter 1 kg Unterschied. NICE 2025 erlaubt beide Wege. Bei Diabetes, Niere oder Herz zum Arzt.
Fettarme, Low-GI- und Low-Carb-Kost unterscheiden sich nach dem Abnehmen im Energieverbrauch. LDL, NICE-Leitlinie 2025 und Arzttermin klären die Wahl.
Eine mittlere Kiwi liefert 64 mg Vitamin C. Zwei grüne Früchte täglich können die Stuhlhäufigkeit heben. Bei Latexallergie oder Nierenerkrankung zum Arzt.
L-Arginin kann den Blutdruck um rund 6 mmHg senken und milde Erektionsstörungen bessern. Nach Herzinfarkt tabu; vor Kapseln Arzt zu Wechselwirkungen fragen.
Ketonsalze heben Blutketone rasch, die Sportleistung aber selten. Metaanalysen, 7 Prozent weniger Watt bei Intensität, Magen-Darm-Risiko; bei Diabetes zum Arzt.
Menschen sind Allesfresser. Geplante vegetarische Kost kann Herz- und Diabetesrisiko senken. B12, Eisen und Jod brauchen Planung; bei Umstieg Arzt fragen.
Frische Putenbrust liefert viel Protein bei wenig Fett. Aufschnitt zählt als verarbeitetes Fleisch. Kerntemperatur 74 °C prüfen, Reste rasch kühlen.
30 Minuten leichte Bewegung statt Sitzen kann das Herzrisiko senken. Die WHO 2020 zählt jede Intensität. Wann zum Arzt und was 150 Minuten bedeuten.
20 Minuten mäßiges Gehen können TNF in Immunzellen senken. WHO nennt 150–300 Minuten pro Woche; bei Fieber oder Gelenkschwellung zeitnah zum Arzt gehen.
Ei-Diät kann kurz Kalorien und Gewicht senken. Ein Ei täglich gilt für viele Gesunde. Nur-Eier-Kost meiden; bei Niere, Diabetes oder Statinen zum Arzt.
Soja als Lebensmittel kann LDL leicht senken. Nach Brustkrebs raten ACS und WCRF nicht zum Verzicht; Isoflavon-Kapseln meiden, bei L-Thyroxin Abstand halten.
