Ernährung & Fitness
Mäßiges Trinken senkt das Krebsrisiko nicht. WHO 2023: kein sicheres Niveau. Brustkrebs schon bei einem Glas. Bei Entzug oder Schwangerschaft sofort zum Arzt.
Rotwein senkt Krebsrisiko nicht. WHO nennt keine sichere Menge. CDC rät, nicht anzufangen. Ein Glas täglich kann Brustkrebsrisiko heben; bei Leber zur Praxis.
Krillöl ist Fischöl nicht klar überlegen. Phospholipide, 4 g Rezept-EPA, Vorhofflimmern: wann Kapseln statt Fisch nötig sind und wer zum Arzt muss.
Ungesättigte Fette können das LDL-Cholesterin senken, gesättigte es oft erhöhen. WHO rät zu unter 10 Prozent. Kokosöl bleibt Hartfett. Cholesterin messen.
Manuka-Honig wirkt über Methylglyoxal antibakteriell. Medizinischer Honig kann bei Verbrennungen helfen. Kein Honig unter 12 Monaten; Diabetes zählt den Zucker.
CDC nennt 0,5–1 kg pro Woche statt Crash-Diäten. Schon 5 Prozent weniger Gewicht können Zucker und Blutdruck senken; ungeplanten Verlust ärztlich klären.
Garnelen enthalten viel Cholesterin, aber kaum gesättigtes Fett. 85-Gramm-Portion, Zubereitung und Lipidwerte klären, ob sie ins tägliche Herzmenü gehören.
Akute Bronchitis: Pause bei Fieber und Brusthusten. Chronisch oft 20–30 Min. Gehen, 3–4×/Woche. Arzt bei Luftnot, Blut im Auswurf oder Husten über drei Wochen.
Matcha liefert oft 38–89 mg Koffein je Tasse. Katechine können LDL leicht senken; hoch dosierte Extrakte ab 800 mg EGCG täglich bergen ein Leberrisiko.
Naturreis enthält kein Gluten. Fertigmischungen, Sojasauce und Kreuzkontakt bleiben Risiken. So prüfen Sie den 20-ppm-Wert und begrenzen Arsen im Reis.
Alkalisches Wasser ändert den Blut-pH kaum. Bei Reflux Labordaten, bei Krebs keine Belege. Ab pH 9,8 und bei Nierenerkrankung ärztlich abklären lassen.
Brauner Reis liefert mehr Ballaststoffe und Magnesium als weißer. Bei Diabetes, Folatbedarf, Niere und Arsen gelten andere Kriterien; so wählen Sie.
Glutenfreie Kost ist bei Zöliakie nötig, bei Gesunden ohne Nutzenbeleg. Vor dem Start testen lassen; sonst fehlen oft Faser, Eisen und B-Vitamine.
Apfelessig kann das Gewicht kurzfristig leicht senken, ersetzt aber keine Diät. Üblich 15–30 ml verdünnt; Zahnschmelz, Kalium und Medikamente prüfen.
Honig zählt als freier Zucker. Unter 10 Prozent der Energie bleiben; bei Diabetes kein Tauschvorteil. Unter 12 Monaten tabu, bei Husten ab einem Jahr möglich.
Ghee ist nicht herzgesünder als Butter: beide sind gesättigtes Fett. WHO 2023 rät unter 10 Prozent; bei Laktose oft besser, bei Milchallergie unsicher.
Käse liefert Kalzium und Protein, oft auch Salz und gesättigte Fette. Etwa 40 g täglich, Hartkäse bei Laktose; Allergie und MAO-Hemmer ärztlich klären.
Magerquark liefert viel Eiweiß und wenig Salz. Hüttenkäse kann über 300 mg Natrium je 100 g haben. Bei Prostata, Niere oder Laktose die Sorte prüfen.
Ungesüßter Sprudel hydriert wie stilles Wasser. Knochenrisiko gilt für Cola. Zitronensäure greift Zähne; bei Reizdarm oder Sodbrennen stilles Wasser wählen.
Intervallfasten senkt Gewicht ähnlich wie Kalorienzählen. Tageswechsel wirkt oft etwas stärker. Bei Diabetes, Schwangerschaft oder Essstörung zuerst zum Arzt.
Hydrogel-Kapsel Plenity kann sättigen. GLOW 2019 zeigte 6,4 gegen 4,4 Prozent. AGA 2022 nur in Studien. Bei heftigem Bauchschmerz oder Durchfall zum Arzt.
Der BMI ist ein Suchtest, keine Diagnose. NICE ergänzt Taille zu Größe; Lancet 2025 trennt klinische Adipositas. Bei Verhältnis ab 0,5 zum Arzt gehen.
Acht Gläser Wasser, Kälte und Schnupfen, Deo und Brustkrebs sowie Eier am Herzen. Was Leitlinien und Studien seit 2018 zeigen und wann ein Arzt nötig ist.
Tägliche Walnüsse können LDL um etwa 5–6 mg/dl senken. 30–60 g ersetzen gesättigtes Fett; Öl liefert ALA ohne Ballaststoffe. Ab LDL 190 mg/dl zum Arzt.
