Psyche & Gehirn
Cannabis kann das Psychoserisiko erhöhen, besonders bei täglichem hochpotentem THC. Schwellen nach Häufigkeit, Warnzeichen und wann Sie den Arzt rufen.
CBD ist kein zugelassenes Schizophrenie-Mittel. Studien zu 600–1000 mg zeigen kleine Effekte; THC kann Psychosen verstärken. Bei Krise sofort Hilfe holen.
Cannabinoide sind kein Leitlinienmittel gegen Migräne. Eine Studie 2024 half akut, Vorbeugung fehlt. Bei Donnerschlagkopfschmerz oder Schwangerschaft zum Arzt.
Koffein nach einer Lerneinheit kann feine Erinnerungen stützen. 200-mg-Effekt ist klein, 400 mg am Tag, in der Schwangerschaft 200 mg, bei Herzrasen zum Arzt.
Cannabis kann Emotionserkennung und Stimmung verschieben. THC versus CBD, Risiko in der Jugend; bei Halluzinationen noch am selben Tag zum Arzt gehen.
Hochdosiertes Methylfolat kann Negativsymptome etwas mindern; Folsäure oft nicht. Antipsychotika bleiben Standard. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Activin-A kann über Acvr2a die Myelinreparatur anstoßen. Kein zugelassenes Reparaturmittel; bei Ausfällen über 24 Stunden ohne Infekt zum Neurologen.
Nikotinentzug schwächt die Kopplung von Ruhezustands-, Salienz- und Kontrollnetz. Das kann Verlangen und Rückfall fördern. Wann Hilfe sinnvoll ist.
HCN-Kanäle im Stirnhirn können Nervenschmerz verstärken. Leitlinien nennen vier Wirkstoffklassen statt Opioiden; bei offenen Fußwunden rasch zum Arzt.
5-HT4 im Hippocampus kann Erinnerungen festigen. Prucaloprid bleibt ein Darmmittel ohne Gedächtniszulassung. Bei Alltagsverlust die Praxis aufsuchen.
Eiskremkopfschmerz entsteht durch Kälte am Gaumen und endet meist unter zwei Minuten. Zunge an den Gaumen pressen; Arzt bei plötzlichem Dauerschmerz.
Körperbild ist die innere Sicht auf den eigenen Körper. Digitale Vergleiche, Warnzeichen für Essstörungen und Therapie zeigen, wann Hilfe nötig ist.
Ein Empathiezentrum gibt es nicht als isolierten Kern. Subgenuales Cingulum, Insel und Amygdala bilden ein Netzwerk. Zum Arzt bei festem Schadmuster.
Gehirnnebel trübt Fokus und Gedächtnis. Oft stecken Schlaf, Long COVID, Schilddrüse oder Eisenmangel dahinter. Bei Dauer oder Warnzeichen den Arzt aufsuchen.
Ein DaTscan kann Dopaminverlust zeigen und den Parkinson-Verdacht stützen. Den Verlauf sagt er nicht sicher voraus. Wann der Scan Sinn hat und wann zum Arzt.
Dopaminzellen aus Stammzellen bleiben Studienverfahren. Phase-3-Prüfung, Infektionsrisiko und wann Standardtherapie bei Parkinson weiter Vorrang hat.
APOE4 erhöht das Alzheimer-Risiko und prägt das ARIA-Risiko bei Antikörpern. Zellstudien prüfen Strukturkorrektur; der Gentest ersetzt die Diagnose nicht.
Bipolare Psychose: Wahn oder Halluzinationen in Manie oder Depression. Bei Typ I oft im Leben. Wann Notfall, Unterschied zur Schizophrenie, welche Therapie.
Bei bipolarer Störung reagiert das Belohnungssystem oft stärker auf Gewinne. fMRT-Daten, NICE 2025 und Warnzeichen: wann zur Praxis, wann in die Notaufnahme.
Bipolare Störung zeigt Manie und Depression. Typ I oft Klinik, Typ II lange Tiefs. Lithium als Langzeitoption, Valproat-Regeln und wann 112 nötig ist.
Bipolares Spektrum umfasst Typ I, II und Zyklothymie. DSM-5-TR ersetzt NOS; Diagnose oft um Jahre verzögert. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Zwei Sprachen bleiben im Gehirn gleichzeitig aktiv. Kinder mischen Wörter ohne Verwirrung. Der kognitive Vorteil ist klein; Demenz kann später beginnen.
Bipolare Störung betrifft 0,5 Prozent weltweit. Lithium bleibt NICE-Erstlinie, Valproat unter 55 Jahren stark beschränkt. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe.
Rapid Cycling: vier Episoden in zwölf Monaten. Häufiger bei Frauen; Schilddrüse prüfen. Antidepressiva oft meiden. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
