Ernährung & Fitness
Magenbypass und Schlauchmagen können Diabetes und Blutdruck bessern. Dumping, Vitaminmangel und lockere Haut bleiben häufig. Wann Nachsorge und wann der Arzt.
Weight Watchers bewertet Essen in Punkten. Studien zeigen moderate Verluste; NICE nennt das Programm. Bei Diabetes oder Essstörung zuerst zum Arzt.
Rote Bete liefert Nitrat, Folat und Ballaststoffe. Saft kann den Praxis-Blutdruck um rund 5 mmHg senken. Bei Oxalatsteinen und niedrigem Druck ärztlich klären.
Wassermelone liefert Wasser, Lycopin und Citrullin. Eine Tasse hat etwa 46 kcal; bei Nierenkrankheit die Menge klären, geschnittene Melone rasch kühlen.
Kalorienqualität zählt bei Weight Watchers: Protein und Ballaststoffe sättigen stärker. Ein Defizit bleibt nötig; wann Übergewicht in die Praxis gehört.
Vitamin-K-Mangel zeigt sich meist als Blutung. Fettmalabsorption und Phenprocoumon erhöhen das Risiko; Neugeborene erhalten 1 mg intramuskulär. Wann testen.
Unverarbeitete Pflanzen enthalten kein Vitamin B12. EFSA nennt 4 µg täglich; angereicherte Kost oder Tabletten decken den Bedarf, bei Kribbeln zum Arzt.
Vitamin D3 hebt den 25-OH-D-Spiegel stärker als D2. 600 bis 800 IE Tagesbedarf, Bluttest nur bei Symptomen; Extra-Dosen für Gesunde unter 75 unnötig.
Vitamin C braucht der Körper täglich für Kollagen und Eisenaufnahme. 75–90 mg reichen meist; Megadosen heilen keine Erkältung. Bei Zahnfleischbluten zum Arzt.
Vitamin B5 steckt in fast allen Speisen. Erwachsene brauchen 5 mg täglich; Mangel ist selten. Hochdosen können Durchfall auslösen, bei Brennfüßen zum Arzt.
Gesunde unter 75 brauchen selten mehr als 600–800 IE täglich. VITAL fand keinen Krebs- oder Herzschutz; über 4000 IE kann Niere und Herz belasten.
13 Vitamine steuern Sehen, Knochen und Blutbildung. Fettlösliche können sich anreichern; 400 µg Folsäure vor der Schwangerschaft, bei Taubheitsgefühl zum Arzt.
Gesunde unter 75 brauchen selten extra Vitamin D. Leitlinie 2024 bleibt bei 600 bis 800 IE; über 4000 IE kann Hyperkalzämie auslösen. Arzt bei Knochenschmerz.
Vitamin B6 brauchen Erwachsene meist 1,3 mg täglich. Die EFSA setzt die Obergrenze auf 12 mg; bei Kribbeln in Händen Präparate stoppen und den Arzt fragen.
Gamma-Tocopherol in Soja- und Rapsöl kann mit schwächerer Lunge einhergehen. Impfungen schützen vor Pneumonie. Bei Fieber über 39 °C und Atemnot zum Arzt.
Abnehmen stockt oft durch Stoffwechselanpassung, Medikamente oder Schilddrüse. Stillstand nach Monaten prüfen; TSH, 5–10 Prozent Nutzen, Warnzeichen klären.
Kurkuma-Kapseln können Leber, Magen und Gerinnung belasten. Wann das Gewürz unbedenklich bleibt, welche Wechselwirkungen zählen und wann zum Arzt.
Tomaten können bei Ex-Rauchern den Funktionsverlust etwas dämpfen. Kein Ersatz für den Rauchstopp; wann zur Spirometrie und was die ECRHS-Zahlen zeigen.
Pflanzliches Protein reicht bei 1,2–1,6 g/kg laut US-Leitlinie 2025. Soja, Linsen, Tempeh; B12 nur aus Anreicherung. Eisen mit Vitamin C kombinieren.
Hohe Proteinmengen zwischen 50 und 65 können Krebsrisiko steigern, danach oft senken. Quelle, Nierenwerte und 1,2–1,6 g/kg helfen, die Menge festzulegen.
Zu viel Sport kann bei Jugendlichen Übertraining und REDs auslösen. WHO nennt 60 Minuten im Wochenschnitt. Bei Leistungsabfall oder fehlender Periode zum Arzt.
Drei bis vier Tassen Kaffee hängen mit weniger Herz- und Stoffwechselrisiko zusammen. 400 mg Koffein gelten als Grenze, in der Schwangerschaft 200 mg.
Strikte Rohkost kann Gewicht senken, oft fehlen B12, Jod und Kalzium. Knochenmasse und Zyklus leiden; bei Durchfall nach Rohmilch oder Sprossen zum Arzt.
Intervallfasten senkt das Gewicht meist wie eine Kalorienreduktion. Cochrane 2026 sieht keinen Extra-Vorteil; bei Diabetes und 16:8 ärztlich prüfen.
