Psyche & Gehirn
Gehirntraining-Apps heben oft nur die Spielpunkte. NIA sieht keinen Demenzschutz. Bewegung, Blutdruck und Schlaf prüfen; bei Alltagslücken zum Arzt.
Das Gedächtnis braucht 150 Minuten Bewegung, 7–9 Stunden Schlaf und geprüften Blutdruck. Apps ersetzen das nicht; bei Weglaufen oder Wiederholfragen zum Arzt.
Morgendliche Kopfschmerzen entstehen oft durch Schlafapnoe, Migräne oder Medikamentenübergebrauch. Warnzeichen, CPAP-Therapie und wann der Arzt nötig ist.
Haphephobie bedeutet starke Angst vor Berührung, oft mit Panik. Expositionstherapie hilft vielen; bei Alltagseinschränkung über sechs Monate zum Arzt.
Darmbakterien können Angst mitsteuern, ersetzen aber keine Therapie. Probiotika wirken schwach; bei sechs Monaten Sorge zum Arzt, bei Suizidgedanken Notfall.
Multiple Sklerose bleibt unheilbar, doch frühe hochwirksame Therapien können Schübe dämpfen. McDonald-Kriterien 2024, Sport und wann zum Neurologen.
Schnelles Treten auf dem Ergometer kann Parkinson-Motorik dämpfen. Dosis oft 3×30–45 Minuten, hohe Trittfrequenz; bei Sturz oder Schwindel zuerst zum Arzt.
Flugangst hält oft sechs Monate. Exposition oder KVT kann Vermeidung lockern; Benzodiazepine nur kurz und nie mit Alkohol, bei Brustschmerz zum Arzt.
Taubheit nach Stress, Trauma oder unter SSRI ist oft vorübergehend. Wann der Arzt nötig ist, wie NICE PTBS behandelt und wann Medikamente geprüft werden.
Beim Orgasmus steigt die fMRT-Aktivität in Belohnungs- und Sinneszonen. PET widerspricht teils. Bei Belastung über sechs Monate ärztlich abklären.
Müdigkeit trotz Schlaf oft durch Eisenmangel, Schilddrüse oder Schlafapnoe. Nach zwei Wochen ohne Besserung zum Arzt, bei Brustschmerz sofort Hilfe holen.
Die Bergen-Skala prüft sechs Suchtmerkmale bei Facebook. Kein ICD-11-Kriterium. Wann Werte auffällig sind, was die BSMAS ändert und wann Beratung sinnvoll wird.
Natives Olivenöl extra heilt Alzheimer nicht. Phenole und Mittelmeer-Kost können das Risiko senken; WHO 2026 rät zum Muster, bei Alltagsverlust zum Arzt.
Das Kleinhirn koordiniert Bewegung, Balance und Denken. Ataxie, plötzlicher Schwindel oder Gangversagen brauchen Abklärung; bei Schlaganfall sofort Hilfe.
Der Vagusnerv verbindet Gehirn mit Herz und Darm. Wann eine Ohnmacht abgeklärt gehört, was Stimulation bei Epilepsie und Schlaganfall leisten kann.
Evozierte Potentialtests messen, wie schnell Seh-, Hör- und Tastreize das Gehirn erreichen. P100-Latenz, Hirnstammwellen und wann zum Arzt klären.
Reiki kann entspannen, heilt aber keine Krankheit. Metaanalysen zu Angst und Lebensqualität, die Leitlinienlage und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Schlaflähmung blockiert Bewegung beim Einschlafen oder Aufwachen. Episoden dauern Sekunden bis Minuten; bei häufiger Angst oder Tagesschläfrigkeit zum Arzt.
Unruhige Beine nachts mit Bewegungsdrang. Eisenwerte zuerst messen; die Leitlinie 2025 setzt auf Gabapentin statt Dopamin. Zum Arzt bei Schlafstörung.
Phobien sind überdauernde Ängste mit Vermeidung. Expositionstherapie ist Erstlinie; Benzodiazepine nicht auf Dauer. Bei Suizidgedanken sofort Hilfe holen.
Nikotin bindet an Hirnrezeptoren und hält am Rauchen fest. Entzug startet nach 2–3 Stunden; Pflaster plus Kaugummi und Vareniclin können die Chance erhöhen.
Histrionische Persönlichkeitsstörung: übersteigerte Emotionalität, fünf DSM-5-TR-Merkmale, ICD-11 nach Schweregrad. Wann zur Fachstelle, was Therapie leistet.
Migräne ist neurologisch, oft mit Aura und Übelkeit. NICE setzt auf Triptan plus NSAR; CGRP-Mittel gelten in den USA als Erstlinie. Rote Flaggen ernst nehmen.
Crystal Meth steigert Dopamin stundenlang und kann Herz, Zähne sowie Psyche belasten. Bei Brustschmerz oder Krämpfen 112 rufen; Entzug braucht fachliche Hilfe.
