Herz & Kreislauf
E-Zigaretten belasten Herz und Gefäße. Puls kann um etwa 5 steigen, Doppelkonsum schützt nicht. Umsteigen oder aufhören; Notarzt bei Brustschmerz.
Kompressionsstrümpfe lindern Schmerz und Schwellung, schließen Krampfadern nicht. Leitlinien raten bei Reflux zum Eingriff; bei Blutung sofort den Arzt rufen.
E-Zigaretten können Jugendliche gefährden, Erwachsenen beim Umstieg aber nützen. Zu EVALI, Doppelkonsum und wann Sie bei Luftnot zum Arzt sollten.
Ab 130/80 mmHg gilt in den USA Bluthochdruck, Europa bleibt bei 140/90. Risiko und Lebensstil steuern Tabletten; bei 180/120 plus Brustschmerz Notarzt rufen.
Käse hängt in Kohorten mit etwas weniger Herzinfarkt und Schlaganfall zusammen. Plateau bei 30 bis 40 g, Fett unter 6 Prozent, Salz bei Bluthochdruck prüfen.
Dyslipidämie bleibt oft unbemerkt. LDL-Ziel unter 55 mg/dl bei sehr hohem Risiko, Lp(a) einmal messen. Blutwerte prüfen, bei Brustschmerz Notarzt rufen.
Beim Herzinfarkt kann der Blutdruck steigen, fallen oder gleich bleiben. Ein Wert allein reicht nicht; bei Brustschmerz oder 180/120 den Notruf 112 wählen.
Rote-Bete-Saft kann den oberen Blutdruckwert um rund 5 mmHg senken. Dosis, Mundflora, Medikamente und die 180/120-Notfallgrenze im Blick behalten.
Blutgerinnseln per Magnet-Nanopartikel bleiben Experiment. 4000-fach war Laborrechnung. Leitlinie 2026: Alteplase oder Tenecteplase. Bei FAST Notarzt rufen.
Lungenhochdruck-Todesfälle steigen weiter, vor allem bei Linksherzleiden. Seit 2022 gilt mPAP über 20 mmHg; bei Brustschmerz plus Luftnot Notarzt rufen.
Alphablocker nicht als Erstlinie. ALLHAT zeigte mehr Herzschwäche unter Doxazosin; Leitlinien 2024/25 nennen ACE-Hemmer. Bei 180/120 plus Symptomen Notruf.
Tiefe Venenthrombose kann als Lungenembolie lebensbedrohlich werden. Symptome, Wells-Score, DOAK statt Warfarin und wann 112 nötig ist, im Überblick.
Fünf Joghurtportionen pro Woche hängen mit weniger Hypertonie zusammen. DASH-Kost zählt mit. Medikamente bleiben. Ab 180/120 mmHg mit Symptomen Hilfe holen.
Tägliches Aspirin schützt nach Infarkt oder Stent. Zur Vorsorge rät die USPSTF ab 60 Jahren ab. Blutungszeichen, Dosis 75–100 mg, Absetzen nur mit Arzt.
CT nach TIA zeigt akute Ischämie und Kleingefäßschäden. Drei Muster heben das 90-Tage-Risiko; MRT ist genauer. Bei FAST-Zeichen sofort den Notruf wählen.
CPAP senkt den Blutdruck bei Schlafapnoe oft um 2–3 mmHg, nachts und bei resistenter Hypertonie stärker. Tabletten bleiben nötig; bei Brustschmerz Hilfe holen.
Kaffee heilt verstopfte Arterien nicht. Weniger Kalk nur bei Nie-Rauchern beobachtet. Filter wählen, 400 mg Koffein; Notarzt bei Brustschmerz oder Lähmung.
Magnesium senkt den Blutdruck oft nur um 2 bis 3 mmHg, bei Mangel stärker. DASH zuerst, Kapseln höchstens 350 mg, Notarzt bei 180/120 plus Brustschmerz.
Koronare Herzkrankheit verengt die Herzkranzgefäße. Typisch sind Brustdruck und Luftnot; Infarktzeichen sofort 112 rufen. LDL-Ziel oft unter 55 mg/dl.
PCSK9-Impfstoffe senken LDL in Phase 1 nur mäßig. Statine bleiben Erstlinie; Antikörper und Inclisiran sind zugelassen. Studiendaten und Arztkriterien.
Häufiges Grillen bei hoher Hitze kann mit höherem Blutdruckrisiko zusammenhängen. Heterozyklische Amine, Natrium, DASH-Portionen und Arzt-Schwellen.
Nach einem Schlaganfall gilt oft ein Ziel unter 130/80 mmHg. Hausmessung, Tablettenwahl und FAST-Zeichen helfen zu klären, wann der Notruf nötig ist.
Herzinsuffizienz heißt, das Herz fördert zu wenig Blut. Vier Wirkstoffklassen bei niedriger Auswurfleistung, SGLT2-Hemmer auch bei erhaltener Pumpkraft.
Anhaltendes Vorhofflimmern bleibt über 7 Tage, oft länger als 12 Monate. Schlaganfallrisiko, Frequenz- oder Rhythmuskontrolle und wann 112 nötig ist.
