Ernährung & Fitness
Zwei bis vier Tassen Kaffee täglich hängen mit weniger Leberfibrose zusammen. Zuckerfrei trinken, Grüntee-Extrakt meiden, bei Gelbsucht rasch zum Arzt.
Dukan-Diät kann kurz Gewicht senken, oft als Wasser. NICE 2025 rät von unbalancierter Restriktion ab. Vor Start Nieren, Gicht und Diabetes klären.
Leitungswasser statt Süßgetränk kann Kalorien, Zucker und Natrium senken. NHANES: 1–3 Tassen, 68–205 kcal weniger. Bei Kopfschmerz oder Verwirrtheit zum Arzt.
Schokolade nach hartem Training kann Glykogen und Reparatur stützen. Rund 500 ml liefern etwa 50 g Kohlenhydrate; bei Laktoseproblemen oder Diabetes klären.
Trinkwasser und Essen nach dem Feiern verhindern keinen Kater. Dehydrierung erklärt nur den Durst. Entzündung bleibt. Wann zum Notarzt, was zu Hause hilft.
Grüner Tee senkt das Gewicht meist nur um unter 1 kg in 12 Wochen. Cochrane und NIH: Aufguss ist harmlos, Extrakte ab 800 mg EGCG können die Leber belasten.
Natürlicher Käse ist glutenfrei. Reibe- und Schmelzkäse können Stärke enthalten. Etikett unter 20 ppm prüfen; bei Rohmilch in der Schwangerschaft zum Arzt.
Kaffee kann den Hunger kurz dämpfen, die Kalorienaufnahme ändert sich oft kaum. 400 mg Koffein gelten als Grenze; bei Herzrasen oder Schwangerschaft zum Arzt.
Kaffee kann Ochratoxin A enthalten. Die EU senkte 2023 den Höchstgehalt auf 3 µg/kg Röstkaffee. Getreide trägt mehr bei; bei Nierensymptomen zum Arzt.
Hochreine Steviolglycoside gelten bis 4 mg/kg Steviol als sicher. Blähungen stammen oft von Zuckeralkoholen. WHO rät 2023 vom Süßen zum Abnehmen ab.
Forskolin senkt das Gewicht selten. NIH nennt 500 mg Extrakt ohne Effekt. Bei Nierenzysten und Blutdruckmitteln meiden; vor Einnahme die Praxis fragen.
Swank-Diät begrenzt gesättigtes Fett auf 15 g. WAVES 2021 fand weniger Fatigue bei RRMS; NICE 2022 und ANZ-Konsens 2025 raten zu keiner speziellen MS-Diät.
Aspartam in Diät-Soda spart Kalorien, senkt Körperfett langfristig aber kaum. Die WHO rät 2023 von Süßstoffen zur Gewichtskontrolle ab; bei PKU meiden.
Kalorienreiche Kost kann bei ALS Gewicht halten. Die Studie 2014 war klein; LIPCAL 2020 ohne Überlebensgewinn für alle. Bei Schluckproblemen zum Arzt.
Eine Diät kann sich wie Essensentzug anfühlen. Reizbarkeit oft an Tag 2 bis 5. Bei Tief über zwei Wochen in die Praxis, Mahlzeiten nicht streichen.
Gelbsucht ist ein Symptom, kein Speiseplan. Mittelmeerkost, genug Protein und Alkoholverzicht können die Leber stützen; bei Verwirrtheit sofort Hilfe holen.
Zu viel Zink kann Kupfer blockieren. Plasma-Zink täuscht bei Entzündung. US-Limit 40 mg; bei Anämie, Infekten oder unsicherem Gang Kupfer prüfen lassen.
Bei COPD zählen Gewicht und Protein mehr als einzelne Wundermittel. Kleine Mahlzeiten erleichtern das Atmen; zum Arzt bei über 3 kg Verlust oder Appetitsturz.
Ein täglicher Apfel senkt Arztbesuche nicht nachweisbar, kann LDL etwas senken. Schale und Ballaststoffe zählen. Bei Atemnot oder Erstickung sofort Hilfe holen.
Ballaststoffe können Cholesterin und Blutzucker dämpfen. Ziel sind 25–30 g täglich aus Vollkorn und Hülsenfrüchten; bei Blut im Stuhl zum Arzt gehen.
Weniger Kohlenhydrate können Leberfett senken. Leitlinien fordern 5–10 % weniger Gewicht, Mittelmeer-Kost und Verzicht auf Süßgetränke. Bei Gelbsucht zum Arzt.
Vier Portionen Wurst oder Schinken pro Woche hingen in der EGEA-Studie mit schlechteren Asthmasymptomen zusammen. Bei zunehmender Atemnot den Arzt fragen.
Milchprodukte liefern Kalzium und Eiweiß. Drei Tassen nennt MyPlate ab dem Schulalter, Harvard 1–2. Laktose, Allergie und Notzeichen klären den Alltag.
Molkereiersatzstoffe ersetzen Kuhmilch nur angereichert. Soja liefert Protein, Jod fehlt oft. Unter einem Jahr Säuglingsnahrung, Reisdrink nicht vor fünf.
